Das Internet nehme dabei für die rechtsextremistische Szene schon länger eine Schlüsselrolle ein. Es gebe szenerelevante Texte, Flyer und zunehmend Fotos, Videos, Musiktracks und "Merchandise-Artikel" in jugendaffiner Gestaltung. Verbreitet würden rassistische, NS-verherrlichende und queerfeindliche Motive in allen Formaten wie Blogs, Podcasts, Memes, Reels, Storys oder Snaps. Mittlerweile habe sich in der digitalen Welt eine eigene rechtsextremistische Sprache entwickelt, mit der Jugendliche kommunizierten. Insgesamt sei das rechtsextremistische Personenpotenzial in Berlin auf 1.480 Menschen gestiegen (2024: 1.450).