Auch interessierte Menschen sollen digital auf Krisenszenarien vorbereitet werden, um zu lernen, wie Not- und Gefahrenlagen bewältigt werden können. Gestärkt werden solle besonders die Selbsthilfefähigkeit, hieß es. Bürger können Fragen zum richtigen Verhalten in Krisenszenarien beantworten, sich in einem Simulator auf einen Stromausfall vorbereiten, verschiedene Rollen in einem interaktiven Blackout-Szenario einnehmen und eine Notfallkiste mit allen wichtigen Gegenständen in zwei Minuten packen. Alle Tests und Erprobungen werden wissenschaftlich begleitet und ausgewertet. Wann der eigentliche Betrieb beginnen oder Besuchergruppen das "Resilienzlabor" besuchen können, stand zur Vorstellung noch nicht fest. Zunächst war für Besucher von Ende 2026 oder Anfang 2027 die Rede.