Die Anlage will 50Hertz im sogenannten Engpassmanagement einsetzen, wenn im Osten Deutschlands mehr Strom aus erneuerbaren Energien produziert wird, als von Stromverbrauchern genutzt werden kann. Anstatt Windkraft- oder Photovoltaikanlagen dann abzuregeln, könne die neue Anlage Strom aufnehmen und diesen in das Berliner Fernwärmenetz einspeisen. Das habe mehrere Vorteile: Der Einsatz fossiler Brennstoffe und CO₂-Emissionen werde reduziert und die Kunden zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie versorgt. Fernwärme wird auch im Sommer gebraucht, wenn nicht geheizt wird - etwa zur Erwärmung von Wasser.