Mit der neuen Finanzierungsstruktur sollen in den Jahren 2032 bis 2046 jährlich zwischen rund 220,3 und 298,6 Millionen Euro investiert werden. In den vergangenen Jahren wurden im Schnitt etwa 290 Millionen Euro investiert, heißt es im Gesetz. Der Senat geht davon aus, dass die Hochschulen sich flächenmäßig bis zum Jahr 2032 um 10 Prozent verkleinern. "Die Hochschulbaugesellschaft hilft uns, den Investitionsstau trotz angespannter Haushaltslage strukturiert abzubauen und unsere Wissenschaftseinrichtungen zukunftsfest aufzustellen", teilt Berlins Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra (SPD) mit.