"Die veränderte Gefährdungslage zwingt uns dazu, die zivile Verteidigung noch stärker in den Blick zu nehmen", sagte Czyborra weiter. "Verschiedene Szenarien zeigen, dass Berlins Krankenhäuser hier eine Schlüsselrolle übernehmen werden." Damit die medizinische Versorgung in den Krankenhäusern im Regelbetrieb möglichst nicht beeinträchtigt werde, liege für die Senatsgesundheitsverwaltung der Schwerpunkt bei dem Test bei der Vorbereitung und Koordination der Patientenverlegung. Die Senatsgesundheitsverwaltung betonte zudem, dass die Übung keinen Einfluss auf die notfallmedizinische stationäre Regelversorgung in der Hauptstadt haben. Die beteiligten Kliniken seien rechtzeitig informiert und eingebunden worden.