Am 13. August 1961 ließ das SED-Regime in der DDR den Bau der Berliner Mauer beginnen. 28 Jahre lang trennte sie fortan Ost und West und wurde zum Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Die Mauer forderte entlang ihres Verlaufs viele Tote. Auch in Spandau fanden Menschen gewaltsam den Tod, weil sie sich nach Freiheit sehnten und zur Flucht aus einem Unrechtsstaat entschlossen hatten.
Den Mauertoten und allen Opfern des Mauerbaus zu Ehren legt das Bezirksamt Spandau jeweils einen Kranz mit Schleife nieder.
Bezirksbürgermeister Frank Bewig wird am Donnerstag, den 13. August 2026, zu folgenden Zeiten die Mahnmale besuchen:
16:00 Uhr: Mahnmal am Finkenkruger Weg
16:30 Uhr: Mahnmal Oberjägerweg
16:45 Uhr: Mahnmal Bergstraße
Zum Gedenken an die Mauertoten wird gemeinsam mit den Anwesenden innegehalten und der Mut und die Opferbereitschaft jener Menschen gewürdigt, die für ihre Freiheit alles riskierten. Spandauerinnen und Spandauer sind herzlich eingeladen, an diesem Tag des Gedenkens an den verschiedenen Stationen den Kranzniederlegungen beizuwohnen.
Für Rückmeldungen wenden Sie sich gern an: veranstaltungen@ba-spandau.berlin.de