Alles Zucker!
Nahrung – Werkstoff – Energie
Zucker ist mehr als ein Stoff zum Süßen von Kaffee oder Tee. Es gibt nur wenige Dinge auf der Welt, die nicht auf die eine oder andere Weise mit Zucker zu tun haben. Entdecken Sie in unserer Dauerausstellung „Alles Zucker! Nahrung – Werkstoff – Energie“ die spannende Geschichte dieses Biomoleküls!
Mit der Ausstellung „Alles Zucker!“ hat das Zucker-Museum, das 1904 im Institut für Zuckerindustrie in Berlin-Wedding seinen Anfang nahm, im Deutschen Technikmuseum eine neue Heimat gefunden. Sie bietet ein faszinierendes Panorama zuckriger Möglichkeiten und der gesellschaftlichen Veränderungen, die sie in Gang gesetzt haben. Die „Königin der Feldfrüchte“, die Zuckerrübe, steht für eine agrarindustrielle Revolution der Vergangenheit. Die neuen Technologien zur Nutzung von Zuckermolekülen als Energiespeicher, Bioreaktoren oder Baustoffe für alles, was der 3D-Drucker herstellen kann, stehen für die Zukunft.
Früher stammte Zucker aus dem Zuckerrohr der Kolonien. Der Anbau und die Zuckergewinnung waren daher eng mit der Ausbeutung und Versklavung von meinst afrikanischen Menschen verbunden. Mit der Zuckerrübe erschloss sich dann eine neue Quelle aus eigener Produktion. Die wissenschaftlichen Grundlagen für die Züchtung der Zuckerrübe wurden ab Mitte des 18. Jahrhunderts von den Chemikern Andreas Sigismund Marggraf und Franz Carl Achard in Berlin gelegt. „Alles Zucker!“ erläutert den Besucherinnen und Besuchern, wie diese züchterische Innovation eine ökonomische Revolution in der Landwirtschaft ausgelöst hat. Schon Ende des 19. Jahrhunderts war Rübenzucker der wichtigste Exportartikel des Deutschen Reiches. In der Ausstellung werden unter anderem die Geräte gezeigt, die das möglich gemacht haben – vom Rübenköpfschlitten über den Furchenzieher bis hin zum modernen Rübenvollernter in Ferrarirot.
Mit der Ausstellung „Alles Zucker!“ hat das Zucker-Museum, das 1904 im Institut für Zuckerindustrie in Berlin-Wedding seinen Anfang nahm, im Deutschen Technikmuseum eine neue Heimat gefunden. Sie bietet ein faszinierendes Panorama zuckriger Möglichkeiten und der gesellschaftlichen Veränderungen, die sie in Gang gesetzt haben. Die „Königin der Feldfrüchte“, die Zuckerrübe, steht für eine agrarindustrielle Revolution der Vergangenheit. Die neuen Technologien zur Nutzung von Zuckermolekülen als Energiespeicher, Bioreaktoren oder Baustoffe für alles, was der 3D-Drucker herstellen kann, stehen für die Zukunft.
Früher stammte Zucker aus dem Zuckerrohr der Kolonien. Der Anbau und die Zuckergewinnung waren daher eng mit der Ausbeutung und Versklavung von meinst afrikanischen Menschen verbunden. Mit der Zuckerrübe erschloss sich dann eine neue Quelle aus eigener Produktion. Die wissenschaftlichen Grundlagen für die Züchtung der Zuckerrübe wurden ab Mitte des 18. Jahrhunderts von den Chemikern Andreas Sigismund Marggraf und Franz Carl Achard in Berlin gelegt. „Alles Zucker!“ erläutert den Besucherinnen und Besuchern, wie diese züchterische Innovation eine ökonomische Revolution in der Landwirtschaft ausgelöst hat. Schon Ende des 19. Jahrhunderts war Rübenzucker der wichtigste Exportartikel des Deutschen Reiches. In der Ausstellung werden unter anderem die Geräte gezeigt, die das möglich gemacht haben – vom Rübenköpfschlitten über den Furchenzieher bis hin zum modernen Rübenvollernter in Ferrarirot.
Laufzeit: seit November 2015
Preisinformationen: Der Eintritt für alle unter 18 Jahren und bis um Abschluss der regulären Schulausbildung ist frei.
Preis: 8,00 €
Ermäßigter Preis: 4,00 €
Informationen zum ermäßigten Preis: Ermäßigung erhalten folgende Personen, mit entsprechendem Nachweis:
Studierende
Erwerbslose
Schwerbehinderte (ab 50%)
Empfängerinnen und Empfänger von Sozialhilfe
Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende
Berlinerinnen und Berliner mit berlinpass und berlinpass-BuT
Gruppen aus Behinderteneinrichtungen
Preis: 8,00 €
Ermäßigter Preis: 4,00 €
Informationen zum ermäßigten Preis: Ermäßigung erhalten folgende Personen, mit entsprechendem Nachweis:
Studierende
Erwerbslose
Schwerbehinderte (ab 50%)
Empfängerinnen und Empfänger von Sozialhilfe
Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende
Berlinerinnen und Berliner mit berlinpass und berlinpass-BuT
Gruppen aus Behinderteneinrichtungen
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