Uckermärkischer Radrundweg

Uckermärkischer Radrundweg

Wer die fast 260 Kilometer auf dem Sattel zurücklegt, der bekommt einen Querschnitt durch die uckermärkische Natur und Kultur gezeigt.

Radtour

© dpa

Wie bei vielen anderen Radwegen im Land heißt es auch beim Uckermärkischen Radrundweg: "Natur satt!" Drei Naturlandschaften werden auf de Tour durchquert: Der Nationalpark Unteres Odertal, das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und der Naturpark Uckermärkische Seen.

Einmal im Kreis durch die Uckermark

Die großen Stationen des Rundkurses sind die Orte Templin, Lychen, Angermünde, Schwedt und Prenzlau. Dazwischen liegt die uckermärkische Eiszeitlandschaft mit hunderten Seen und ausgedehnten Waldgebieten. Der Radweg stellt eine Verbindung zwischen dem Oder-Neiße-Radweg, den Radfernwegen Berlin - Usedom, Berlin - Kopenhagen, dem Mecklenburgischen Seenradweg, der Tour Brandenburg, der Eiszeitroute Mecklenburgische Seenplatte sowie dem Müritzradweg dar.

Wegbeschaffenheit und Markierung

Der 259 Kilometer lange Radweg verläuft auf asphaltierten Radwegen, Landstraßen, Kopfsteinpflasterstraßen sowie Feld- und Waldwegen mit sandigen Abschnitten. Die Strecke kann durch vereinzelte Steigungen, so z.B. die Passage zwischen Lychen und Alt Pacht, und den schlechten Zustand des Bodenbelags durchaus anspruchsvoll und etwas mühsam werden. Der Uckermärkische Radrundweg ist durch ein stilisiertes Fahrrad markiert.

Informationen

Templin auf der Karte:

Anreise:

Mit der Bahn: Auf der Strecke liegen größere Städte wie Schwedt/Oder, Angermünde, Templin und Prenzlau, die alle per Regionalexpress zu erreichen sind.

Mit dem Auto: Mit dem Auto kann man über die A20 bis Prenzlau oder über die A11 bis Angermünde bzw. Schwedt/Oder anreisen, um von dort in die Tour einzusteigen.

Quelle: Berlin.de

| Aktualisierung: 7. Oktober 2016