Rhinluch-Radweg

Rhinluch-Radweg

Der 57 Kilometer lange Rhinluch-Radweg von Hennigsdorf in die Fontanestadt Neuruppin ist eine schöne Tagestour mit kontrastreichem Programm.

Radfahrer

© TMB-Fotoarchiv/Schwarz

Der Rhinluch-Radweg führt ab Hennigsdorf durch Velten, Oranienburg und Kremmen, um schließlich in Fontanes und Schinkels Geburtsort Neuruppin zu enden. Zurück nach Berlin geht es bequem mit dem Zug.

Zwischenstopps auf dem Rhinluch-Radweg einplanen

Für die Tour sollte man letztlich etwas mehr Zeit einplanen, da Oranienburg mit seinem Schloss und Schlosspark oder Kremmen mit seiner Altstadt sowie dem deutschlandweit größten noch erhaltenen Scheunenviertel einen längeren Aufenthalt wert sind. In Neuruppin lässt es sich prima im Tempelgarten und der Klosterkirche direkt am Wasser entspannen. Auf dem Weg dahin können Radfahrer die Ruhe im Rhinluch und am Ruppiner See genießen.

Wegbeschaffenheit und Markierung

Zwischen Hennigsdorf und Wall verläuft die Strecke auf asphaltierten und beschilderten Radwegen. Die Etappe zwischen Wall und Neuruppin führt auf verkehrsarmen Straßen und Wirtschaftswegen entlang. Auf diesem Abschnitt fehlt die Beschilderung noch.

Informationen

Hennigsdorf auf der Karte:

Anreise:

Mit der Bahn: Von Berlin aus erreicht man Hennigsdorf bequem mit der S-Bahn S 25 und kann die Tour von dort aus beginnen. Unterwegs passiert man die Bahnhöfe in Velten und Oranienburg, die ebenfalls S-Bahn-Anschluss nach Berlin besitzen. Die Bahnhöfe Kremmen, Sommerfeld, Radensleben und Neuruppin können mit Regionalbahnen erreicht werden.

Mit dem Auto: Mit dem Auto kann man über die A24 bis Neuruppin oder über die A10 (Berliner Ring) bis Hennigsdorf oder Oranienburg anreisen, um von dort in die Tour einzusteigen.
Kranich-Herbstzug hat begonnen
© dpa

Rhinluch

Die Niedermoorlandschaft nordwestlich von Berlin bietet jede Menge Platz zum Wandern und Radfahren. Auch Wasserwanderer kommen auf ihre Kosten. mehr

Quelle: Berlin.de

| Aktualisierung: 25. September 2018