Elbe-Müritz-Rundweg

Elbe-Müritz-Rundweg

Weite, flachwellige Landschaft mit lebendigen Städten und verträumten Dörfern: Der Elbe-Müritz-Rundweg überwindet die Landesgrenzen auf schönste Weise.

Fahrrad-Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern

© picture-alliance / dpa

Fahrradwanderer auf einem Weg, der in der Nähe von Waren durch ein Waldgebiet zwischen Federow und Schwarzenhof im Müritz-Nationalpark führt.

Der kontrastreiche Elbe-Müritz-Rundweg führt über 414 Kilometer durch den Nordwesten Brandenburgs und den Süden Mecklenburg-Vorpommerns.

Sehenswerte Orte am Elbe-Müritz-Radweg

Der Rundkurs zieht sich durch die brandenburgische Prignitz (rund 190 Kilometer) und Mecklenburg-Vorpommern (rund 220 Kilometer) und verbindet dabei die Flusslandschaft Elbe mit der Müritzer Seenkette. Sehenswerte Orte auf der Strecke sind Wittenberge, Parchim, Pritzwalk, die Burg in Plau am See, Bad Wilsnack mit seiner Wunderblutkirche sowie die Müritzer Städte Waren und Röbel mit ihren romantischen Altstädten.

Wegbeschaffenheit und Markierung

Der Elbe-Müritz-Rundweg verläuft überwiegend durch flachwelliges Land und auf gut ausgebauten, asphaltierten Rad- und Wirtschaftswegen. Der Radweg nutzt vor allem bereits vorhandene, überregionale Radwege und hat keine gesonderte Kennzeichnung. Wer den gesamten Rundweg abfahren möchte, sollte etwa sechs Tage einplanen.

Informationen

Wittenberge auf der Karte:

Anreise:

Mit der Bahn: Da es sich hier um einen Rundkurs handelt, bieten sich gleich mehrere Bahnhöfe als Einstieg bzw. Ausstieg in die Tour an. Waren (Müritz), Pritzwalk, Bad Wilsnack, Wittenberge, Groß Pankow, Karstädt, Parchim und Lübz können mit verschiedenen Regional-Express-Zügen erreicht werden.

Mit dem Auto: Mit dem Auto kann man über die A24 bis Pritzwalk oder über die A19 bis Waren (Müritz) anreisen, um von dort in die Tour einzusteigen.

Quelle: Tourismusverband Prignitz e.V./Berlin.de

| Aktualisierung: 18. Mai 2020