Lichterfelde

Lichterfelde

Lichterfelde ist geprägt von den beiden Villenkolonien Lichterfelde Ost und –West, letztere ist eine der beliebtesten Wohngegenden Berlins. Sie entstanden um das alte Dorf und Rittergut Lichterfelde herum.

  • Ortsteilkarte Lichterfelde© GNU
    Lage von Lichterfelde im Stadtteil Steglitz
  • Lichterfelde West© Franziska Delenk
    Fassadendetail in der Curtiusstraße
  • Lichterfelde West© Franziska Delenk
    Prachtvolles Wohn- und Geschäftshaus in der Curtiusstraße
  • Lichterfelde West© Franziska Delenk
    Villa in der Baseler Straße
  • Lichterfelde West© Franziska Delenk
    Holbeinstraße
  • Lichterfelde West© Franziska Delenk
    Villa im Tietzenweg
  • Lichterfelde West© Franziska Delenk
    Villa im Tietzenweg
  • Lichterfelde West© Franziska Delenk
    Häuser im Tietzenweg
  • Lichterfelde West© Franziska Delenk
    Karlplatz
  • Lichterfelde West© Franziska Delenk
    Karlplatz
  • Lichterfelde West© Franziska Delenk
    Villa am Karlplatz
  • Lichterfelde West© Franziska Delenk
    Villen im Kadettenweg
  • Lichterfelde West© Franziska Delenk
    Villa im Kadettenweg
  • Lichterfelde West© Franziska Delenk
    Altbau in der Holbeinstraße
  • Lichterfelde West© Franziska Delenk
    1970er Jahre-Bauten am Viktoriaplatz
  • Lichterfelde Ost© Franziska Delenk
    Villa in der Marienstraße
  • Lichterfelde Ost© Franziska Delenk
    Villa in der Marienstraße
  • Lichterfelde Süd© Franziska Delenk
    Japanische Kirschbäume auf dem ehemaligen Mauerstreifen nahe Kantstraße / Ahlener Weg
  • Lichterfelde Süd© Franziska Delenk
    Japanische Kirschbäume auf dem ehemaligen Mauerstreifen
  • Lichterfelde Süd© Franziska Delenk
    Ahlener Weg
  • Lichterfelde Süd© Franziska Delenk
    Wohnsiedlung am Westfalenring
  • Lichterfelde© Franziska Delenk
    Botanischer Garten
  • Lichterfelde© Franziska Delenk
    Botanischer Garten
  • Lichterfelde© Franziska Delenk
    Botanischer Garten
Lichterfelde West
© Franziska Delenk

Villa im Kadettenweg

Lichterfelde West wurde 1860 gegründet und ist das älteste Villenviertel Berlins. Hier prägen herrschaftliche, phantasievolle Villen der Gründer- und Jugendstilzeit das Stadtbild, außerdem große Gärten, kleine baumbestandene Alleen, Gasbeleuchtung und gepflasterte Straßen. Die Villen werden gern von Diplomaten zu Repräsentationszwecken genutzt. Nach der Wende wurden viele der Villen saniert.

Lichterfelde Ost wurde nach ähnlichem Muster als Villenkolonie angelegt, hat jedoch im Zweiten Weltkrieg stärkere Beschädigungen davon getragen. Besonders um den Teltowkanal gibt es heute viele Gewerbegebiete. Dennoch findet sich auch hier eine stattliche Zahl erhaltener Gründerzeitvillen mit alten Alleen. sind weitestgehend intakt. In der Gärtnerstraße findet sich das Herrenhaus Correns, auch „Siemens-Villa“ genannt, heute Musikarchiv der Deutschen Bibliothek.
Lichterfelde Süd - Thermometersiedlung
© Franziska Delenk

Carl-Schuhmann-Sportanlage an der Osdorfer Straße

Das restliche Lichterfelde zeichnet sich durch Einfamilienhäuser und Mietshäuser aus.
In Lichterfelde Süd befindet sich eine Hochhaussiedlung, die sogenannte „Thermometersiedlung“.

An das alte Dorf Giesensdorf erinnern noch die Dorfkirche und das Gemeindehaus am Ostpreußendamm. Als ein Symbol für die Zeit der Villenbebauung steht auf dem Oberhofer Platz die Petruskirche.

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Aktualisierung: 13. März 2018

Steglitz im Portrait