Best-Practice-Beispiel aus Berlin
Bild: Hauptstadtstrom GmbH
Kennwerte
- Photovoltaikanlagen mit insgesamt 195 kWp und virtuellen Summenzählern
- Drei Mietshäuser mit 84 Wohneinheiten
- Aufteilung der Standorte:
Fürstenwalder Damm Nummer 1 mit 18 Mietparteien und 54,94 kWp,
Fürstenwalder Damm Nummer 2 mit 18 Mietparteien und 54,94 kWp,
Jastrower Weg mit 48 Mietparteien und 85,28 kWp
Kontakt
Hauptstadtstrom GmbH
Anja Pählke
015167794504
mieterstrom@hauptstadtstrom.de
Hauptstadtstrom hat in Zusammenarbeit mit der Wohnungsbaugenossenschaft GWG „Berliner Bär“ e.G. für drei Mehrfamilienhäuser in Treptow-Köpenick Photovoltaikanlagen im Mieterstromkonzept realisiert. Dafür arbeiten sie mit virtuellen Summenzählern und intelligenten Messstellen.
Es ist damit eines der ersten Projekte in diesem Bezirk, das mit virtuellen Summenzählern umgesetzt wurde.
Bild: Hauptstadtstrom GmbH
Hauptstadtstrom möchte mit seinem Projekt erreichen, dass grüne Energie keine Frage mehr des Wohnmodells ist. Bisher profitieren meist Eigenheimbesitzer von Photovoltaik-Anlagen. Mit dem Mieterstromkonzept erreichen diese Vorteile jetzt auch den urbanen Mietmarkt – fair, lokal und klimafreundlich.
Das Mieterstrommodell bringt gleich mehrere Vorteile mit sich:
• Günstiger Strompreis: Mieterstrom ist in der Regel preiswerter als der allgemeine Haushaltsstromtarif
• Klimaschutz: Jede Kilowattstunde selbst produzierter Solarstrom senkt den CO₂-Ausstoß
• Versorgungssicherheit: Bewohner:innen beziehen einen Teil ihres Stroms direkt vom Dach – unabhängig von steigenden Energiepreisen
Falls die Sonne mal nicht scheint, springt automatisch Ökostrom aus dem Netz ein. So bekommen die Kund:innen 100 Prozent erneuerbare Energie, vom eigenen Dach oder aus nachhaltigen Quellen.