Coronavirus in Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bürgerbeteiligung und offener Austausch sind uns als Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wichtig. Noch wichtiger ist uns aber die Gesundheit der Berlinerinnen und Berliner. Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken, wurden seitens der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in den vergangenen Monaten viele Veranstaltungen verschoben. Davon sind auch Termine in der „Neuen Mitte Tempelhof“ betroffen.

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und bleiben Sie gesund!

Aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie auf der Sonderseite der Senatskanzlei: berlin.de/corona

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Das Werkstattverfahren zur Neuen Mitte Tempelhof

Werkstattverfahren
Bild: SenStadtWohn

Mit dem Konzept der „Neuen Mitte Tempelhof“ soll das in die Jahre gekommene Zentrum Tempelhofs städtebaulich neugeordnet und modernisiert werden. Entlang des belebten Tempelhofer Damms und der Götzstraße sowie inmitten von denkmalgeschützten Parkanlagen sollen 500 neue Wohnungen entstehen sowie die zentralen sanierungsbedürftigen öffentlichen Gebäude wie Rathaus, Bibliothek und Stadtbad an anderen Standorten im Gebiet nach modernen Standards und aktuellen Anforderungen neu errichtet werden.

Ein städtebauliches Konzept, das aufzeigt, wie das Neue Stadtquartier aufgebaut ist und später aussehen wird, gibt es bisher noch nicht. Die Rahmensetzungen aus dem bisherigen Planverfahren finden Sie hier (Dieses Dokument ist nicht barrierefrei.)

Dieses städtebaulich-freiraumplanerische Konzept für die „Neue Mitte Tempelhof“ soll im Rahmen eines kooperativen Werkstattverfahrens im Dialog mit Öffentlichkeit und lokalen Akteuren erarbeitet werden und später die Grundlage für das sich anschließende Bebauungsplanverfahren und die weiteren Stadtumbaumaßnahmen bilden. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen führt das Verfahren in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg durch.