MPI Konferenz 2024: Potenziale heben mit KI in der Produktion

MPI Konfernz, viele Leute schauen einem Render am Pult zu

Die Konferenz des Masterplans Industriestadt Berlin (MPI) zeigte, wie Künstliche Intelligenz die Berliner Industrie weiterentwickelt.

Künstliche Intelligenz ist ein starker Motor für Effizienz und Innovation. Die MPI Konferenz 2024 zeigte: Berlin nutzt ihn aktiv, um die Entwicklung seiner Industrie voranzutreiben. Rund 100 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kammern, Verbänden und Gewerkschaften kamen dafür Ende November auf dem Merantix AI Campus zusammen, um über den Einsatz der Technologie in der industriellen Produktion, konkrete Anwendungsbeispiele, Regulatorik und Zukunftsperspektiven zu diskutieren. Der Masterplan Industriestadt Berlin 2022 -2226 (MPI) begleitet den Wandel der Berliner Industrie in den Bereichen Digitalisierung, Ökologisierung und Transformation der Arbeitswelt. Der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Produktion kann alle drei Bereichen deutlich voranbringen.

Redner vor Beamerpräsentation
Ich denke nicht, dass man es sich als Firma leisten kann, nur noch einen einzigen seiner Experten gehen zu lassen.
Prof. Dr. Stephan Matzka, HTW Berlin

Zeitpunkt zum Einstieg ist günstig
Die Bedeutung von KI als Innovationstreiber und die Bedeutung bei der Effizienz- und Produktivitätssteigerung betonte Prof. Dr. Stephan Matzka von der HTW Berlin auch in seiner Keynote. Er erläuterte, dass das Zeitfenster für den tieferen Einstieg in KI-Anwendungen derzeit besonders günstig sei: „Ich glaube, es ist jetzt genau richtig, darüber zu sprechen. Wer früher dran war, musste oft deutlich mehr investieren.“ Der deutsche Mittelstand habe bereits seit Jahrzehnten Erfahrungen mit Automatisierung gesammelt. Schon in den 1990er-Jahren wurden beispielsweise Roboter in der Industrieproduktion eingeführt, um manuelle Tätigkeiten zu ersetzen und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Diese Herausforderungen gibt es auch heute noch – diesmal können KI-gestützten Technologien unterstützen. Sie ermöglichen prädiktive Analysen, Automatisierungen und Forecasting, die weit über rein mechanische Prozesse hinausgehen.

KI sorgt für andere Arbeitsplätze, nicht weniger
Wie bei jeder neuen Technologie liege der Schlüssel zum Erfolg in der sinnvollen Integration: KI liefert Prognosen, doch die Interpretation und Umsetzung dieser Erkenntnisse bleibt eine humane Aufgabe: „Es braucht die Menschen, die helfen können, aus einer Prognose ein Handlungskonzept zu erarbeiten.“ Die Sorge, dass die Technologie Arbeitsplätze koste, ist seiner Ansicht nach entsprechend unberechtigt: „Den wesentlichen Shift hat der Mittelstand schon lange gemacht. Dadurch sind neue Berufsbilder entstanden, beispielsweise in der Programmierung oder in der Instandhaltung, oder Prozesstechnologinnen und Prozesstechnologie. Ich gehe davon aus, dass das auch so bleiben wird, wenn KI-Assistenten eingesetzt werden. Dann werden wir andere Arbeitsplätze haben, aber nicht unbedingt weniger. Ich denke nicht, dass man es sich als Firma leisten kann, auch nur einen einzigen seiner Expertinnen oder Experten gehen zu lassen.“ Matzka unterstrich auch, dass die Implementierung von KI-Anwendungen spannende Chancen bietet zur Steigerung von Effizienz und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. So ermöglichen etwa digitale Zwillinge präzisere Vorhersagen oder prädiktive Qualitätssicherung in der Produktion völlig neue Wege, um Umsatz und Kundenzufriedenheit zu steigern.



Redner vor Beamerpräsentation

Matthias Bauer, Geschäftsführer Navasto

Spotlights zeigen Anwendungsfälle Berliner Unternehmen
In fünf Spotlights präsentierten anschließend Unternehmer aus Berlin Anwendungsfälle. Matthias Bauer, Geschäftsführer von Navasto, stellte sein Unternehmen vor, das KI-gestützte Tools für digitale Design- und Entwicklungsprozesse anbietet. Durch den Einsatz von Machine Learning und Deep Learning ermöglicht Navasto Echtzeit-Vorhersagemodelle, die traditionelle Simulationen ersetzen und somit die Produktentwicklung effizienter gestalten. „Experte ist am Ende des Tages derjenige, der entscheidet, wie er eine KI anwendet, welche Randbedingungen er einstellt, welche Zielfunktionen er optimiert oder welche von den vorgeschlagenen Ideen die besten sind. Ich sage immer: Wir sind diejenigen, die im Goldrausch die Schaufel einstellen“, so Bauer. Die Produkte von Navasto werden unter anderem im Automobil- und Schiffbau eingesetzt.

Mitarbeitende von monotonen Aufgaben entlasten
Die HWL Löttechnik GmbH aus Berlin-Reinickendorf ist seit 1981 auf die Wärmebehandlung von Metallen spezialisiert. Sie wendet Verfahren wie Härten, Glühen und Löten für Kunden aus Branchen wie Automobilindustrie, Elektrotechnik und Maschinenbau an und nutzt dafür KI-Anwendungen. Geschäftsführer Kai-Michael Lemke betonte die Bedeutung von Automatisierung, um Mitarbeitende von monotonen Aufgaben zu entlasten: „Wir wollen damit insbesondere den Wert von Arbeitsplätzen steigern: Mit KI-Systemen kann man zum Beispiel unabhängiger arbeiten.“ Ein Beispiel ist der Einsatz eines kollaborativen Roboters, der mithilfe der KI-Steuerung Mirai von Micropsi Industries komplexe Handhabungsprozesse übernimmt. Diese flexible Lösung ermöglicht es HWL, trotz variierender Losgrößen und Bauteilgeometrien effizient zu arbeiten. Lemke unterstrich zudem die Herausforderungen bei der Beantragung von Fördermitteln und plädierte für pragmatische Ansätze, um Innovationen zügig umzusetzen.

Besonders flexibles System durch KI
Aprion bietet Qualitätssicherung in der Industrie mithilfe KI-gestützter Bild- und Tonerkennung. CEO Dennis Appel erklärte, wie optische Qualitätskontrolle von Bauteilen möglich wird: Kameras, die in etwa 2,5 Meter Entfernung von dem Bauteil positioniert sind, nehmen Abweichungen war. Er sagte: „Wer schon mal mit Visual Controlling gearbeitet hat, der weiß, dass das kompliziert werden kann.“ Durch die KI ist das System besonders flexibel und kann geringfügige Veränderungen in der Produktionsumgebung abfedern, wenn etwa ein Greifer ausgetauscht wird.



Redner vor Beamerpräsentation

Vielzahl von Parametern berücksichtigen
Tino Pietraßyk von FactoryPal erläuterte, wie das Unternehmen die Bedienung komplexer Produktionsanlagen durch den Einsatz von KI optimieren kann. Eine Herausforderung in der Produktion liegt darin, dass bei der Bedienung moderner Produktionsmaschinen eine Vielzahl von Parametern berücksichtigt werden muss. Die menschliche Entscheidungsfähigkeit kann damit überfordert sein, die Effektivität der Anlage leidet. FactoryPal bietet eine KI-basierte Software-as-a-Service-Lösung an, die Empfehlungen für die Einstellung von Maschinenparametern gibt. Pietraßyk stellte eine Anwendung in der Papierherstellung vor, sagte aber: „Unsere KI arbeitet mit nicht spezifischen Algorithmen, sodass die Lösung für viele Industriebereiche adaptiert werden kann – es braucht nur einen kontinuierlichen Prozess.“

Harmonische Zusammenarbeit von Mensch und Maschine
Industrielle Produktion bedeute immer, dass Mensch und Maschine möglichst harmonisch zusammenarbeiten müssen – das betonte Dr. Tejo Krishna Chalasani, CEO und Co-Founder der Utpatti GmbH. Das Unternehmen ermöglicht Herstellern, mit Hilfe von dezentralen KI-Modellen Wissen über Werke hinweg auszutauschen und damit unternehmensweite Innovationen zu fördern, ohne dass dafür Daten übertragen werden müssen. Dazu gehört auch, dass Wissen über die Bedienung der Maschinen gesammelt und bereitgestellt wird, damit der Transfer der Informationen auf die nächste Bedienergeneration sichergestellt wird. Chalasani stellte einen Anwendungsfall bei Bosch vor, wo Utpatti die vorausschauende Wartung von Roboterarmen unterstützt. Dabei gibt das System nicht nur an, wo ein Problem auftauchen, sondern auch, wie es zuvor bereits von anderen gelöst werden konnte. „Unser Ziel ist es, der Assistent für das Werkstattpersonal zu werden, indem wir Maschinensensorik, Daten und menschliches Wissen an einem Ort zusammenführen“, so Chalasani.

Rednerin am Pult
Wir können mit dem, was wir haben, 
eine Menge tun.
Franziska Giffey, 
Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe

KI als Schlüsselfaktor für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit

In einem Impulsvortrag betonte Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) für das Berliner Startup- und Wirtschaftsumfeld als Schlüsselfaktor für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Sie berichtete von Kooperationen mit internationalen Partnern wie dem Cambridge Innovation Center und dem Berkeley Artificial Intelligence Research Center, die den Wissensaustausch und Fortschritte im Bereich KI fördern sollen. „Wenn wir mit solchen Partnern sprechen, geht es immer nicht darum, ob die Technologie genutzt wird, sondern wie: Wie wird sie eingesetzt, welche Ergebnisse kann sie erzielen, wie wird reguliert und wie umgesetzt?“ Giffey wies auf Praxisbeispiele aus Berliner Unternehmen hin, beispielsweise Gillette, das Rasierklingen herstellt. Das Unternehmen will mit KI eine Nachtschicht einführen, in der autonom produziert wird. „Das bedeutet mehr Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit, auch im Hinblick auf den Fachkräftemangel. Wir sehen es als Chance, Unternehmen in Berlin in solchen Vorhaben zu unterstützen. Daher ist es für uns sehr wichtig, dies auch im Masterplan Industriestadt Berlin zu adressieren und damit einen guten Rahmen zu schaffen.“



Aktionskonzept für digitale Leistungen

Giffey kündigte weiterhin ein Aktionskonzept für digitale Leistungen für die Berliner Wirtschaft an. Und nannte drei Themen, die im Rahmen der aktuellen Digitalisierungsstrategie der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe bereits umgesetzt werden, um die Weiterentwicklung der Industrie zu erleichtern: „Mit der Gigabit-Strategie des Landes Berlin schaffen wir die nötige Infrastruktur und bei 5G und Breitband liegt die Abdeckung bereits bei weit über 90 Prozent. Verwaltungsdienstleistungen werden digitalisiert. Und die Digitalagentur Berlin berät Unternehmen zu Themen wie Digitalisierung, KI-Nutzung und Cybersicherheit.“

Größter Etat seit Mauerfall

Die Senatorin erläuterte, dass mit 40 Milliarden Euro im Landeshaushalt für 2025 der „größte Etat seit Mauerfall“ zur Verfügung stehe. „Es stehen Kürzungen in Höhe von 2 Milliarden Euro an, aber wir können 1 Milliarde kompensieren durch Transaktionskredite und Einnahmeerhöhungen. Es ist nicht trivial, in eine Konsolidierung zu kommen, aber wir haben trotzdem ein sehr großes Landeshaushaltsbudget und können damit viel bewirken.“ Sie beschrieb eine Erfahrung aus ihrem Wirken in Neukölln, zuletzt als Bezirksbürgermeisterin: „Das Motto dort war immer, dass man mit den vorhandenen Ressourcen flexibel umgeht und nicht jammert, sondern macht. Und wir können mit dem, was wir haben, eine Menge tun.“

Berlin als Hotspot für KI-Anwendungen
Berlin ist ein Hotspot für die Entwicklung von KI-Anwendungen. „Fast 50 Prozent aller deutschen KI-Startups aus der frühen Phase zwischen 2012 und 2017 wurden in Berlin gegründet. Und auch heute sind noch über 30 Prozent der deutschen KI-Start-ups hier angesiedelt“, sagte Franziska Giffey. „Wir fangen also nicht bei Null an, sondern haben schon eine sehr gute Expertise, die man nutzen kann.“ Sie ergänzte die Stärken in Forschung und Entwicklung, mit einer Breite an Universitäten und Institutionen. Die Brücke in die Wirtschaft schlägt beispielsweise das Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data, das vom Bund mit 22 Millionen Euro jährlich unterstützt. Um Unternehmen bei der Entwicklung innovativer Technologieförderung zu unterstützen, gibt es das Pro FIT Förderprogramm.



Einsatz von kollaborativen Roboter

Ein Anwendungsbeispiel für KI in der Berliner Industrie erläuterte auch Dr. Ingo Rückert, CEO der Wilhelm Dreusicke GmbH & Co. KG, bei der anschließenden Podiumsdiskussion. Das Unternehmen, 1916 gegründet, produziert Gummiwalzen für die Industrie, sie werden unter anderem in Bankautomaten eingesetzt. „Es gibt in der Herstellung beispielsweise einen Schritt, bei dem die Walzen von Hand gereinigt werden mussten, denn dabei musste geprüft werden, ob die Gummischicht richtig sitzt“, so Rückert. „Dafür haben wir eine KI-Lösung gefunden, die mithilfe von Machine Learning erkennt, wo die Gummiflecken auf dem Metall sitzen.“ Das Unternehmen integriert auch kollaborative Roboter in ihrer Produktion und hat dafür ein modulares System aus Standardkomponenten entwickelt. Dieses bietet es nun auch anderen Unternehmen an. Das System kann zum Beispiel zur Vereinzelung von Schüttgut eingesetzt werden: Es trennt einzelne Teile aus einer Masse, positioniert sie geordnet und stellt sie damit für nachfolgende Prozesse bereit. Ingo Rückert empfiehlt, Anwendungsfälle anfangs möglichst simpel zu halten. „Viele Kunden wünschen sich sehr komplexe Projekte, aber man sollte mit kleinen Projekten starten, bei denen sehr sicher ist, dass sie funktionieren.“

KI-Prüfung ist noch ein sehr dynamisches Feld
David Hampel, Bereichsleiter Industrielle Produktion bei der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, moderierte die Runde und richtete an Robert Kilian vom KI-Bundesverband, der CEO und Geschäftsführer von CertifAI ist, die Frage, ob die im Mai in Kraft getretene KI-Verordnung der EU eher ein Hemmschuh oder Schutzschirm sei: „Ich kann die Sorge verstehen, dass Regulierung Innovation erschweren kann“, antwortete der. „In Europa macht pragmatische und insbesondere abgestuft wirkende Regulierung jedoch Sinn, weil man einen Markt schaffen will, auf dem man den technologischen Systemen vertrauen kann. Der europäische Verordnungsgeber hat den sogenannten risikobasierten Ansatz gewählt, der Unternehmerinnen und Unternehmer dazu verpflichtet, die KI-Systeme zu klassifizieren. Es ist aber keineswegs so, dass jetzt jedes KI-System voll durchreguliert ist und bei vielen Unternehmen, die große Sorge haben, dass sie jetzt ein Qualitäts- und Risikomanagementsystem aufbauen müssen, können wir sehr schnell Entwarnung geben.“ Er betonte, dass KI-Prüfung noch ein sehr dynamisches Feld sei und insbesondere neuere KI-Technologien diesbezüglich große Herausforderungen bedeuten – beispielsweise wenn Roboterarme mit Menschen interagieren.

„Nicht nur einfach ein technisches Add-on“

Franziska Weindauer, Geschäftsführerin des TÜV AI Lab, erläuterte, wie die regulatorischen Anforderungen an KI in die Praxis übersetzt werden sollen. Das Lab unterstützt die Entwicklung von Standards und Normen für KI-Systeme. Weindauer ermunterte Unternehmen, sich auch für das Thema zu engagieren: „Es sollte durchaus noch mehr Akteurinnen und Akteure geben, die sich mit dem Bereich der KI-Absicherung beschäftigen.“ Sie ist überzeugt, dass Einführung von KI in die Produktion Chefsache ist. „Das Management sollte bei der Einführung von KI wirklich hohe Aufmerksamkeit für Sicherheit beweisen, aber auch was es für die Organisationskultur und die Arbeitsplätze bedeutet. Es ist eben nicht nur einfach ein technisches Add-on.“ 










zwei Frauen, zwei Männer stehen vor Beamerpräsentation

Mitarbeitende einbeziehen und mitentwickeln lassen
Wie wichtig es ist, Mitarbeitende an Veränderungsprozessen aktiv teilhaben zu lassen und sie in Weiterentwicklungen einzubeziehen, betonte auch Dr. Sandra Saeed von der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie. Sie sagte: „Der Einsatz von VR-Brillen in der Logistik zum Beispiel kann die Arbeit leichter machen, aber viele Menschen empfinden diese Tätigkeiten dann, wenn sie ausschließlich durch die Maschine geführt werden und das Gefühl haben, ein Teil von ihr zu sein und keine Entscheidungen mehr treffen zu können, als sinnentleert und demotivierend. Gleichzeitig können die Brillen helfen, neue Abläufe schneller zu erlernen. Es gilt, die Ausgewogenheit zu finden.“ Um zu verstehen, welche Fähigkeiten Fachkräfte für eine von KI geprägte Arbeitswelt brauchen, verwies Saeed auf den Future Skills Report Chemie 2.0. Eine Analyse von Stellenanzeigen darin zeige, dass vor allem der Umgang mit großen Datenmengen und insbesondere deren Analyse gefragt sind, aber auch die Organisation von Nachhaltigkeitsthemen wie Kreislaufwirtschaft und CO2-neutraler Produktion.

Kleinere Sprachmodelle sollen Energie sparen

Die Abschlussrunde galt der Frage, was Unternehmerinnen und Unternehmer berücksichtigen können, wenn sie vor der Entscheidung stehen, Künstliche Intelligenz in ihre Produktionsprozesse zu integrieren: Mutig sein und die junge Generation mitwirken lassen wurde genannt, genau wie nicht zu viel Sorge vor Regulierungen zu haben. Es wurde angeregt, sich bei offenen Fragen Unterstützung zu holen sowie Betriebsrätinnen und -räte als Instanzen zu sehen, die gerne mitgestalten wollen im Sinne von Beschäftigten und Unternehmen.

Die MPI Konferenz 2024 zeigte einmal mehr, wie wichtig Infrastruktur, Offenheit und Netzwerken sind, um Berlin als Standort für KI und Digitalisierung weiterzuentwickeln. Wer über Neuigkeiten zum MPI und aus seinem Netzwerk auf dem Laufenden bleiben will, kann sich zum Newsletter anmelden.