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Berlin bekommt im Mai zwei neue prominente Straßennamen
Berlin bekommt in vier Wochen zwei neue Straßennamen. Der Platz vor dem Landesparlament soll an Margot Friedländer erinnern. Und auch der Kanzler der Einheit wird gewürdigt. mehr
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Bei der Verbeamtung bisher angestellter Lehrkräfte kommt Berlin schneller voran als erwartet.
Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) sagte, sie rechne damit, dass alle fristgerecht eingereichten Anträge bis Ende des Jahres bearbeitet seien. Das sei ein Jahr früher als ursprünglich geplant.
Nach 18 Jahren Unterbrechung kehrte Berlin 2023 zur Verbeamtung von Lehrerinnen und Lehrern zurück. In allen anderen Bundesländern war die Verbeamtung damals bereits Standard. Berlin befürchtete in der Konkurrenz mit den anderen Ländern um Personal Nachteile. Unter anderem gingen viele Berliner Referendare anschließend in andere Bundesländer, um dort verbeamtet zu werden.
Die Möglichkeit zur Verbeamtung besteht unter bestimmten Voraussetzungen auch für Lehrerinnen und Lehrer, die bisher in einem Angestelltenverhältnis an Berliner Schulen gearbeitet haben. Nach Angaben der Bildungsverwaltung werden seit Anfang des Jahres jeden Monat rund 500 solcher Lehrkräfte verbeamtet. Bis zum 1. August waren es demnach insgesamt bereits gut 9.350, rund 2.375 Anträge sind noch in der Bearbeitung.