Ziel ist es, die Wasserstände in Berlin zu stabilisieren, wie die Chefin der Wasserversorgung, Gesche Grützmacher, bei einem Pressetermin erklärte. Die Grundwasseranreicherung an sich ist nicht neu. In Berlin waren nach Angaben der Wasserbetriebe bisher allerdings große rechteckige Becken üblich, etwa am Wasserwerk Tegel oder Spandau. Der Vorteil der Schlitzgräben sei, dass sie weniger Platz bräuchten, sagte Grützmacher. Die neue Technik werde nun erstmal getestet, bevor sie möglicherweise zur Anwendung komme.