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Wegner erinnert an Opfer des Volksaufstands
Mehr als 50 Menschen starben beim Volksaufstand am 17. Juni 1953. Berlins Regierender Bürgermeister erinnert an die Menschen, die damals auf die Straße gegangen sind. mehr
Polizeibeamte sichern im Mai das Regierungsviertel und die Zufahrt zum Bundeskanzleramt. (Archivbild)
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Der kurzfristige Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Berlin sorgt für Sperrungen im Regierungsviertel.
Die Verkehrsinformationszentrale Berlin (VIZ) warnte auf der Onlineplattform Bluesky vor kurzfristigen Sperrungen für Fahrzeuge aller Art und Fußgänger im gesamten Parlaments- und Regierungsviertel.
Als Grund nannte die VIZ den Arbeitsbesuch eines Staatsgastes. Sie empfiehlt, den Bereich weitläufig zu umfahren. Erfahrungsgemäß kann es auch im S-Bahn- und U-Bahnverkehr kurzfristig zu Ausfällen und Verzögerungen kommen. Selenskyj will in der Hauptstadt persönlich an den Videoschalten zum Alaska-Gipfel über die Zukunft seines Landes teilnehmen.
Für den ukrainischen Präsidenten gilt ebenso wie etwa für Regierungschefs aus den USA, Russland und Israel die höchste Sicherheitsstufe. Bei seinem Besuch im Mai waren nach Polizeiangaben rund 2.400 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Im Regierungsviertel waren Spezialeinheiten mit Scharfschützen postiert, etwa auf dem Dach des Bundeskanzleramtes. Angaben dazu, wie viele Beamte heute im Einsatz sein werden, machte die Polizei zunächst nicht. Selenskyj will in der Hauptstadt persönlich an den Videoschalten zum Alaska-Gipfel über die Zukunft seines Landes teilnehmen. Er werde am Mittag in Berlin erwartet. Selenskyjs Pressesprecher Serhij Nikiforow bestätigte die Reise im ukrainischen Fernsehen.