Wie der Leiter der Studie, Karsten Heinsohn vom Wirtschaftswissenschaftlichen Institut für Fremdenverkehr (diwf), sagte, liegen in einer noch engeren Abstimmung zwischen den Anbietern in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern noch erhebliche Wachstumsreserven. «Flüsse und Seen machen nicht an Landesgrenzen halt. Unser Ziel ist ein länderübergreifendes attraktives, nachhaltiges Wassertourismusangebot», sagte Blank. Defekte Schleusen und zeitweise fehlendes Schleusenpersonal hatten in der jüngeren Vergangenheit dem Ansehen der Branche geschadet und für Kritik gesorgt.