Man müsse sehen, wie sich das in der Zukunft entwickelt. «Wir werden auch schauen müssen, was wir machen, wenn wir mehr Anträge haben als uns Fördermittel zur Verfügung stehen», sagte Gaebler. «Das ist noch nicht der Fall, aber wenn der Trend so weitergeht, kann das in den nächsten Jahren passieren. Dann stellt sich die Frage, wo wir die Prioritäten setzen.» «Wir wollen natürlich möglichst viele Wohnungen realisieren. Das heißt, wir müssten dann mehr Projekte fördern mit einem geringeren Anteil von Sozialwohnungen», erklärte der Senator. «Andererseits ist es gerade für die städtischen Gesellschaften mit relativ engen Mietvorgaben wichtig, auch gelegentlich mehr als 50 Prozent realisieren zu können.» Das müsse man dann abwägen.