Das Thema Energie soll beim Tag des offenen Denkmals unter verschiedenen Blickpunkten betrachtet werden können. Eigentümer von denkmalgeschützten Kraft- und Umspannwerken, Mühlen und Turbinenfabriken könnten Energie sehr konkret thematisieren, hieß es beim zuständigen Landesdenkmalamt. Alle Bauwerke würden zunehmend geschätzt als Speicher für «graue Energie», die nicht durch Abriss zerstört werden, sondern durch Bauerhaltung eingespart werden solle. Als «goldene Energie» sehen die Denkmalschützer den kulturellen Mehrwert des baulichen Erbes.