Vorgesehen sind unter anderem auch gewerbliche Nutzungen und Freiflächen. Die lange urbane Historie des Areals soll in archäologischen Fenstern sichtbar werden, in denen Ergebnisse laufender Ausgrabungen präsentiert werden. Laut Rahmenplan ist in dem neuen Quartier zum Teil, aber nicht ausschließlich, kleinteilige Bebauung vorgesehen. Das historische Erscheinungsbild, das spätestens durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg verschwunden ist, soll nicht eins zu eins wieder entstehen. «Es ist keine historische Rekonstruktion geplant, sondern eher eine aktuelle Interpretation», sagte Gaebler dazu.