Dahinter steht die Idee, an ein und demselben Ort Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche und Beratung für deren Eltern und andere Familienangehörige anzubieten. «Die Offenen Familienwohnungen leisten unmittelbare Hilfe, Schutz für Kinder und Unterstützung im Kiez», sagte die CDU-Politikerin, die sich am Freitag in Spandau über den Ansatz informierte. «Vor allem für schwierige Wohnlagen werden wir das erfolgreiche Konzept aus Mitteln des Jugendgewaltgipfels auf die ganze Stadt ausweiten, um Kinder zu schützen und Familien direkt und auf kurzen Wegen zu erreichen.»