«Sie wissen, dass wir gerade natürlich in einer bewegten Übergangs- und Umbruchzeit sind», räumte die SPD-Landesvorsitzende mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen mit der CDU über die Bildung einer neuen Landesregierung ein, die in der vergangenen Woche begonnen haben. Kommt es zu dieser Koalition, muss sich ein schwarz-roter Senat mit dem Doppelhaushalt beschäftigen. «In den Sondierungs- und ersten Koalitionsgesprächen für die neue Landesregierung ist vereinbart worden, dass die Ergebnisse dieses Jugendgipfels und dieses Senatsbeschlusses auch in dem weiteren Fortgang der Legislatur umgesetzt werden», sagte Giffey dazu. «Also auch über das Jahr 2023 hinaus, das ist eine wichtige Priorität auch in der Zukunft. Insofern haben wir die Grundlagen dafür gelegt, dass tatsächlich mehr passieren kann in dem Bereich.»