Es gibt 2.542 Wahllokale mit Wahlurnen und 1.572 Briefwahlstellen. Für die Erst- und Zweitstimme gibt es nur noch einen Stimmzettel statt wie bisher zwei verschiedene. Die Wahl kostet viele Millionen Euro. Für den Druck von Wahlbenachrichtigungen und Stimmzetteln seien 1,3 Millionen Euro eingeplant, für das Porto 3,5 Millionen Euro, für weitere Sachausgaben und Dienstleistungen 2,8 Millionen, sagte Spranger. Darin noch nicht enthalten sind offenbar die Kosten für die Wahlhelfer, die bei mehr als 5 Millionen Euro liegen dürften.