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Waldbrandgefahr in Berlin steigt
Die Waldbrandgefahr in Berlin nimmt zu. In mehreren Bezirken gilt schon die Stufe 4. Was jetzt wichtig ist für Spaziergänger und Anwohner. mehr
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Im Berliner Busverkehr verbessert sich das Angebot dank einer stabileren Personalsituation bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG).
So fährt die M77 fortan knapp fünf Kilometer weiter, über Alt-Mariendorf hinaus bis zum S- und U-Bahnhof Hermannstraße, sagte BVG-Chef Henrik Falk.
Die X33, die zwischen Spandau und Reinickendorf unterwegs ist, fährt demnach abends länger und tagsüber in dichterer Taktung. Für Fahrgäste in Charlottenburg nimmt die einst eingestellte Linie 310 wieder den Betrieb auf. Sie ist den Angaben zufolge künftig zwischen U-Bahnhof Wilmersdorfer Str./S-Bahnhof Charlottenburg und U-Bahnhof Blissestraße/Uhlandstraße unterwegs. Erstmals seit Jahren gebe es im Busverkehr damit wieder eine Angebotsausweitung, sagte Falk. Das zeige, dass sich das Unternehmen Schritt für Schritt in die richtige Richtung bewege. Die BVG habe kein Engpassproblem mehr beim Personal. Insbesondere im Fahrbetrieb bei U-Bahnen, Bussen und Straßenbahnen gebe es inzwischen wieder ausreichend Fahrerinnen und Fahrer.
Stabilisiert hat sich derweil auch die Situation im U-Bahn-Verkehr. Im ersten Halbjahr lag die Zuverlässigkeit wieder bei rund 98 Prozent. Rechnet man Streiks und andere Faktoren raus, waren es den Angaben zufolge 98,5 Prozent. Im Gesamtjahr 2025 lag die Zuverlässigkeit den Angaben zufolge bei lediglich 94,3 Prozent. Mittelfristig will die BVG wieder eine Quote von 99 Prozent erreichen. Die Zuverlässigkeit beschreibt, wie viele geplante Fahrten tatsächlich durchgeführt werden.