Mehr Personal für mehr Busse bei der BVG

Bus-Linie in Berlin an einer Bus-Haltestelle

Lange hatte die BVG zu wenig Personal.
Das heißt:
Die BVG braucht mehr Menschen, die für sie arbeiten.
Zum Beispiel als Busfahrer.
Oder als U-Bahn-Fahrer.
Oder für die Straßen-Bahn, als Tram-Fahrer.

Jetzt hat die BVG mehr Personal.
Jetzt gibt es mehr Busfahrer.
Zum Beispiel auf der Linie M77.
Der M77 fährt von Tempelhof nach Neukölln.
Bisher fuhr der Bus nur bis Alt-Mariendorf.
Dort fährt der Bus jetzt weiter.
Bis S-Bahnhof und U-Bahnhof Hermannstraße.
Das geht jetzt, weil es mehr Busfahrer gibt.

Andere Buslinien fahren jetzt öfter.
Zum Beispiel der Bus X33.
Der X33 fährt zwischen Spandau und Reinickendorf.
Also vom westlichen Stadtrand in den Norden.
Am Tag fährt der X33 öfter.
Nachts fährt der Bus länger.

In Charlottenburg fährt der Bus 310 wieder.
Die Linie 310 gab es lange nicht.
Weil es keine Fahrer gab.
Jetzt fährt der Bus 310 wieder.
Der Bus startet am U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße und S-Bahnhof Charlottenburg.
Der Bus fährt zum U-Bahnhof Blissestraße auf der U7.
Der Bus fährt auch zum U-Bahnhof Uhlandstraße auf der U1.
Der Bus 310 fährt von Charlottenburg nach Wilmersdorf.

Die BVG ist pünktlicher

Mit mehr Personal ist die BVG pünktlich.
Weil mehr Busse und Bahnen fahren.
Das sagt der Chef der BVG Henrik Falk.

In diesem Jahr ist die BVG zu 98 Prozent pünktlich.
Das heißt:
Die BVG ist selten zu spät.
Letztes Jahr war die BVG öfter zu spät.
Sie war nur zu 94 Prozent pünktlich.
In Zukunft will die BVG immer pünktlich sein.
Sie will 99 Prozent schaffen.