Aktuelles

Aktuelles Zeitungsstapel
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Hygieneplan der Joseph-Schmidt-Musikschule Treptow-Köpenick, gültig ab 10.08.2020

Pressemitteilung: Künstler und Dozenten: Honorare werden weiterhin gezahlt

Cornelia Flader, Bezirksstadträtin für Weiterbildung und Kultur, teilt mit:

»Die Honorare für freie Mitarbeiter werden weiterhin gezahlt. Die Senatsverwaltung für Finanzen hatte den Bezirken Anfang April mitgeteilt: „Auch wenn die Leistungen der Honorarkräfte … anders und gegebenenfalls im verringerten Umfang erbracht werden, kann das ursprünglich vereinbarte Honorar weitergezahlt werden.“

Diese Regelung war zunächst bis zum 19.04.2020, dann bis zum 03.05.2020 verlängert worden. Mit Rundschreiben IV Nr. 40/2020 hat die Senatsverwaltung für Finanzen nun mitgeteilt, dass diese Regelung – voraussichtlich letztmalig – bis zum 31.05.2020 verlängert wird.

Ich habe meine Ämter angewiesen, den entsprechend größtmöglichen Spielraum zu nutzen und dafür zu sorgen, dass Volkshochschuldozenten, Musikschullehrer und viele andere nun nicht zum Jobcenter laufen müssen. Das notwendige Geld ist im Haushalt sowieso eingestellt.

Die Bund-Länder-Vereinbarung vom 06.05.2020 sieht auch die kontrollierte Öffnung von „Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich“ vor. Ich bin deshalb optimistisch, dass die Honorare anschließend auch wieder im vertraglich vereinbarten Rahmen verdient werden können.«

Hintergrund:
Pressemitteilung
2. Pressemitteilung

Pressemitteilung vom 27.04.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Tag der Deutschen Einheit wird 2020 zum 30. Mal gefeiert. Unter der Trägerschaft des Bundesmusikverbands Chor und Orchester e.V. ruft die Initiative „3. Oktober – Deutschland singt“ alle Chöre und Instrumentalensembles zur Beteiligung an der Aktion „3. Oktober – Deutschland singt“ auf. In insgesamt 150 Städten und Gemeinden will die Initiative Menschen versammeln, um den 30. Jahrestag der Deutschen Einheit sowie 75 Jahre Frieden in Deutschland zu feiern. Hierbei soll die Bevölkerung auf Marktplätzen im ganzen Land zum offenen Singen eingeladen werden und somit eine Verbindung über alle Orte hinweg entstehen.

Mitmachen kann jede Gesangs- und Instrumentalgruppe, d.h. Chöre, Musikvereine, Orchester, Bands usw. Gemeinsam wollen wir die Marktplätze in Deutschlands Städten und Dörfern füllen und somit ein Zeichen der Dankbarkeit und der Hoffnung für eine friedliche Zukunft in Deutschland und unserer Welt setzen. Ziel ist es, eine öffentliche Feiertradition am Tag der Deutschen Einheit zu etablieren, um so das Wunder der Friedlichen Revolution und des Mauerfalls im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern. Im Zentrum steht eine breite und aktive Bürgergesellschaft, die ein Hoffnungszeichen für eine Welt ohne Ab- und Ausgrenzung setzen soll.

Sollte es aufgrund der Corona-Pandemie am 3. Oktober nicht möglich sein, auf den Marktplätzen zusammen zu kommen, wird um 19.00 Uhr von den Balkonen und aus den Fenstern musiziert. Liedtexte und Begleitung werden hierbei digital geliefert. Da wegen der aktuellen Kontaktbeschränkungen keine Ensembleproben möglich sind, wird es zudem Online-Übe- und Probemöglichkeiten geben. Die erste virtuelle Probe findet am 1. Mai 2020 über die Facebook- und die Youtube-Seite der Initiative mit allen interessierten Chören und individuell Gesangsbegeisterten unter der Leitung von Christian Schnarr statt. Weitere Informationen zu dieser Aktion sind auf der Website der Initiative zu finden: https://www.3-oktober-deutschland-singt.de/onlineprobe

Eine ausführliche Beschreibung der Aktion „3. Oktober – Deutschland singt“ finden Sie im Rundschreiben in der Anlage. Bitte leiten Sie diese Information an Ihre Orchester und Musiker_innen weiter. Wir freuen uns, wenn Ensembles aus allen Landesteilen mitmachen.

Anbei finden Sie zudem die aktuelle Pressemitteilung, mit der freundlichen Bitte, diese in Ihren Medien zu veröffentlichen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes Wollasch

———————-
Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V.
Cluser Straße 5, 78647 Trossingen

Johannes Wollasch | Projektleitung
Telefon: +49 (0) 74 25 – 32 88 06 – 33
Julia De Simone | Projektassistenz
Telefon: +49 (0) 74 25 – 32 88 06 – 42

3oktober@bundesmusikverband.de
www.bundesmusikverband.de/3oktober
www.facebook.com/bundesmusikverband

Wiedereröffnung der bezirklichen Bibliotheken, der kommunalen Galerien und der Bezirksmuseen ab 11. Mai 2020

Pressemitteilung vom 24.04.2020
Die Bezirksstadträtinnen und Bezirksstadträte für Weiterbildung und Kultur begrüßen den vom Berliner Senat am 21.04.2020 geschaffenen Rahmen für die Möglichkeiten der schrittweisen Wiedereröffnung bezirklicher Bibliotheken, Galerien und Museen.
Ab dem 11. Mai 2020 öffnen die bezirklichen Bibliotheken mit einem eingeschränkten Ausleihangebot. Dann können Medien wieder vor Ort entliehen und zurückgegeben werden. Als Arbeits- und Aufenthaltsort oder für Veranstaltungen stehen die Bibliotheken leider bis auf weiteres nicht zur Verfügung.
Kommunale Galerien, Bezirksmuseen und -archive werden ebenfalls ab dem 11.05.2020 schrittweise wiedereröffnet, wobei jeweils nur eine bestimmte Anzahl von Personen Zugang zu den Räumen erhält. Veranstaltungen, wie zum Beispiel Ausstellungseröffnungen und Vorträge, müssen weiter ausgesetzt werden.
Die genauen Öffnungszeiten und Zugangsregelungen können Sie den einzelnen Online-Präsenzen entnehmen.
Die Einhaltung der Maßnahmen zum Infektionsschutz müssen für alle genannten Einrichtungen gewährleistet werden.
Die kommunalen Weiterbildungseinrichtungen (Volkshochschulen, Musikschulen) werden leider zur Eindämmung von Covid-19 noch geschlossen bleiben. Konzepte zur schrittweisen Wiedereröffnung bzw. weitere digitale Angebote werden derzeit erarbeitet.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Elvire Dörr
Musikschulleiterin

Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin
Amt für Weiterbildung und Kultur, FB Musikschule
Freiheit 15 | 12555 Berlin
Mobil: 0174-92 46 456
E-Mail: elvire.doerr@ba-tk.berlin.de | Internet: www.berlin.de/bildung-t-k

Datenschutzerklärung: http://b-intern.de/ba/treptow-koepenick/datenschutzerklaerung.704941.php

An die SenatorInnen Frau Sandra Scheeres, Frau Dilek Kalayci, Herrn Klaus Lederer, die zuständigen Bezirksstadträte, die zuständigen Amtsleitungen der Bezirksämter, die Musikschulleitungen

Berlin, 16.04.2020

Wiederaufnahme des Musikschulunterrichts während der Coronakrise

Sehr geehrte Damen und Herren,
Die geplante Lockerung der Einschränkungen des öffentlichen Lebens auf Grund der Coronakrise führen sicherlich auch zu einer Neubewertung der Musikschulschließungen.
In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auf einige wichtige Punkte des Unterrichtsalltags der Musikschulen hinweisen.
Bei dem behutsamen Hochfahren des Musikschulunterrichts gibt es aus unserer Sicht räumliche Besonderheiten, die dem bezirklichen Musikschulbetrieb eine Sonderstellung zukommen lassen, die ihn stark vom normalen Schulbetrieb unterscheidet.
Anders als beim normalen Schulbetrieb spielt sich die Unterrichtssituation der Musikschulen größtenteils “face to face” ab, also in Form von Einzelunterricht, gelegentlich auch als Zweierunterricht.
Sofern dieser in den Gebäuden der Musikschulen stattfindet, sehen wir bei entsprechend umsichtigem Handling (ggf. Beschränkung der Raumnutzung auf Räume mit Mindestgrößen, die Abstand ermöglichen, Vermeidung von Wartezeiten auf Fluren, Verfügbarkeit von Desinfektionsmöglichkeiten für Hände, Tastaturen etc., regelmäßiges Lüften, wo möglich Tragen von Mundschutz, Folien- bzw. Plexiglaskonstruktionen wie in den Supermärkten zur Trennung bei Bläser- und Gesangsunterricht) keine Hinderungsgründe, diesen Unterricht umgehend wieder aufzunehmen.
Große Teile des Musikschulunterrichts finden nachmittags und in den Abendstunden in den Räumlichkeiten von allgemeinbildenden Schulen statt. Der Umfang der Nutzung allgemeinbildender Schulen für den Musikschulunterricht unterscheidet sich bezirklich stark voneinander. Steglitz-Zehlendorf ist hier mit den ca. 40 Außenstellen im Bezirk absoluter Vorreiter.
Aber selbst wenn Schulen noch für den normalen Schulbetrieb geschlossen sind: Warum können sie nicht nachmittags und abends unter den üblichen Vorsichtsmaßnahmen für den Musikschulunterricht geöffnet werden?
So könnte in einem ersten Schritt mit dem Einzelunterricht wieder begonnen werden, ggf. gleichzeitig oder in einem zweiten Schritt mit dem Unterricht von Kleingruppen. Dies halten wir zum einen pädagogisch für dringlich geboten – besonders im Hinblick auf die Körperlichkeit des Musizierens, da längere unbetreute Zeiten hier besonders bei nicht sehr weit fortgeschrittenen Schüler*innen zum Einschleifen dysfunktionaler Bewegungsmuster führen können, deren Korrektur im Nachgang viel Zeit braucht, die Schüler*innen also sehr zurückwirft in ihrem Können. Zum anderen gehen wir davon aus, dass es auch zur Minderung von Entgeltausfällen hilfreich ist .
Wir beteiligen uns auch weiterhin gerne an einem kreativen Nachdenken über geeignete Sonderwege in dieser für alle schwierigen Zeit im Interesse von Lösungen, die sachdienlich und für alle Beteiligten akzeptabel sind.

Mit freundlichen Grüßen

für das Präsidium der Landeslehrervertretung der Berliner Musikschulen (LBM) e.V.
Natsumi Foljanty
Dirk Strakhof

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Landes-Lehrervertretung der Berliner
Musikschulen (LBM) e.V.
Am Schlosspark 20
D-13187 Berlin
www.lbm-online.de
praesidium@lbm-online.de
c/o Dirk Strakhof Mitglied des Präsidiums

„Jugend musiziert“: Bundeswettbewerb 2020 fällt ersatzlos aus

„Jugend musiziert“: Bundeswettbewerb 2020 fällt ersatzlos aus
Turnus der Kategorien ab 2021 wird beibehalten
Der 57. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ fällt in diesem Jahr ersatzlos aus. Wie die Bundesgeschäftsstelle nun bekannt gab, ist auch keine Verschiebung von Kategorien in das kommende Jahr möglich. Da die Kategorien bei „Jugend musiziert“ nur im dreijährigen Turnus stattfinden, ist dies für die betroffenen Ensembles, Solistinnen und Solisten besonders schmerzlich.
Begründet wird die Entscheidung gegen eine Verschiebung u. a. mit den auch auf Regional- und Landesebene begrenzten organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen. Außerdem sei es pädagogisch und organisatorisch problematisch, Weiterleitungen von Regionalwettbewerben des Vorjahres als Zugang zu Landeswettbewerben gelten zu lassen, da dann Sonderregelungen für Altersgruppen getroffen werden müssten.
Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin: „Wir bedauern diese Entscheidung, die sicher nicht leichtfertig getroffen wurde. Es ist jetzt an uns, innovative Ideen zu entwickeln, wie wir unsere Preisträgerinnen und Preisträger der Regionalwettbewerbe im Laufe des Jahres in geeigneter Weise für ihre Leistungen würdigen können“.
Weitere Informationen der Bundesgeschäftsstelle „Jugend musiziert finden Sie hier:
https://www.jugend-musiziert.org/news/news-detail/news/musikalische-entwicklung-foerdern-verlaesslich-bleiben.html
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Franziska Stoff
Generalsekretärin
Landesmusikrat Berlin e.V.
Lübecker Str. 23, 10559 Berlin
Tel. +4930 39731087
Fax +4930 39731088
Stoff@landesmusikrat-berlin.de
www.landesmusikrat-berlin.de

Aktion: Helfen Sie mit, dass auch nach der Krise das musikalische Leben in unserem Bezirk an unserer Joseph-Schmidt-Musikschule weitergehen kann

Damit es weiter geht
Bild: MS
Musikschule verbindet
Bild: MS

Die Musikschulen im Land Berlin sind seit dem 14.03.2020 bis zunächst zum 19.04.2020 geschlossen. Fünf Vertreterinnen und Vertreter aus dem Fachbereich Musik, aus Politik und Verwaltung fragen sich in diesen Tagen wie viele Eltern, Großeltern sowie Schülerinnen und Schüler: Wie geht es weiter mit unserer Musikschule?
Zu ihnen gehören Axel Behm, Fachgruppenleiter für die Zupfinstrumente, Dirk Klawuhn, Fachgruppenleiter Gesang & Chor, Kerstin Lindow, Fachgruppenleiterin Tanz, Cornelia Flader, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport sowie Mark Anders, Fachgruppenleiter Tasteninstrumente und ständiger Stellvertreter der Musikschulleitung. Unter dem Motto: „Unterstützt auch weiterhin eure Musikschule!“ haben sie sich an oder vor ihrem Wirkungsort fotografieren lassen für eine Zeit, wenn gemeinsames Musizieren wieder möglich sein wird.
Diese Aktion soll allen Musikerinnen und Musikern Optimismus und Zuversicht für die Zeit nach dem Corona-Virus geben.
Bleiben Sie bitte unserem Haus auch weiterhin treu und freuen Sie sich auf wunderbare Angebote in unserer Musikschule nach der Corona-Krise. So sichern Sie die Lebensgrundlage unserer Honorarkräfte und stärken die Musikschule in den Zeiten der Krise, denn auch danach braucht unser Bezirk eine funktionsfähige, leistungsstarke Musikschule.
Wir alle stehen derzeit vor einer komplett neuen Situation. Unsere Lehrkräfte sehen sich auf einmal mit der Aufgabe konfrontiert, den Kontakt mit ihren Schülerinnen und Schülern außerhalb der gewohnten Unterrichtsstunde aufrecht zu erhalten, damit der Unterrichtsprozess nicht komplett abreißt. Möglichkeiten werden ausprobiert, die Unterrichtsstunden über das Internet zu erteilen.
Es zeigt, dass das Leben trotzdem weitergeht, Musik wichtig ist und sich durch die Digitalisierung viele Chancen ergeben können, miteinander in Kontakt zu bleiben.

Cornelia Flader
Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin
Abteilung Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport
Bezirksstadträtin
Joseph-Schmidt-Musikschule
Hans-Schmidt-Straße 6
12489 Berlin
Telefon: 90297 4271
Fax: 90297 4281
cornelia.flader@ba-tk.berlin.de

Hemmung der Verbreitung des Coronavirus - Alle bezirklichen Einrichtungen für Kultur und Weiterbildung schließen für den Publikumsverkehr ab morgen, dem 14.03.2020

Heimatmuseum
Bild: Museum

Pressemitteilung vom 13.03.2020

Nachdem gestern bereits die Schließung aller Öffentlichen Bibliotheken des Landes Berlin bekannt gegeben wurde, haben sich die Bezirksstadträtinnen und Bezirksstadträte für Weiterbildung und Kultur dazu am 13.03.2020 verständigt, ab Samstag, dem 14.03.2020 alle kommunalen Einrichtungen (Volkshochschulen, Musikschulen, Jugendkunstschulen, kommunale Galerien, Museen und Kultureinrichtungen), für den Publikumsverkehr zu schließen.

Die Schließungsentscheidung haben wir in Würdigung der derzeitigen Pandemieentwicklung getroffen, um die Ausbreitung des Virus zu hemmen, das Gesundheitssystem vor massiven Belastungen zu bewahren und besonders gefährdete Menschen zu schützen. Diese präventive Maßnahme gilt vorerst bis zum 19.04.2020.

Sofern es möglich ist, bemühen wir uns die Veranstaltungen bzw. Kurse nachzuholen. Die entstandenen Teilnahmegebühren für ausgefallene Kurse und Unterrichtseinheiten werden erstattet.

Die Bezirke sind fest entschlossen für freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine kulante Entschädigungsregelung zu finden. Dabei sind die Bezirke jedoch auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Februar 2020: Aktuelle Informationen der Musikschule aus Adlershof

Im vergangenen Jahr haben die BVV und Bezirksamt beschlossen, die Joseph-Schmidt-Musikschule weiterzuentwickeln und zwei musikschulgerechte Neubauten am Standort Mörickestraße 18 in Baumschulenweg und am Sterndamm 102 beim ehemaligen Rathaus Johannisthal zu errichten. ‎An den Planungen für den Neubau in der Mörickestraße wird bereits intensiv gearbeitet. Die Zeit, bis das neue Gebäude bezugsfertig ist, muss allerdings überbrückt werden, denn das jetzige Adlershofer Musikschulgebäude wird dringend als Verwaltungsstandort für die umliegenden Ämter benötigt und muss entsprechend umgebaut werden.
Zuletzt wurde geprüft, ob das im Bau befindliche Gebäude „Brainbox“ im Eisenhutweg in Berlin-Adlershof als Ersatzstandort für die Musikschule in Adlershof geeignet ist.
Leider hat das Bezirksamt für die Anmietung des Objektes „BrainBox“ jedoch eine Absage des Vermieters erhalten, so dass nun andere Alternativen geprüft werden.

In jedem Fall verbleibt die Musikschule, bevor kein geeigneter Interimsstandort gefunden ist, am bisherigen Standort Adlershof in der Hans-Schmidt-Straße 6/8.
Dabei bleibt das Unterrichtsangebot der Musikschule in vollem Umfang erhalten, insbesondere auch die Angebote aus dem Bereich der Ensemblearbeit wie Orchester, Bands und Tanz, werden uneingeschränkt fortgeführt.

Sobald uns neue Informationen vorliegen, werden wir Sie umgehend informieren.

Elvire Dörr
Musikschulleiterin

Pressemitteilung

Pressemitteilung
29.11.2019
Mehr Geld für die Musikschulen
Der Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen und damit dem Parlament vorgeschlagen, die Berliner Musikschulen mit dem nächsten Doppelhaushalt besser auszustatten. Das zusätzliche Geld ist für Honorarerhöhungen und mehr Festanstellungen vorgesehen.
Für Honorarerhöhungen sind in 2020 2,2 Mio. Euro und in 2021 6,5 Mio. Euro extra in den Haushalt eingestellt worden. Die Honorarerhöhungen sollen ab August 2020 wirksam werden.
Für die Erhöhung des Anteils festangestellter Lehrkräfte sind in beiden Jahren jeweils 2 Mio. Euro zusätzlich eingeplant.
Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper sagt:
„Diese Entscheidung ist ein wichtiger Schritt hin zu einer Musikschullandschaft, die der Kulturhauptstadt Berlin auch entspricht. Wichtig ist nun, dass der Beschluss zeitnah realisiert und ein Aufbauplan für weitere Schritte entwickelt wird.“
www.landesmusikrat-berlin.de
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Franziska Stoff
Generalsekretärin
Landesmusikrat Berlin e.V.
Lübecker Str. 23, 10559 Berlin
Tel. +4930 39731087
Fax +4930 39731088
Stoff@landesmusikrat-berlin.de
www.landesmusikrat-berlin.de

Oktober 2019

Informationsabend der Joseph-Schmidt-Musikschule
Informationsabend der Joseph-Schmidt-Musikschule
Bild: BA

Dokumentation: Informationsabend zur Zukunft der Musikschule am 22.10.2019

1. Einführung von Cornelia Flader, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport:

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Bezirksverordnete/ Abgeordnete, liebe Frau Dörr und lieber Herr Ignaszewski,

die Joseph-Schmidt-Musikschule macht sich auf den Weg in eine neue Zukunft. Während ich noch nie Kritik an der Qualität der Arbeit unserer Musikschule gehört habe, habe ich die Kritik an den Bedingungen, unter denen die Musikschule ihre Leistung erbringt, schon oft auch selbst formulieren müssen. Wir wollen für unsere leistungsfähige Musikschule in unserem Flächenbezirk künftig neben guten Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte auch musikschulgerechte Räumlichkeiten schaffen, so wie uns das in der Freiheit 15 bereits gelungen ist.

Wir sind deshalb unterwegs, zwei hochmoderne Musikschulneubauten in der Mörikestraße (Baumschulenweg) und am Sterndamm (Johannisthal) zu schaffen. Dabei wollen wir Station im Interimsstandort Schnellerstraße 1-5 (Niederschöneweide) machen, wenn das Abgeordnetenhaus von Berlin dem Antrag auf Anmietung zustimmt. Auch dieser wird vor der Anmietung für moderne musikpädagogische Anforderungen hergerichtet. Über beides wollen wir heute Abend informieren und Ihre Fragen zu Standorten, Umzug, Zeithorizont und vielem anderen beantworten.

Zur Historie: Der Mangel an Räumen macht auch vor der Bezirksverwaltung schon lange nicht Halt. Darum hat das Bezirksamt auf seiner Klausur am 11. und 12. Februar 2019 ein Flächennutzungskonzept intensiv beraten, wie vorhandene Gebäude und Flächen für die bezirklichen Aufgaben in einem wachsenden Bezirk besser genutzt werden können und das Ergebnis dieser Beratungen am 19. Februar 2019 beschlossen. Es beinhaltet unter anderem den Neubau der beiden erwähnten Musikschulstandorte Baumschulenweg und Johannisthal und die Sanierung der Hans-Schmidt-Straße 6/8 als Bürodienstgebäude. Es beinhaltet auch, den Verzicht des Baus einer neuen Seniorenfreizeitstätte auf dem Gelände neben der Volkshochschule. Eine Sanierung mit akustischer Entkopplung der Unterrichtsräume würde nach gutachterlicher Feststellung nicht das gewünschte Ergebnis bringen und wäre außerdem teurer als die Neubauten. Die Bezirksverordnetenversammlung hat diese Entscheidung mit der Aufnahme der Neubauten in das Investitionsprogramm des Bezirkes Treptow-Köpenick am 16.05.2019 bestätigt. Zuvor fanden intensive Beratungen im Ausschuss für Weiterbildung und Kultur am 20.02.2019, 20.03.2019 und 30.04.2019, im Haushaltsausschuss am 27.02.2019, 27.03.2019 und 08.05.2019 und in den anderen Fachausschüssen statt. So viel zum Gestern. Jetzt wollen wir mit der Joseph-Schmidt-Musikschule nach vorn gehen.

Ich bedanke mich ganz besonders bei unserer Musikschulleiterin Elvire Dörr und dem Team rund um die Musikschule, musste der für sie überraschende Beschluss aus der politischen Ebene erst einmal einen Moment verarbeitet werden. Seitdem skizziert sie mit ihrem Team eine Vision für den Weg der Joseph-Schmidt-Musikschule. Es ist die Vorstellung von einer Musikschule mit drei zentralen Standorten, die durch dezentrale Arbeit in Schulen, Kitas und anderen sozio-kulturellen Einrichtungen ergänzt werden soll.

Auf dem Weg dorthin möchten wir Sie nicht nur informieren, sondern auch mitnehmen, und einbeziehen. Der heutige Abend wird deshalb ein erster Auftakt sein. Wir informieren heute über die bisherigen Schritte und was Sie in den nächsten Monaten erwartet. Aus dem Bezirksamt sind die jeweiligen Spezialisten hier, um Ihnen im Plenum und auch anschließend im direkten Gespräch Rede und Antwort zu stehen.

2. Fragen der 99 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Antworten

Wann sind die Neubaustandorte fertig?
Baumschulenweg: Ziel ist Ende 2021, Johannisthal: 2024 (jeweils unter dem Vorbehalt einer problemfreien Vergabe und Durchführung der Bauleistungen)

Was kostet die Miete für die Schnellerstraße 1-5?
1,3 Mio. Euro für 5 Jahre

Was kosten die Neubauten?
Jeweils 4,5 Mio. Euro. Es handelt sich um Systembauten, weshalb die Kosten mit großer Wahrscheinlichkeit in diesem Rahmen gehalten werden können.

Wann ist der Umzug in die Schnellerstr. 1-5?
Vorgesehen ist März/ April 2020

Wird die Schnellerstraße 1-5 musikschulgerecht ertüchtigt und was kostet das?
Ja. Die Kosten sind in der Miete enthalten.

Wird der Interimsstandort erst aufgegeben, wenn beide neuen Standorte fertig sind?
Ja

Wäre die Anmietung von Bürodienstgebäuden für den Steuerzahler preiswerter als der Interimsstandort Schnellerstraße 1-5?
Nein.

Wie steht es mit der Verkehrssicherheit am Interimsstandort für selbst anreisende Musikschülerinnen und Musikschüler?
Hier sind noch Gespräche mit den Verkehrsbehörden zu führen.

Warum brauchen wir den Interimsstandort?
Das Bezirksamt benötigt die Hans-Schmidt-Str. 6/8 dringend als Bürodienstgebäude. Alternativen wie die der abschnittsweise Umbau oder die weitere Teilnutzung als Musikschule wurden geprüft und als unwirtschaftlich verworfen. Die Alternative zum Interimsstandort wäre ausschließlich dezentrale Musikschularbeit.

Wieviel Fläche steht in den Neubauten zur Verfügung?
In Baumschulenweg werden ca. 900 m² Übungsfläche geschaffen, in Johannisthal 800 m². Dazu soll der ehemalige Ratskeller im Rathaus Johannisthal für die Musikschule hergerichtet werden. Derzeit stehen rund 1700 m² zur Verfügung.

Kann das bisherige Angebot komplett abgedeckt werden?
Das bisherige Angebot kann – auch am Interimsstandort – vollständig abgedeckt werden.

Warum werden die Musikschulstandorte nicht nach der Bevölkerungsdichte ausgewählt?
Die Neubauten können nur auf Grundstücken errichtet werden, die zur Verfügung stehen.

Ist die Genehmigung der Anmietung für den Interimsstandort bereits beim Senat beantragt?
Ja.

Was sagen Sie dazu, dass 1300 Nutzerinnen und Nutzer der Musikschule gegen die Verlagerung unterschrieben haben?
Die Unterschriften liegen dem Bezirksamt nicht vor. Es wird um Übermittlung gebeten. Die Neubauten sind eine Chance für die Weiterentwicklung der Musikschule, das Bezirksamt steht zu seinen Beschlüssen.

Wie sollen Musikschülerinnen und Musikschüler z.B. aus Altglienicke zu den neuen Musikschulstandorten gelangen?
Der neue Standort in Baumschulenweg liegt in ähnlicher fußläufiger Entfernung zum nächsten S-Bahnhof wie bisher, nur zwei Stationen weiter nördlich. Der Standort Johannisthal ist über die Buslinien 160, M11 und X11 sowie die Straßenbahn 60 angebunden.

3. Präsentation zur Zukunft der Joseph-Schmidt-Musikschule

PDF hier klicken

August 2019

Aktuelle Informationen aus Adlershof

Seit Anfang Juli 2019 wird geprüft, ob das Gebäude Schnellerstraße 1-5 in 12439 Berlin-Niederschöneweide als Ersatzstandort für die Musikschule in Adlershof geeignet ist, um die Bauphase bis zur Fertigstellung des Musikschulneubaus in Baumschulenweg zu überbrücken.

Im Ergebnis einer gemeinsamen Begehung mit der zuständigen Bezirksstadträtin, der Amtsleiterin für Weiterbildung und Kultur, der Musikschulleiterin, einer Vertreterin des bezirklichen Facility Managements und einem Vertreter des Musikschulfördervereins wurde die zur Verfügung stehende Fläche für ausreichend befunden, um dort das gesamte Angebot des Adlershofer Musikschulstandortes, die Tanzabteilung eingeschlossen, unterzubringen.

Da sich das Gebäude nicht in Bezirkshand befindet, wäre eine Anmietung erforderlich. Das Bezirksamt ist mit dem Eigentümer diesbezüglich in Verhandlungen. Desweiteren ist die Zustimmung des Berliner Abgeordnetenhauses für diese Anmietung erforderlich.

Im Herbst 2019 ist eine öffentliche Informationsveranstaltung geplant, zu der das Amt für Weiterbildung und Kultur noch gesondert einladen wird.

Elvire Dörr
Musikschulleiterin

Joseph-Schmidt-Musikschule trauert um ehemaligen Musikschuldirektor Rudolf Meyer

Am 28. Mai 2019 verstarb Studienrat Rudolf Meyer, Gesangspädagoge und langjähriger früherer Direktor der Musikschule Köpenick, im Alter von 95 Jahren. Meyer, geboren 1924, studierte von 1948 bis 1954 Gesang. Bald darauf leitete er die neu errichtete Volksmusikschule Haale/Saalkreis und entwickelte sie zur Volkskunstschule weiter.
1969 folgte er dem Ruf nach Berlin: “Die Tätigkeit in Halle hat mir viel Freude gemacht, aber der Sprung nach Berlin war doch eine Herausforderung. Wenn man bedenkt, dass ich hier von 1969 bis 1991 hauptamtlich als Direktor tätig war und dann noch einmal für eine Übergangszeit von 1991 bis 1992 vom Kollegium in diese Funktion gewählt wurde, kann ich hier auch mit Dankbarkeit auf eine lange Epoche zurückblicken”.*
An der Musikschule Köpenick förderte Meyer, um Talente zu gewinnen, die Kooperation mit den allgemeinbildenden Schulen. Jahresplanungen, individuelle Lehrpläne sowie Unterrichtsvorbereitungen für jede Musikschülerin und jeden Musikschüler waren ein Novum, die die Qualität der Köpenicker Musikschularbeit nachhaltig beförderten. Großen Wert legte Rudolf Meyer auf die Öffentlichkeitsarbeit: in dem im Köpenicker Schloss und im Köpenicker Rathaus präsentierten Konzertreihen wurde die Leistungsfähigkeit der Musikschule Köpenick gezeigt.
Parallel zur Leistungstätigkeit war Meyer stets auch als Gesangspädagoge tätig und bereitete viele Schülerinnen und Schüler erfolgreich auf ein Musikhochschulstudium vor.
Nach seiner Direktorentätigkeit erteilte Meyer, nun im Rentenalter, aus Leidenschaft weiter Gesangsunterricht als freier Mitarbeiter an der Musikschule Köpenick. Im Jahre 2005 gab der mittlerweile Einundachzigjährige diese Tätigkeit an der inzwischen mit der Musikschule des Nachbarbezirkes Treptow fusionierten Joseph-Schmidt-Musikschule Treptow-Köpenick auf.
Die Joseph-Schmidt-Musikschule Treptow-Köpenick bewahrt Rudolf Meyer ein ehrendes Gedenken.

Annette Indetzki
Amtsleiterin Weiterbildung und Kultur

*Zitat: Schriftenreihe des Heimatvereins Köpenick e.V., 60 Jahre Joseph-Schmidt-Musikschule Treptow-Köpenick, Seite 118, ISBN 078-3-89626-970-6

Juni 2019

Aktuelle Informationen aus Adlershof

Das Bezirksamt hält an seiner Planung, zwei neue Gebäude für die Musikschule zu errichten und den derzeitigen Standort der Musikschule in Adlershof zum Verwaltungsgebäude umzubauen, fest.
Um mit dem Umbau in Adlershof beginnen zu können, muss die Musikschule zwischenzeitlich an einem anderen Standort untergebracht werden.
Ziel aller an diesem Prozess Beteiligten ist, das gesamte Adlershofer Angebot der Musikschule an einem Interimsstandort unterzubringen. Das ist angesichts des Bedarfs an großen Räumen, speziell für die Tanzabteilung, keine leichte Aufgabe.
Zurzeit werden mehrere Optionen geprüft, jedoch konnte noch kein geeigneter Ort gefunden werden. Das Bezirksamt ist auf der Suche nach alternativen Räumlichkeiten.

Bevor kein geeigneter Interimsstandort gefunden ist, bleibt die Musikschule am Standort Adlershof.
Eine Reduzierung oder Einschränkung des Unterrichtsangebots ist nicht geplant und insbesondere sollen die Angebote aus dem Bereich der Ensemblearbeit wie Orchester, Bands und Tanz unbedingt erhalten bleiben. Im September 2019 werden wir zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung einladen.

Elvire Dörr
Musikschulleiterin

April 2019

An alle Eltern und Freunde der Joseph-Schmidt- Musikschule ‎Treptow-Köpenick,

Ich möchte Sie über die Planungen des Bezirksamtes bezüglich des Standorts der Musikschule ‎in Adlershof informieren und Ihnen unsere Gedanken dazu mitteilen.
Das Bezirksamt hat sich auf seiner Klausurtagung am 11./12.02.19 darauf verständigt, das Gebäude in der Hans-Schmidt-Straße 6/8 als Musikschulstandort aufzugeben und dafür in den nächsten Jahren zwei musikschulgerecht ausgebaute Neubauten für die Musikschule zu errichten:

- Neubau einer Musikschule in der Mörikestraße (hinter der VHS) 2021-2023
- Neubau einer Musikschule hinter dem Rathaus Johannisthal 2023 ff.

Das Gebäude Hans-Schmidt-Straße 6/8 soll grundlegend saniert und als Verwaltungsgebäude ertüchtig werden (2020-2022).
Die Planungen sind in der Investitionsplanung 2019-2023 des Bezirksamtes niedergelegt.

Die Nachricht über die geplanten Musikschulneubauten ist auf der einen Seite sehr erfreulich,‎ auf der anderen Seite bleibt die Frage: was passiert mit der Musikschule in Adlershof und deren Angeboten, bis die Neubauten fertig sind?

Dazu gibt es zwei Ideen:
- Verlagerung des gesamten Angebots an einen anderen zentralen Ort oder
- Verbleib der Musikschule im Haus Nr. 6 (Bautätigkeit im Haus 8 voraussichtlich ab 2020)

Das Ziel des Amtes ist es also, alle Angebote der Musikschule an diesem Standort oder einem anderen zentralen Standort zu erhalten und ‎fortzuführen, bis die Neubauten fertig gestellt sind.
Das Facility Management wurde vom Amt für Weiterbildung und Kultur gebeten, entsprechende Möglichkeiten prüfen.

Bitte geben Sie diese Informationen weiter an die Vorstandsmitglieder.
Ich denke, dass wir alle gemeinsam einen guten Weg finden werden, die Arbeit der Musikschule in den nächsten Jahren und in Zukunft an einem anderen, guten Ort fortführen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Elvire Dörr
Musikschulleiterin

MUSIKERZIEHUNG

Neubau für die Joseph-Schmidt-Musikschule
Musikalische Bildung auf dem Vormarsch: Ein weiteres Gebäude soll am ehemaligen Rathaus Johannisthal entstehen.
Mehr als 40.000 Mädchen und Jungen lernen an den zwölf bezirklichen Musikschulen ein Instrument, singen in Chören, spielen im Orchester. Plätze sind nicht selten rar. Umso schöner ist die Nachricht aus dem Bezirksamt, dass an der Mörickestraße, nördlich der Volkshochschule, ein musikschulgerechter Neubau für die Joseph-Schmidt-Musikschule gebaut werden soll.
Im Gegenzug wird das Gebäude an der Hans-Schmidt-Straße 6 als Verwaltungsstandort des Bezirksamtes genutzt werden. Bekanntlich platzt die Verwaltung im Rathaus Köpenick aus allen Nähten, Dienstorte verteilen sich auf andere Standorte.
Laut einem Gutachten ist der Altbau wirtschaftlich nicht mehr musikschulgerecht umzubauen. Wann der Bau fertig sein wird, ist noch ungewiss. Ein weiteres Gebäude soll zu einem späteren Zeitpunkt am ehemaligen Rathaus Johannisthal entstehen.

Berliner Morgenpost
24.02.2019, 18:37
Gabriela Walde