Aktuelles

April 2020

Erstattung nach Infektionsschutzgesetz

Wenn Ihr Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie auf behördliche Anordnung schließen musste, greifen die Regelungen für die Entschädigungsleistungen nach dem Infektionsschutzgesetz. Informationen finden Sie zusammengefasst für Selbstständige und Arbeitgeber.

März 2020

Eingeschränkte Erreichbarkeit

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe ist aus Gründen der Infektionsprävention im Zusammenhang mit dem Corona-Virus im Moment nur eingeschränkt erreichbar. Wir bitten deshalb um Ihr Verständnis, wenn es bei der Beantwortung von Anfragen zur Verzögerung kommen sollte.

Februar 2020

Neue Meisterpflicht im Handwerk seit 14.02.2020

Zwölf Handwerksberufe wurden erneut meisterpflichtig, d.h. in die Anlage A der Handwerksordnung (HwO) und damit in das Verzeichnis der Gewerbe, die nur als zulassungspflichtige Handwerke betrieben werden können, überführt.
Zulassungspflichtige Handwerksberufe darf man nur dann selbstständig ausüben, wenn der Betrieb von einem Meister geführt wird oder der Inhaber einen Meister einstellt.

Für folgende Berufe wurde die Meisterpflicht wieder neu eingeführt:

• Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
• Betonstein- und Terrazzohersteller
• Estrichleger
• Behälter- und Apparatebauer
• Parkettleger
• Rollladen- und Sonnenschutztechniker
• Drechsler und Holzspielzeugmacher
• Böttcher
• Glasveredler
• Schilder- und Lichtreklamehersteller
• Raumausstatter
• Orgel- und Harmoniumbauer

Betriebe mit Inhabern ohne Meisterbrief genießen Bestandsschutz. Sie werden vom Verzeichnis zulassungsfreier Handwerke automatisch in die Handwerksrolle übertragen. Ihre Inhaber können damit weiter selbstständig bleiben. Sie müssen auch keinen Meister einstellen. Wenn aber neue Eigentümer oder Gesellschafter in einen Betrieb eintreten, so müssen die Voraussetzungen für die Eintragung in die Handwerksrolle innerhalb von sechs Monaten nach Eintritt in den Betrieb erfüllt werden und der zuständigen Handwerkskammer nachgewiesen werden.

Für Neuanmeldungen eines Handwerksbetriebes können Sie einfach unser Onlineverfahren nutzen.

Januar 2020

Weiterer Anstieg der Online-Abwicklung über den EA Berlin

Ein Diagramm zeigt den Anstieg der Fallzahlen des EA Berlin über die Jahre 2010-2019 hinweg
Entwicklung der Fallzahlen 2010-2019

Die Fallzahlen des Einheitlichen Ansprechpartners Berlin (EA Berlin) sind auch im Jahr 2019 weiter gestiegen und liegen über den Zahlen der vorangegangenen Jahre.

Im Jahr 2019 wurden rund 61.000 Fälle abgewickelt, davon 56.000 im Online-Verfahren. Im Vergleich: 2018 waren es insgesamt 57.256 Anliegen (davon 51.166 im Online-Verfahren).