Aktuelles

Oktober 2020

EA auf der deGUT 2020

Am 9. und 10. Oktober 2020 fanden die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) zum 36. Mal statt.

Das Programm war ebenso vielfältig wie in den Vorjahren, allerdings leicht reduziert und in den Besucherzahlen begrenzt, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Alle Seminare verzeichneten eine große Nachfrage, die zwölf Workshops waren bereits im Vorfeld ausgebucht.

Der Einheitliche Ansprechpartner Berlin war in diesem Jahr am Stand A06 zu finden. Highlight war der Touchscreen mit einem Überblick des EA und einiger Partner der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Auch unser Plakat mit eben diesen Partnern im BigPicture-Überblick war sehr gefragt und wurde einige Male abfotografiert. In unserer Bildergalerie (oben) finden Sie einige Impressionen.

SAVE THE DATE: nächstes Jahr findet die deGUT am 29. und 30. Oktober statt!

September 2020

Der EA kommt zur deGUT 2020

Teaserbild der deGUT2020
Bild: deGUT

Die deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) 2020 finden in diesem Jahr in komprimierter Form zu 36. Mal statt. Auch dieses Jahr sind wir mit dem EA als Aussteller am Stand A06 zu Gast. Die deGUT findet am 09.-10. Oktober in der Arena Berlin (Eichenstraße 4, 12435 Berlin) statt. Tickets gibt es nur im Vorverkauf. Bitte beachten Sie auch die Vorgaben bezüglich der Sars-CoV-2-Prävention. Halten Sie genügend Abstand und achten Sie auf Ihre Gesundheit!

Wir freuen uns, Sie an unserem Stand begrüßen zu dürfen!

April 2020

Erstattung nach Infektionsschutzgesetz

Wenn Ihr Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie auf behördliche Anordnung schließen musste, greifen die Regelungen für die Entschädigungsleistungen nach dem Infektionsschutzgesetz. Informationen finden Sie zusammengefasst für Selbstständige und Arbeitgeber.

März 2020

Eingeschränkte Erreichbarkeit

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe ist aus Gründen der Infektionsprävention im Zusammenhang mit dem Corona-Virus im Moment nur eingeschränkt erreichbar. Wir bitten deshalb um Ihr Verständnis, wenn es bei der Beantwortung von Anfragen zur Verzögerung kommen sollte.

Februar 2020

Neue Meisterpflicht im Handwerk seit 14.02.2020

Zwölf Handwerksberufe wurden erneut meisterpflichtig, d.h. in die Anlage A der Handwerksordnung (HwO) und damit in das Verzeichnis der Gewerbe, die nur als zulassungspflichtige Handwerke betrieben werden können, überführt.
Zulassungspflichtige Handwerksberufe darf man nur dann selbstständig ausüben, wenn der Betrieb von einem Meister geführt wird oder der Inhaber einen Meister einstellt.

Für folgende Berufe wurde die Meisterpflicht wieder neu eingeführt:

• Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
• Betonstein- und Terrazzohersteller
• Estrichleger
• Behälter- und Apparatebauer
• Parkettleger
• Rollladen- und Sonnenschutztechniker
• Drechsler und Holzspielzeugmacher
• Böttcher
• Glasveredler
• Schilder- und Lichtreklamehersteller
• Raumausstatter
• Orgel- und Harmoniumbauer

Betriebe mit Inhabern ohne Meisterbrief genießen Bestandsschutz. Sie werden vom Verzeichnis zulassungsfreier Handwerke automatisch in die Handwerksrolle übertragen. Ihre Inhaber können damit weiter selbstständig bleiben. Sie müssen auch keinen Meister einstellen. Wenn aber neue Eigentümer oder Gesellschafter in einen Betrieb eintreten, so müssen die Voraussetzungen für die Eintragung in die Handwerksrolle innerhalb von sechs Monaten nach Eintritt in den Betrieb erfüllt werden und der zuständigen Handwerkskammer nachgewiesen werden.

Für Neuanmeldungen eines Handwerksbetriebes können Sie einfach unser Onlineverfahren nutzen.

Januar 2020

Weiterer Anstieg der Online-Abwicklung über den EA Berlin

Ein Diagramm zeigt den Anstieg der Fallzahlen des EA Berlin über die Jahre 2010-2019 hinweg
Entwicklung der Fallzahlen 2010-2019

Die Fallzahlen des Einheitlichen Ansprechpartners Berlin (EA Berlin) sind auch im Jahr 2019 weiter gestiegen und liegen über den Zahlen der vorangegangenen Jahre.

Im Jahr 2019 wurden rund 61.000 Fälle abgewickelt, davon 56.000 im Online-Verfahren. Im Vergleich: 2018 waren es insgesamt 57.256 Anliegen (davon 51.166 im Online-Verfahren).