Auf der Spreeinsel mit ihrem baulichen Erbe - etwa den Museen und dem Dom - sei der direkte Kontakt mit dem Wasser durch hohe Ufermauern verbaut, teilte Bezirksstadtrat Ephraim Gothe mit. «Die neue Freitreppe wird dies nun ändern und einen kontemplativen Ort direkt am Wasser schaffen.» Ursprünglich gab es auch den Vorschlag für ein Flussbad. Das ist derzeit aber nicht vorgesehen. Geplant ist, dass auch Sitzstufen gebaut und Bäume gepflanzt werden. Das Projekt wird mit 3,78 Millionen Euro vom Bund gefördert, die Senatsverwaltung finanziert 3,11 Millionen Euro.