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Berlin startet neues Projekt gegen digitale Gewalt
Digitale Gewalt bedroht Betroffene, aber auch Schutzeinrichtungen wie Frauenhäuser. Berlin setzt auf gezielte Hilfe und technisches Know-how für mehr Sicherheit. mehr
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Fahrgäste im Berliner Nahverkehr müssen sich aufgrund eines weiteren Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi ab Donnerstagmorgen (20. Februar 2025) auf erhebliche Einschränkungen einstellen.
Mit Schichtbeginn gegen 3 Uhr morgens soll der Bus-, Tram- und U-Bahnverkehr in der Hauptstadt für rund 48 Stunden weitgehend zum Erliegen kommen, teilte Verdi mit. Es ist der dritte und bisher längste Ausstand im laufenden Tarifstreit mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Die bisherigen Warnstreiks dauerten jeweils 24 Stunden.
Fahrgäste müssten damit rechnen, dass in der Zeit des Warnstreiks alle U- und Straßenbahnen sowie die meisten Buslinien ausfielen, hieß es weiter. Die Berliner S-Bahn ist vom Warnstreik nicht betroffen. Die nächste Verhandlungsrunde ist für nächste Woche Mittwoch angesetzt. Verdi hat der BVG ein Ultimatum bis zum 21. März gestellt. Sollte das Unternehmen die Forderungen der Gewerkschaft bis zur fünften Verhandlungsrunde an diesem Tag nicht erfüllen, werde es unbefristete Streiks geben, hieß es.