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"Kommt aus der Mitte Berlins": 132 Stimmen für Olympia

Regenbogenfarbene Fahne mit dem Schriftzug „Berlin gewinnt Olympia“ weht vor Berliner Kulisse.

Zahlreiche Vertreter der Berliner Stadtgesellschaft haben sich kurz vor der Entscheidung über den deutschen Bewerber für Olympia in der Hauptstadt starkgemacht.

132 Unternehmen, Institutionen, Verbände, Vereine, soziale Einrichtungen, Einzelhändler und Initiativen unterzeichneten dafür eine Erklärung, wie die Organisatoren der Bewerbung von Berlin um Olympische und Paralympische Spiele mitteilten.

"Zukunftsprojekt für unsere Stadt und unser Land"

Das zeige, wie breit die Idee inzwischen in der Stadt verankert sei, sagte der Olympiabeauftragte Kaweh Niroomand. "Ob großes Unternehmen, Sportverein, soziale Einrichtung oder kleiner Berliner Betrieb: Sie alle stehen für diese Stadt und gestalten sie jeden Tag mit." In der Erklärung steht: "Wir verstehen die Bewerbung als Zukunftsprojekt für unsere Stadt und unser Land. Sie soll weit mehr sein als die Möglichkeit der Ausrichtung eines internationalen Sportereignisses. Sie soll einen nachhaltigen Beitrag zur Entwicklung Berlins leisten und den Menschen dauerhaft zugutekommen." Verbunden wird das mit sieben Grundsätzen.

Gemeinsame Bewerbung mit Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern

Berlin bewirbt sich zusammen mit Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern neben München und der Ruhr-Region mit Köln um den Zuschlag für die Bewerbung der Spiele 2036, 2040 oder 2044. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wird seine Entscheidung bei der Mitgliederversammlung in Baden-Baden am 26. September bekanntgeben.

Autor:in: dpa
Veröffentlichung: 16. September 2026
Letzte Aktualisierung: 16. September 2026

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