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Blücherplatz in Kreuzberg in Eva-Mamlok-Platz umbenannt
Als 14-Jährige soll Eva Mamlok schon im Widerstand gewesen sein. Nun erinnert ein Platz mit ihrem Namen an die jüdische Kreuzbergerin. mehr
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Die meisten Berliner Badestellen sind zum Baden geeignet – für die Badestellen Breitehorn und Radfahrerwiese an der Havel gelten nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso) aber Warnhinweise.
Gemäß einer Empfehlung des Umweltbundesamtes fänden zusätzliche Untersuchungen auf Blaualgen-Toxine statt. Laut Lageso werden alle 39 Badestellen in der Hauptstadt während der Badesaison regelmäßig untersucht. Grundlage sind mikrobiologische Messungen, insbesondere zu Keimen wie Escherichia coli und Enterokokken, die Hinweise auf mögliche Verunreinigungen geben.
Nach starken Regenfällen oder bei hohen Temperaturen kann sich die Wasserqualität kurzfristig ändern und Blaualgen können sich vermehren. Mit steigenden Wassertemperaturen und bei gutem Lichtangebot nimmt laut Lageso das Algenwachstum zu. Alle anderen Berliner Badestellen sind in der Übersichtskarte als grün ausgewiesen: Sie sind zum Baden geeignet.