Achtung: Blaualgen in zwei Berliner Badeseen

Person mit Kind watet am Seeufer, im Hintergrund Segelboote auf ruhigem Gewässer.

Die meisten Bade-Stellen in Berlin sind gut zum Baden.
Das sagt das Landesamt für Gesundheit und Soziales.
Die kurze Form ist: Lageso.
Aber an 2 Bade-Stellen soll man aufpassen.

Diese Bade-Stellen sind:
  • Breitehorn
  • Rad-Fahrer-Wiese.

Beide Bade-Stellen sind an der Havel.

In dem Wasser gibt es viele Blau-Algen.
Und man kann nicht tief in das Wasser sehen.
Das ist gefährlich.
Deshalb ist die Wasser-Rettung schwierig.
Das heißt:
Die Rettungs-Schwimmer können Menschen im Wasser nur schwer retten.

Bade-Stellen werden oft geprüft

Das Umweltbundesamt hat eine Empfehlung gegeben.
Die Empfehlung ist:
Man soll mehr Untersuchungen machen.
In den Untersuchungen soll man nach Blau-Algen-Toxinen suchen.
Das Lageso sagt:
Es gibt 39 Bade-Stellen in der Haupt-Stadt.
In der Badesaison werden die Bade-Stellen immer wieder untersucht.
Dabei macht man mikrobiologische Messungen.
Das heißt:
Man untersucht die Bade-Stellen auf Keime.

Zum Beispiel:
  • Escherichia coli
  • Enterokokken.

Die Keime können zeigen:
Ist das Wasser vielleicht dreckig?

Blau-Algen wachsen bei Wärme und Licht

Manchmal regnet es sehr viel.
Oder es ist sehr heiß.
Dann kann das Wasser anders werden.
Es können mehr Blau-Algen im Wasser sein.
Das Lageso sagt:
Wenn das Wasser wärmer wird, gibt es mehr Algen.
Und wenn es mehr Licht gibt, gibt es auch mehr Algen.

Es gibt eine Übersichtskarte von den Bade-Stellen in Berlin.
Auf der Karte sind die Bade-Stellen grün markiert.
Das heißt:
Die Bade-Stellen sind gut zum Baden.

In diesem Text nutzen wir nur die männliche Schreib-Form.
Zum Beispiel: Mitarbeiter oder Politiker.
Dann kann man den Text besser lesen.
Wir meinen aber alle Menschen: Männer und Frauen.

Dieser Text in Leichter Sprache wurde mit Hilfe von KI gemacht.
KI ist ein Computer-Programm.
KI ist die Abkürzung für künstliche Intelligenz.