Für Betroffene des Anschlags hat das Landesamt für Gesundheit und Soziales ein telefonisches Beratungsangebot eingerichtet. Unter der Nummer 030 902 296 300 können Menschen, die mittelbar oder unmittelbar von dem Angriff betroffen sind, Unterstützung suchen, wie das Landesamt mitteilte. Die Hotline informiert über Leistungen, die das Soziale Entschädigungsrecht für Betroffene von Gewalttaten und terroristischen Straftaten vorsieht.
Die Beratung richtet sich insbesondere an unmittelbar Verletzte, Personen, die den Anschlag miterlebt haben und dadurch psychisch belastet sind, sowie an Angehörige und Nahestehende von Betroffenen und Hinterbliebene. Die Rufnummer ist von montags bis freitags von 7:30 Uhr bis 16 Uhr erreichbar.