Zweijährige Basisförderung für Produktionsorte sowie für Gruppen und Einzelkünstlerinnen und –künstler im Bereich Darstellende Künste/ Tanz für die Förderjahre 2026/2027 vergeben
Pressemitteilung vom 15.07.2025
Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vergibt – vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel – Projektfördermittel zur Basisförderung im Zeitraum 2026-2027 in Berlin. Die unabhängige Fachjury hat der Kulturverwaltung ihre Empfehlungen zur Vergabe der mehrjährigen Projektförderungen an privatrechtlich organisierte Theater und Produktionsorte, Gruppen sowie Einzelkünstlerinnen und Einzelkünstler des Tanzes, der darstellenden und performativen Künste unterbreitet.
Im Rahmen der Projektförderung sind die zweijährige Basisförderung für Produktionsorte, die zweijährige Basisförderung und die vierjährige Konzeptförderung für Gruppen, Einzelkünstlerinnen und –künstler neben den jährlich für Einzelprojekte und Produktionsorte zu vergebenen Mitteln drei wichtige Fördersäulen für eine längere Planungssicherheit in der Unterstützung der freien Performance-, Theater- und Tanzszene in Berlin.
Die Auswahl aus insgesamt 114 formal zugelassenen Anträgen erfolgte durch eine unabhängige Jury. Der Jury gehörten an:
Irene Bazinger, Janis El-Bira, Martina Kessel, Florian Malzacher, Anna Mülter, Roscha A.Säidow und Be van Vark.
Eine Checkliste für die fachliche Prüfung finden Sie hier.
Die Liste mit den Förderempfehlungen der Jury finden Sie in der pdf-Datei (Download).
Ansprechpersonen für die Basisförderung:
Robert Gather (Tanz)
Tel.: 030 90 228-759
Stefanie Hartung (Performing Arts für Junges Publikum, Puppen-und Figurentheater)
Tel.: 030 90 228-313
Mareike Ligges (Produktionsorte und alle anderen Untersparten für Gruppen)
Tel.: 030 90 228-711
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Zweijährige Basisförderung für Produktionsorte sowie für Gruppen und Einzelkünstlerinnen und –künstler im Bereich Darstellende Künste/ Tanz für die Förderjahre 2026/2027 vergeben
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Pressestelle
Britta Elm
Pressesprecherin und Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Daniel Bartsch
Stellvertretender Pressesprecher