Als „Jesus 2.0“ sieht er sich selbst zwar keineswegs und doch sorgt er dafür, dass „Lahme“ wieder gehen können. Surjo Soekadar ist Mediziner und Hirnforscher an der Charité und wurde für seine Arbeit an der Schnittstelle zwischen Gehirn und Technik zuletzt mit der renommierten Einstein-Professur geehrt. Hier erzählt er von Rückschlägen, aber auch wirklich tollen Forschungserfolgen und schönen Momenten mit Patient:innen, denen er helfen konnte.
Wenn der Körper Befehlen nicht mehr folgt
Herr Prof. Surjo Soekadar, Sie leiten an der Charité Berlin den Forschungsbereich Translation und Neurotechnologie. Gab es diesen einen Moment in Ihrer Laufbahn – vielleicht eine Begegnung mit einer Patientin oder einem Patienten –, an dem Ihnen klar wurde: Ich will die Grenze zwischen dem menschlichen Gehirn und der Technik auflösen?
Diese Vorstellung, die Grenze zwischen Gehirn und Technik aufzulösen, war nie mein eigentlicher Antrieb. Es gab auch nicht diesen einen Moment, der alles verändert hat. Vielmehr waren es viele Begegnungen mit Patient:innen, in denen deutlich wurde, was verloren geht, wenn die Verbindung zwischen innerer und äußerer Welt in Mitleidenschaft gezogen wird – etwa nach einem Schlaganfall, einer Rückenmarksverletzung oder auch bei einer Depression.
Unter normalen Bedingungen befindet sich das Gehirn in einem fortwährenden Tanz mit der äußeren Welt.Surjo Soekadar
Unter normalen Bedingungen befindet sich das Gehirn in einem fortwährenden Tanz mit der äußeren Welt – vermittelt über unseren Körper, unsere Sinne und zunehmend auch über Technik. Technik ist dabei gewissermaßen der Arm unseres Geistes in die physische Welt, während das Gehirn als sein biologisches Substrat fungiert.
Gerät dieser Tanz aus dem Gleichgewicht, wird die Trennung zwischen innerer und äußerer Welt plötzlich auf bittere Weise erfahrbar. Handlungen bleiben aus, Rückmeldungen fehlen, Teilhabe wird eingeschränkt. In solchen Situationen geht es nicht darum, Grenzen aufzulösen, sondern darum, neue Schnittstellen zu schaffen – also Wege, wie Gehirn und äußere Welt wieder in einen Austausch treten können.
Genau hier setzen Gehirn-Computer-Schnittstellen an: als direkte Verbindung zwischen Gehirn und Technik, wenn die Verbindung zwischen innerer und äußerer Welt gestört ist.
Welcher Fall, in dem Ihre Forschung einem Menschen helfen konnte, hat Sie besonders bewegt?
Da gibt es einige Fälle. Gerade erst vor wenigen Monaten hatten wir beispielsweise einen Heilversuch mit einem neuartigen Hirnstimulator durchgeführt. Hier ging es darum, den Tremor, also das Zittern, eines Parkinsonpatienten zu behandeln. Es war das erste Mal weltweit, dass dieses Verfahren eingesetzt wurde. Der Patient litt über Jahre an einem zunehmenden Zittern der linken Hand, sodass er im Alltag praktisch nur noch einhändig agieren konnte.
Zu meiner großen Freude und Überraschung nahm das Zittern bereits in der ersten Sitzung ab. Ich dachte, sobald wir den Stimulator ausschalten, kommt das Zittern wieder. Das war aber nicht der Fall. Nach einer halben Stunde bin ich mit dem Patienten um das Klinikgelände spaziert, um darauf zu warten, dass der Tremor wieder einsetzt. Aber auch nach zwei Stunden: kein Tremor. Er schrieb mir dann um Mitternacht, dass das Zittern immer noch verschwunden sei.
Am Folgetag meinte seine Frau zu ihm, er solle lieber nicht mehr zu uns an die Charité kommen. Am Ende würden wir den Tremor durch eine erneute Behandlung wieder „einschalten“. Da musste ich sehr lachen und habe mich wirklich sehr für den Patienten gefreut. Der Tremor hat sich dann im Laufe der Tage doch wieder langsam zurückentwickelt. Aber durch erneute Stimulationen ließ er sich immer wieder durchbrechen.
Was hat Sie persönlich dazu gebracht, genau an dieser Schnittstelle von Medizin, Gehirn und digitaler Innovation zu forschen?
Ganz einfach: Für mich ist es das spannendste Forschungsgebiet, das man sich vorstellen kann – Langeweile ausgeschlossen.
Als ich sechs Jahre alt war, schenkte mir mein Vater meinen ersten Computer. Das war 1983: ein portabler C64. Computer waren meine erste große Leidenschaft. Als ich dann in den 1990er-Jahren – der „Dekade des Gehirns“ – Abitur gemacht habe, war für mich klar, dass ich in die Hirnforschung will. Weil ich aber nicht abschätzen konnte, wie gut ich mich langfristig in der Wissenschaft behaupten würde, habe ich mich für ein Medizinstudium entschieden. Die Aussichten auf eine Stelle an einer Universitätsklinik waren damals allerdings denkbar schlecht – es herrschte eine regelrechte „Ärzteschwemme“. Heute kaum noch vorstellbar. Entsprechend habe ich mich stark engagiert, um mir diese Möglichkeit zu erarbeiten.
Am Ende hatte ich auch großes Glück: Über Wolf Singer kam ich zu Herta Flor, die mich wiederum zu Niels Birbaumer führte. Niels arbeitete bereits Ende der 1990er-Jahre an einem sogenannten Thought-Translation Device – also einem System, das Gedanken in Handlungen übersetzen kann. In ihm habe ich einen prägenden Mentor gefunden, dem ich viel verdanke. In Tübingen kam dann alles zusammen: Medizin, Hirnforschung und digitale Innovation.
Die Entwicklung war mit Fehlschlägen und persönlichen Opfern verbunden. Ich sehe voller Demut, was über Generationen hinweg entstanden ist.Surjo Soekadar
Zwischen Dystopie und Demut
In der Bibel steht über Jesus: „Lahme können wieder gehen, Blinde wieder sehen”. Was ist das für ein Gefühl, wenn man dank Technik und Know-how quasi Jesus 2.0 ist?
Ich hoffe sehr, dass niemand mich oder andere, die in der Neurotechnologie oder Neuroprothetik arbeiten, für so etwas wie „Jesus 2.0“ hält. Ich sehe voller Demut, dass die Technologie, die wir mittlerweile nutzen, über Generationen von brillanten Forscher:innen sowie Ingenieur:innen hinweg entstanden ist. Die Entwicklung dieser Technologie war mit unzähligen Fehlschlägen und persönlichen Opfern verbunden.
Ich bin unendlich dankbar, dass ich in einer Zeit lebe, in der sich technologische Innovationen exponentiell entwickeln. Ich würde mir nur wünschen, dass dies nicht nur für die USA und Asien gilt, sondern auch für Europa.
Haben Sie manchmal Angst, dass das alles wie in einer „Black Mirror”-Folge enden könnte – mit Body Enhancement und humanoiden Robotern? Wo ziehen Sie persönlich die rote Linie zwischen medizinischer Heilung und einer riskanten Selbstoptimierung des Menschen?
Die Serie „Black Mirror” finde ich sehr wertvoll, weil in der Überzeichnung manchmal Entwicklungen oder Herausforderungen skizziert werden, die ein Korrektiv benötigen. Im Übrigen finde ich aber Body Enhancement und humanoide Roboter eigentlich ganz reizvoll.
Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Bein verloren oder sind alt und gebrechlich. In so einer Situation können ein Body Enhancement oder ein humanoider Roboter ihre Lebensqualität ganz entscheidend verbessern. Das, was mich umtreibt, sind die Abhängigkeiten von Technik, und zwar auf allen Ebenen, physisch, psychisch und ökonomisch.
Wenn wir über Brain-Computer-Interfaces (BCI) sprechen: Wie erklären Sie einem Kind, wie ein Gedanke zu einer digitalen Handlung wird?
Wenn du einen Gedanken hast, passiert in deinem Gehirn etwas ganz Reales: Es entstehen kleine elektrische Signale. Diese Signale können wir messen.
Dann bringen wir einem Computer bei, diese Signale zu verstehen – zum Beispiel: „Wenn dieses Muster auftaucht, möchte die Person ihre Hand bewegen.“ Der Computer übersetzt das dann in eine Handlung, etwa einen Cursor zu bewegen oder einen Roboterarm zu steuern.
Damit das immer besser funktioniert, bekommt das Gehirn Rückmeldung über die Sinne – zum Beispiel über das, was du siehst. So lernen Gehirn und Computer Schritt für Schritt, sich besser zu „verstehen“.
Fokus auch auf unbeachtete Symptome
Wo sehen Sie im Alltag von Patient:innen die größten Hürden, bei denen Neurotechnologie einen Unterschied machen könnte?
Die Klassiker sind Kommunikation, Bewegung und die Steuerung von Computern sowie Robotern. Aber oft wird vergessen, dass Schlaganfallpatient:innen oder Querschnittsgelähmte auch noch ganz andere, teils gravierendere Probleme haben: Blutdruckschwankungen, Blasenentleerungsstörung, sexuelle Dysfunktionen oder Schmerzen.
Über diese Symptome wird viel weniger in den Medien berichtet, vielleicht auch weil sie weniger biblisch anmuten. Aber hier liegt ein enormes Potenzial von Neurotechnologien. Denn all diese Symptome hängen mit Fehlregulationen des Nervensystems zusammen.
Was ist ein konkretes Beispiel dafür, wie Neurotechnologie Lebensqualität verbessern kann?
Sehr gute Beispiele sind die tiefe Hirnstimulation bei Parkinson, das Cochlea Implantat bei Taubheit oder transkranielle Magnetstimulation bei schweren Depressionen.
Wir kommen immer nur ins Prototypen-Stadium, um spätestens nach erfolgreicher Validierung festzustellen, dass wir kein Wachstumskapital finden.Surjo Soekadar
Mit dem NeuroTech Open Innovation Hub schaffen Sie einen Ort für radikale Innovation. Warum muss diese Forschung im Herzen Berlins an der Charité stattfinden und nicht in einem privaten Tech-Labor in den USA?
Diese Forschung findet ja bereits im Herzen Berlins statt, aber wird – im Unterschied zu den USA – nicht skaliert. Das liegt daran, dass Forschung, Validierung und Skalierung in Deutschland noch nicht Hand-in-Hand gehen.
Wir kommen immer nur ins Prototypen-Stadium, um spätestens nach erfolgreicher Validierung festzustellen, dass wir kein Wachstumskapital finden. Diese Lücke füllen allzu gerne Investoren aus den USA und neuerdings auch China, die diese Technologien dann in die USA oder Asien holen und dort skalieren. Das Schlimme an der Sache ist, dass die großen Gewinne erst in der Skalierung entstehen. Das heißt, in diesem Fall im Ausland.
Mittlerweile hat hoffentlich auch der Letzte verstanden, dass dadurch zwei gravierende Probleme entstehen: Wachstum und Wohlstand entstehen woanders, und wir bekommen Technologien, die wir – im schlimmsten Fall – nicht mehr gut beherrschen und als Konsument:innen so akzeptieren müssen, wie sie uns aus den USA oder Asien entwickelt wurden. Auch, wenn sie nicht mehr unsere Werte und unsere Kultur widerspiegeln. Siehe KI.
Berlin als Inkubator für Innovationen
Warum sind Berlin und die Charité der beste Standort für diese Forschung?
Die Charité ist eines der größten Unikliniken Europas und zählt zu den besten Krankenhäusern der Welt. Mit dem Berlin Institute of Health (BIH) an der Charité verfügt Berlin über eine Institution, die Translation von der Forschung in die klinische Anwendung in ihrer DNA trägt.
Berlin ist als Startup-Standort nicht zu toppen. Neulich hatten wir den Chief-Innovation-Officer der Mayo Clinic aus den USA zu Gast. Er war vollkommen begeistert von Berlin. Er rief mir strahlend ins Gesicht: „You have EVERYTHING“. Damit meinte er das Potenzial des Standortes.
Was wir jetzt brauchen, ist Umsetzung. Dazu müssen wir uns alle unterhaken, denn es wird nicht einfach. Wir brauchen z. B. Matching-Funds für Offene Innovation und einen Fast-Track in den Behörden für Innovation. Am Ende haben wir etwas Wunderbares zu geben: Technologien, denen wir vertrauen, die unsere Lebensqualität verbessern und den Wohlstand unserer Kinder sichern.
Sie haben beim Berlin Quantum Hackathon 2026 eine Challenge gestellt: Welche Lösungen haben dort Ihre Neurotechnologie inspiriert? Was passiert jetzt mit diesen Ergebnissen – etwa Kooperationen mit Gewinner:innen?
Aufgabe war es, mittels Quantencomputing die elektrische Hirnaktivität von Menschen zu klassifizieren, die sich bestimmte Bewegungen vorgestellt haben. Tatsächlich hat das funktioniert und zu besseren Ergebnissen geführt als auf dem konventionellen Weg.
Die Ergebnisse wurden bereits in einem internationalen Fachjournal veröffentlicht. Und ja – ich stehe mit den Gewinner:innen aus den USA in engem Austausch. Wir planen nun eine vertiefte Kooperation.
Hand aufs Herz: Ist Quantencomputing für die Neurotechnologie nur ein Modewort oder der entscheidende Schlüssel, um das menschliche Gehirn endlich in Echtzeit zu verstehen?
Das lässt sich aktuell noch nicht abschließend beantworten. Es gibt Hinweise darauf, dass Quantencomputer für bestimmte, klar strukturierte Probleme Vorteile bieten könnten – etwa bei Optimierungs- oder speziellen Simulationsaufgaben im Kontext komplexer physiologischer Daten.
Allerdings sind sowohl die verfügbaren Systeme als auch die praktischen Anwendungsfälle noch nicht so weit entwickelt, dass sich Quantencomputing oder Quanten-KI derzeit klar auszahlen. Die Frage ist offen, ob sich die zugrundeliegenden Probleme effizient auf Quantenalgorithmen abbilden lassen. Ob sich daraus ein besseres Verständnis des Gehirns ableiten lässt, bleibt daher abzuwarten.
Ein neues Ökosystem aus Startups, Industrie und Forschung
Was bedeutet die Einstein-Professur für Ihre Arbeit und für neue Kooperationen in der Digital- und Kreativwirtschaft?
Ich bin der Einstein Stiftung und der Stadt Berlin unendlich dankbar für das Vertrauen, das sie in meine Arbeit, mein Team und meine Ideen setzen. Die erste Einstein Professur 2018 hat mir ermöglicht, mein Labor von Tübingen nach Berlin umzuziehen. Sie hat mir auch die eine oder andere Tür geöffnet und Zugang zu einer wunderbar anregenden, interdisziplinären Community verschafft.
Die zweite Einstein Professur ist der Konvergenz von Neurotechnologie, psychosozialen Interventionen und digitalen Tools gewidmet. Diese Konvergenz kann nur durch Offene Innovation mit Startups und der Industrie funktionieren und vor allem: skalieren.
Die Einstein Stiftung ermöglicht mir, dieses Ökosystem in Form eines Neurotech Open Innovation Hub aufzubauen. Kooperationen in der Digital- und Kreativwirtschaft sind hierbei zentral.
Meine Hoffnung ist, dass wir in Zukunft Neuromodulationssysteme haben, die in einer Art auf das Nervensystem einwirken, dass solche Symptome nebenwirkungsfrei und effizient verringert werden können.Surjo Soekadar
Die 10-Jahres-Wette: Wenn wir uns im Jahr 2035 wieder unterhalten, was wird für Patient:innen an der Charité völlig normal sein, was heute noch wie Magie klingt?
Die Behandlung psychischer Erkrankungen mittels hoch-effizienter Neuromodulationsverfahren, die man nicht spürt und zu einer unmittelbaren Verbesserung der Symptomatik führt. Als Psychiater:in ist man oft mit der Situation konfrontiert, dass man bestimmte Symptome, z. B. akute Suizidalität, schwerste Zwänge und Zwangsgedanken sowie Angstzustände, nicht gut behandeln kann. Oft gibt man unspezifische Beruhigungsmittel, um diese Zustände für die Betroffenen erträglicher zu machen.
Meine Hoffnung ist, dass wir in Zukunft Neuromodulationssysteme haben, die in einer Art auf das Nervensystem einwirken, dass solche Symptome nebenwirkungsfrei und effizient verringert werden können. Das heißt natürlich nicht, dass man damit die Patient:innen geheilt hat. Aber zumindest hat man Spielräume geschaffen, die psychosozialen Ursachen ausfindig zu machen und im besten Falle aufzulösen.
Das wichtigste Learning: Was hat Sie die Arbeit mit dem menschlichen Bewusstsein über das Leben gelehrt, das in keinem Lehrbuch steht?
Das ist eine schwierige und sehr tiefe Frage. Ich glaube, dass man aus Lehrbüchern einen entscheidenden Aspekt über das Leben nicht erfassen kann, nämlich die Verbundenheit allen biologischen Lebens und den gleichzeitig scheinbar unendlichen Möglichkeitsraum des Lebens, der sich letztlich nur subjektiv erfahren lässt. Daraus ergeben sich einerseits Demut und andererseits Hoffnung.
Was sind die nächsten wichtigen Meilensteine Ihrer Forschung? Und was sind ihre selbst gesetzten Ziele?
Der erste Meilenstein ist die erfolgreiche Kombination unseres neuen Stimulationsverfahrens mit sogenannten Quantensensoren. Damit wollen wir die Grundlage für die nächste Generation nicht-invasiver Gehirn-Computer-Schnittstellen schaffen.
Diese Systeme sollen einen bidirektionalen Austausch zwischen Gehirn und Technik ermöglichen – also nicht nur Signale auslesen, sondern auch gezielt zurückspielen.
Ein zweiter zentraler Meilenstein ist die gezielte Interaktion mit krankheitsspezifischen Aktivitätsmustern im Gehirn. Ziel ist es, die neuronalen Grundlagen konkreter Symptome – etwa Antriebsverlust, Anhedonie, Angst oder Schmerz – präzise zu modulieren.
Zukunftsköpfe-Minis
Beschreiben Sie Ihre Arbeit in drei Worten.
Verbindung. Präzision. Impact.
Was begeistert Sie beruflich aktuell am meisten?
Die Möglichkeit, erstmals gezielt in krankhafte Aktivitätsmuster des Gehirns einzugreifen – und dabei zu sehen, wie sich Symptome unmittelbar verändern.
Welche Innovation würde Ihren Alltag sofort verbessern?
Robuste, alltagstaugliche, nicht-invasive Gehirn-Computer-Schnittstellen, die ohne großen Aufwand funktionieren und sich nahtlos in klinische Abläufe integrieren lassen.
Mit welchem Vorurteil über Ihre Branche möchten Sie aufräumen?
Dass es bei Neurotechnologie um „Gedankenlesen“, Brain Hacking oder Science-Fiction geht. In Wirklichkeit arbeiten wir sehr konkret daran, verlorene Funktionen wiederherzustellen und klinisch relevante Probleme effektiv zu lösen, um Lebensqualität zu verbessern.
Formate: video/youtube