Pop Up_Berlin 2026 – Labelmarkt und Live-Musik
Das erfolgreiche Format geht am 27. August Im Festsaal Kreuzberg in die zweite Runde. 2025 wurde erstmals gemeinsam mit dem Verband unabhängiger Musikunternehmer:innen (VUT) und der Berlin Music Commission – gefördert von Projekt Zukunft – ein öffentlicher Labelmarkt realisiert. Zwischen Plattenkisten und Gesprächen entsteht bei „Pop Up_Berlin Raum für Vernetzung, für neue Lieblingsplatten, für persönliche Verbindungen zwischen Szene und Publikum.
Erfahrt, was die Labels ausmacht: ihre Arbeit mit ihren Artists, ihre Releases und ihr Merch. Begegnet euch und entdeckt neue Lieblingsstücke. Den Abend könnt ihr ab 17:50 Uhr bei Konzerten im Biergarten des Festsaals ausklingen lassen. Live, divers und ungefiltert gibt’s für euch:
- 17:50 Uhr Oska Wald – zwischen Punk und Low-Fi
- 18:20 Uhr Maryam.fyi – Neo-Soul mit Haltung und klaren politischen Analysen
- 19:00 Uhr Toshín – bestes Storytelling auf Afropop-, Funk- und RnB-Beats
- 19:30 Uhr Blake Harley – melancholische Tiefgänge ins Menschliche zwischen Neue Deutsche Welle, Goth, Synthwave und Berliner Industrial
- 20:10 Uhr Painting – das Trio um Theresa Stroetges, Christian Hohenbild und Sophia Trollmann verbindet Punk, Math Rock, Techno, Free Jazz, experimentellen Pop und elektronische Musik
- 20:40 Uhr Inga Bari – brutale Synths und rastlose Drums
Der VUT vertritt rund 1.200 unabhängige Akteur:innen der deutschen Musikwirtschaft – von Labels über Verlage bis hin zu selbstvermarktenden Künstler:innen. Sie stehen für 35 % Marktanteil und über 80 % der Neuveröffentlichungen. Der VUT engagiert sich politisch und bietet umfangreiche Beratungs- und Serviceleistungen. Mit Projekten wie den VIA Awards, den Indie Days und dem MEWEM-Mentoringprogramm fördert er Vielfalt und Nachwuchs.
Die BMC ist das Netzwerk der Berliner Musikwirtschaft – unabhängig, vielfältig, inklusiv. Mit LISTEN TO BERLIN fördert sie innovative Musiker:innen und macht das kreative Potenzial der Hauptstadt national wie international sichtbar – unter anderem durch Compilations, Awards, Showcases und Jugendförderung (mit seinen Formaten LISTEN TO BERLIN: COMPILATION, LIVE, AWARDS und YOUTH). Gemeinsam bieten diese Formate Berliner Musiker:innen und Nachwuchstalenten Support, branchenweite Sichtbarkeit, Zugang zu wichtigen Netzwerken der Musikwirtschaft und direkte Begegnungen mit Branchenakteur:innen – ebenso wie die Chance auf Bühnenpräsenz bei Großveranstaltungen und bei Events von Medienpartnern. Ziel ist eine nachhaltige Vernetzung aller Akteur:innen der Berliner Szene.