Pressemeldungen

MUSIKERZIEHUNG

Neubau für die Joseph-Schmidt-Musikschule
Musikalische Bildung auf dem Vormarsch: Ein weiteres Gebäude soll am ehemaligen Rathaus Johannisthal entstehen.
Mehr als 40.000 Mädchen und Jungen lernen an den zwölf bezirklichen Musikschulen ein Instrument, singen in Chören, spielen im Orchester. Plätze sind nicht selten rar. Umso schöner ist die Nachricht aus dem Bezirksamt, dass an der Mörickestraße, nördlich der Volkshochschule, ein musikschulgerechter Neubau für die Joseph-Schmidt-Musikschule gebaut werden soll.
Im Gegenzug wird das Gebäude an der Hans-Schmidt-Straße 6 als Verwaltungsstandort des Bezirksamtes genutzt werden. Bekanntlich platzt die Verwaltung im Rathaus Köpenick aus allen Nähten, Dienstorte verteilen sich auf andere Standorte.
Laut einem Gutachten ist der Altbau wirtschaftlich nicht mehr musikschulgerecht umzubauen. Wann der Bau fertig sein wird, ist noch ungewiss. Ein weiteres Gebäude soll zu einem späteren Zeitpunkt am ehemaligen Rathaus Johannisthal entstehen.

Berliner Morgenpost
24.02.2019, 18:37
Gabriela Walde

Die Fête de la Musique 2019 wird noch bunter

Fete de la Musique
Bild: Fete de la Musique

Das Programm für den längsten Tag des Jahres steht

Pressemitteilung vom 27.05.2019
Die Fête de la Musique in Berlin beginnt früher als gewöhnlich. Neben dem Auftaktabend am 20. Juni in der Köpenicker Altstadt, bei dem auch Romano auftreten wird, fängt der europäische Tag der Musik auch am 21. Juni früher an als in den Vorjahren. Denn das Konzerthaus am Gendarmenmarkt öffnet um 13:30 Uhr seine Türen für eine öffentliche Probe des Konzerthausorchesters unter der Leitung von Eliahu Inbal. Ab 16:00 Uhr startet die Fête de la Musique dann mit über 150 Musikorten in allen 12 Bezirken der Stadt und feiert den längsten, musikalischsten, europäischsten Tag des Jahres.
Viele neue Orte nehmen in diesem Jahr an der Fête de la Musique teil. Neben dem Konzerthaus auch der Friedrichstadtpalast, das Renaissance-Theater oder das Schloss Charlottenburg, an dem ab 18:00 Uhr eine indonesische Prozession vorüberziehen wird. Aber nicht nur große Kulturhäuser sind neu dabei – auch Haupt- und Ostbahnhof, Die Imaginäre Manufaktur in Kreuzberg, die Festwiese am Malchower See und der Sysiphos Club mit Familienprogramm erweitern das Spektrum der Orte und Musiken am 21. Juni.
Die Fête wird getragen von vielen Vereinen, Initiativen und Musikbegeisterten, die sich dafür engagieren, dass an diesem Tag in allen Bezirken Musik bei freiem Eintritt zu genießen ist. Vom Studentendorf am Schlachtensee und dem Haus der Jugend in Zehlendorf, bis zur evangelischen Kirchengemeinde in Hermsdorf oder der Viertel-Bühne im Märkischen Viertel. Auch zahlreiche Gartenkolonien machen mit und öffnen ihre Pforten für Besucherinnen und Besucher. Das aktuelle Programm der Fête de la Musique ist ab
jetzt online zu finden unter: www.fetedelamusique.de/programm
Fokusbezirk 2019 ist Treptow-Köpenick. Auftaktabend am 20. Juni in der Altstadt Köpenick.
Im Fokus steht in diesem Jahr Treptow-Köpenick, das sich mit fast 30 Musikorten in all seiner Vielfalt präsentiert. Vom Festsaal Kreuzberg ganz im Norden, wo ein Social Event für den Zug der Liebe stattfindet, über Gartentänze im Baumschulenweg bis hin zum Technologie-Standort Adlershof zeigt sich der Bezirk sehr engagiert, sehr vielfältig und mit einer lebendigen Musikszene. Bezirksbürgermeister Oliver Igel hat die Organisation des Fokusbezirks 2019 von Anfang an unterstützt und freut sich auf die Fête de la Musique: „Von Alt-Treptow bis Friedrichshagen, von Oberschöneweide bis Adlershof: Ganz Treptow-Köpenick macht Musik. Am 21. Juni zünden wir in Treptow-Köpenick ein buntes, musikalisches Feuerwerk und läuten traditionsgemäß den kalendarischen Sommeranfang ein. Mit mehr als 25 angemeldeten Musikorten, sind wir einer der Bezirke mit den meisten Musikbühnen. Da ist doch mit Sicherheit für jeden etwas dabei. Ich wünsche allen Musikbegeisterten ein wundervolles Musikerlebnis!“
Den Auftakt macht ein großer Konzertabend in der Altstadt Köpenick, der vom Berliner Dom aus auch mit dem Schiff zu erreichen ist. Um 16:00 Uhr startet ein musikalisches Salon-Schiff der Reederei BWSG mit Bands und Gästen an Bord. Ab 18:00 Uhr ziehen Walking Acts durch die Altstadt Köpenick. In der Musikschule präsentieren sich die Berlin Opera Academy und das Saxofon-Ensemble. Im idyllischen Biergarten der Freiheit 15 schlägt der französisch-deutsche Musikzirkus Nostruckture seine Zelte auf und im Saal der Freiheit spielen Romano (aus Köpenick), MIN_t (Polen-Berlin) Onejiru (Nairobi-Hamburg), Ben Barritt (UK-Berlin) und Moonlight Benjamin (Frankreich-Haiti) – ein sehr europäischer Auftakt für den Fokusbezirk.
Robert Schaddach, der Vorstandsvorsitzende des Tourismusvereins Berlin Treptow-Köpenick e.V. hat mit seiner Initiative den Stein ganz wesentlich mit ins Rollen gebracht und organisiert selbst auch einen Musikort an der Friedenskirche Grünau. Ihm liegt die Vielfalt der Möglichkeiten am Herzen, die „sein“ Bezirk der Musik bietet: „Gerade auch Orte zu entdecken, die man bisher nicht so im Fokus hatte, wird mich am 21. Juni zum Motionlab und zur Kosmosbühne führen, bevor ich in meinen Kiez zur Bühne an der Friedenkirche Grünau gehe, um dort mit Heiko Stang, dem Organisator vor Ort, und vielen anderen den Abend zu verbringen.“
Die Fête de la Musique ist eine Veranstaltung des Landes Berlin. Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa beauftragt die landeseigene Musicboard Berlin GmbH mit der Durchführung.
Ihr Ansprechpartner für alle Fragen und Informationswünsche ist der Kurator:
Björn Döring
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Telefon: (030) 27907588
Medienkontakt:
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Ohne Musik wäre die Gesellschaft längst kollabiert

25. Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen in Berlin ist heute zu Ende gegangen

Berlin, 19. Mai 2019. Mit dem bejubelten Konzert des Opernkinderorchesters Berlin und Rolando Villazón in der Staatsoper Unter den Linden ist heute der 25. Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) in Berlin zu Ende gegangen. 1.500 Teilnehmer nutzten drei Tage lang im bcc Berlin Congress Center das breit gefächerte Kongressprogramm unter dem Motto „Musik teilen – Menschen gewinnen!“ mit über 60 Fortbildungsveranstaltungen, Diskussionsforen und Plenumsvorträgen zu aktuellen musikpädagogischen und bildungspolitischen Themen.

„Die Gesellschaft wäre wahrscheinlich längst kollabiert, wenn wir nicht Musik hören und machen würden“, sagte der international renommierte Soziologieprofessor Hartmut Rosa in seinem Plenumsvortrag „Musik als zentrale Resonanzachse in unserem Leben“. „Musik schafft es wie nichts anderes, eine Resonanzachse zwischen Innerem und Äußerem zu schaffen“, daher habe die umfassende Musikalisierung der Gesellschaft einen Sinn, betonte Rosa. Bezogen auf die vier Achsen der Resonanz – sozial, material, existential sowie die Selbstresonanz des Subjekts, erklärte er: „Musik stiftet eine vertikale Resonanzachse, weil sie meine Seele berührt, und aktiviert alle vier Resonanzachsen. Musik kann leisten, sich berühren zu lassen, ohne die Angst, verletzt zu werden.“ Dabei verwies er auf die Aufgabe jeden Unterrichts, in Kindern etwas „zum Sprechen, zum Klingen zu bringen“, da es nur so zu Resonanz, ansonsten aber zu Entfremdung komme.

Im zweiten Plenumsvortrag sprach der Musikpädagogikprofessor Ulrich Mahlert über „Lebenskunst als Aufgabe von Musikschullehrenden“. „Wichtig ist die ständige Sensibilisierung unserer eigenen Wahrnehmungsmöglichkeiten und bekannte Dinge mit neuen Augen zu sehen“, sagte Mahlert. Dies sei auch eine Empfehlung für das eigene Üben.

„Die Musikschulpädagogen stellen sich höchst engagiert den Veränderungen und neuen Herausforderungen in der Bildungslandschaft. Dazu konnte der Musikschulkongress mit seinem umfangreichen und vielfältigen Fachangebot beitragen“, zog der Bundesvorsitzende des VdM, Ulrich Rademacher, ein Resümee des Kongresses: „In allen Arbeitsgruppen war eine hoch motivierte Mitarbeit der Pädagogen zu spüren. Begeistert hat alle Kongressteilnehmer das hervorragende musikalische Rahmenprogramm, das die Berliner Musikschulen mit zahlreichen exzellenten Beiträgen ihrer Ensembles gestalteten. Der Berliner Musikschulkongress hat Perspektiven für eine zukunftsweisende musikpädagogische Arbeit aufgezeigt“, so Rademacher.

Nach der großen musikalische Revue „Berlin bleibt doch Berlin“ zur Eröffnung des Musikschulkongresses und der „Bigband Night“ mit drei preisgekrönten Bigbands Berliner Musikschulen, feierten unter dem Motto „Klingender Alex“ am 18. Mai 2019 alle zwölf Berliner Musikschulen den „Tag der Berliner Musikschulen“ mit einem umfangreichen Programm auf dem Alexanderplatz. „Es war gut, die Leistungsfähigkeit der Berliner Musikschulen ins öffentliche Zentrum Berlins zu tragen“, erklärte Udo Krzyzynski, Koordinator der Berliner Musikschulen zum Musikschulkongress.

Der Musikschulkongress in Berlin wurde veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den zwölf Berliner Musikschulen. Gefördert wurde der Kongress vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Weitere Informationen zum Musikschulkongress unter www.musikschulkongress.de.

Pressekontakt:
Claudia Wanner
Verband deutscher Musikschulen e.V.
Telefon 0228/95706-21
presse( at )musikschulen.de

Festliche Abschlussveranstaltung des Landeswettbewerbs Jugend musiziert Berlin

40 Jahre

Urkunden und Sonderpreise an 254 Kinder verliehen

Mit der festlichen Urkundenvergabe im Konzertsaal Hardenbergstraße der Universität der Künste ging gestern Abend der 56. Landeswettbewerb Jugend musiziert Berlin zu Ende. Insgesamt 254 Kinder und Jugendliche haben in den folgenden Kategorien teilgenommen:
Solowertung: Streichinstrumente, Akkordeon, Schlagzeug und Gesang (Pop)
Ensemblewertung: Klavier-Kammermusik, Blasinstrument mit Klavier, Vokal-Ensemble und Zupfensemble
Berliner Sonderwertung: Komposition und Interkulturelle Percussion
141 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten einen ersten Preis, 105 einen zweiten, acht einen dritten. 111 junge Musikerinnen und Musiker wurden zum Bundeswettbewerb in Halle weitergeleitet.
Auch zahlreiche Sonderpreise wurden verliehen. Der Sonderpreis des rbb-Kulturradios, ein professioneller Studio¬produktionstag, ging an Marei Schibilsky. Die Sonderpreise der Bechstein-Stiftung in Höhe von je € 500 erhielten Jakob und Moritz Reichart sowie Magdalena Pflüger und Julius Sturm. Die vollständige Liste der Sonderpreisträger und alle Ergebnisse finden Sie auf der Internetseite des Landesmusikrats Berlin.
Die Präsidentin des Landesmusikrates Berlin Hella Dunger-Löper sagt: „Ich danke allen Teilnehmerinnen und Teil¬neh¬mern für ihre sehr guten Leistungen, den Eltern und Lehrenden für die Unterstützung und den Jurys für die fundierte fachliche Beratung unseres musikalischen Nachwuch-ses. Wir wollen Musik für alle – Jugend musiziert Berlin ist ein Beispiel dafür, dass gute Förderung sich sowohl in die Breite als auch in die Spitze auswirkt.“
Weiter geht es in Berlin am 10. und 11. Mai mit dem Landeswettbewerb Band (Rock und Pop), den Berlin gemein¬sam mit Brandenburg organisiert.
Am 12. Mai 2019, 17 Uhr laden wir herzlich ein zum Landespreisträgerkonzert in der Mendelssohn-Remise. Rest¬karten sind an der Abendkasse erhältlich. Das Preisträgerkonzert „JUMU rockt“ findet am 1. Juni 2019, 19 Uhr im StockWerk5 (ehemals SkyLiveClub) statt. Der Eintritt für dieses Konzert ist frei.
Weitere Informationen zu Sonderpreisen, Konzertterminen und Ansprechpartnern:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/jugend-musiziert-berlin/

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Friedrich Sprondel
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Landesmusikrat Berlin e. V.
Lübecker Straße 23
10559 Berlin
Tel.: +49 (0)30 – 3987 6053
Fax: +49 (0)30 – 3973 1088

Musikschulkongress 2019 in Berlin: „Musik teilen – Menschen gewinnen!“

25. Musikschulkongress vom 17. bis 19. Mai 2019 im bcc Berlin Congress Center

Berlin/Bonn, 21. März 2019. Vom 17. bis 19. Mai 2019 ist Berlin der zentrale Treffpunkt der Musikschulpädagogen in Deutschland. Über 1.500 Fachbesucher erwartet der Verband deutscher Musikschulen (VdM) zu diesem bundesweiten musikpädagogischen Kongress in Berlin im bcc Berlin Congress Center. Eingeladen sind Musikpädagogen und Leitungskräfte aus den rund 930 öffentlichen Musikschulen in ganz Deutschland, Studierende und alle, die Interesse an neuen musikpädagogischen und bildungspolitischen Entwicklungen haben. In über 60 Arbeitsgruppen, Themenforen und Plenumsveranstaltungen wird ein breit gefächertes Weiterbildungsprogramm geboten.

Bundesjugendministerin Franziska Giffey zum Musikschulkongress 2019: „Musikschulen sind unverzichtbarer Bestandteil der kommunalen Bildungslandschaft und ein Grundpfeiler der musikalischen Bildung in Deutschland. Das Kongressmotto ‚Musik teilen – Menschen gewinnen!‘ wird in den Musikschulen gelebt: beim gemeinsamen Musizieren in den Ensembles und dadurch, dass sie Menschen zusammenbringen – Jung und Alt, Menschen mit und ohne Behinderung, Einheimische, Zugewanderte und Asylsuchende. Die öffentlichen Musikschulen stehen allen offen. Sie bringen Menschen ins Gespräch, bauen Vorurteile ab, schaffen Gemeinsamkeiten und tragen so zu einer offenen, inklusiven Gesellschaft bei. Sie stärken Menschen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Musikalische Bildung trägt Kultur in Deutschland und macht unser Land stark und das, gerade weil die Musik, die gehört, gespielt und vermittelt wird, aus der ganzen Welt stammt. Das Bundesjugendministerium hat die Musikschulkongresse des VdM von Anfang an unterstützt.“

Der Musikschulkongress 2019 bietet zahlreiche Arbeitsgruppen und Vorträge zur frühen musikalischen Bildung, zu Instrumental- und Vokalfächern, zu Rock/Pop/Jazz und Neuer Musik sowie Kooperationen von Musikschulen mit Kitas und allgemein bildenden Schulen. Inklusion, Migration und Integration sind weitere Schwerpunkte mit Workshops zu „Interkulturelle Musik“ mit Transkriptionen und Arrangements afrikanischer, indonesischer, indischer und südamerikanischer Musik sowie europäischer Folklore, zum Projekt „International Music Education“, einer (Weiter-) Bildung für Kinder, Erzieher und in Deutschland angekommener geflüchteter Musiker, zu „Musiktherapie an Musikschulen heute“ als Unterstützung des Bildungsauftrags der öffentlichen Musikschulen im Sinne von Chancengleichheit, Teilhabe und Zugangsoffenheit sowie zu „Anspruch und Chancen einer Pädagogik der Vielfalt“ zum Umgang mit unterschiedlichen Motivationen zu musizieren, auch im Kontext von Behinderungen. Im Fokus stehen ebenso Möglichkeiten, Herausforderungen und Perspektiven der Digitalisierung des Musikunterrichts und Nutzungsmöglichkeiten von Apps für den Unterricht sowie Workshops zu Musikergesundheit und der Prävention musikerspezifischer Erkrankungen.
Hinzu kommen spezielle Management- und Verwaltungsangebote zu Musikschule als lernende Organisation, zu Selbstführung und Zeitkompetenz, zu kollegialer Beratung, Datenschutz und DSGVO, bis hin zu Kopierlizenzen und Rechtsfragen an Musikschulen.

Das Kongressmotto spiegelt sich ebenfalls im gesamten musikalischen Kulturprogramm, das zum Kongress geboten wird: mit der Big-Band-Night der Jazz-Bands der Berliner Musikschulen am 17. Mai 2019, dem „Berliner Musikschultag“ unter dem Motto „Klingender Alex“ am 18. Mai 2019 auf dem Alexanderplatz ebenso wie dem Abschlusskonzert am 19. Mai 2019 mit dem Opernkinderorchester und Rolando Villazón in der Staatsoper unter den Linden.
Ergänzt wird der Musikschulkongress durch eine umfangreiche kongressbegleitende Ausstellung.

Der Musikschulkongress in Berlin wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den zwölf Berliner Musikschulen. Gefördert wird der Kongress vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Weitere Informationen und Anmeldung zum Musikschulkongress unter www.musikschulkongress.de.

Pressekontakt:
Claudia Wanner
Pressesprecherin
Verband deutscher Musikschulen e.V.
Tel. 0228/95706-21
mobil 0171-7364487
presse@musikschulen.de

Das Saxophon ist „Instrument des Jahres“ 2019

Saxophon mit Noten
Bild: entelechie - Fotolia.com

Pressekonferenz am 10. Januar 2019 im Jazzinstitut Berlin

Die Landesmusikräte Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Saar, Sachsen und Schleswig-Holstein haben das Saxophon zum „Instrument des Jahres“ 2019 gekürt!
Unter dem Dach der Landesmusikräte werden die Aktivitäten zum Projekt gebündelt und so ein umfassendes Netzwerk zwischen allen geschaffen, die sich dem Saxophon verschrieben haben: Instrumen¬ten¬bauerinnen und Instrumentenbauer, professionelle Saxophonistinnen und Saxophonisten, aktive Amateurmusikerinnen und -musiker, Komponistinnen und Komponisten, Musikschülerin¬nen und -schüler, Zuhörerinnen und Zuhörer.
Berliner Schirmherr für das Instrument des Jahres 2019 ist der Saxophonist und Komponist Peter Weniger, Profes¬sor an der Universität der Künste und künstlerischer Leiter des Jazz-Instituts Berlin. Eröffnet wird das Jahr des Saxophons am 10. Januar 2018 um 12 Uhr in einer Presse¬konferenz im Jazz-Institut Berlin durch Peter Weniger zusammen mit Kultursenator Dr. Klaus Lederer und Hella Dunger-Löper, Präsi¬den¬tin des Landesmusikrates Berlin.
Das Projekt „Instrument des Jahres“ entstand im Jahr 2008 auf Initiative des Landesmusik¬rats Schleswig-Holstein; im Mittelpunkt stand die Klarinette, die Schirmherrschaft übernahm Sabine Meyer. Es folgten Trompete (2009), Kontrabass (2010), Posaune (2011), Fagott (2012), Gitarre bzw. Bağlama (2013), Bratsche (2014), Horn (2015), Harfe (2016), Oboe (2017) und Violoncello (2018).
Informationen über die Aktivitäten zum „Instrument des Jahres“ in Berlin:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/

Pressekonferenz
am 10. Januar 2019, 12 Uhr, im Jazz-Institut Berlin, Einsteinufer 43–53, 10587 Berlin
Kontakt:
Landesmusikrat Berlin e. V., Lübecker Str. 23, 10559 Berlin
Mail: broeder@landesmusikrat-berlin.de; Tel.: 0170 / 463 27 14

Foto: © Peter Weniger 2016

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Friedrich Sprondel
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Landesmusikrat Berlin e. V.
Lübecker Straße 23
10559 Berlin
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