Spreeperlen - die Ausstellung

Spreeperlen
Bild: Kerstin Bialke

Einladung zur Vernissage der Ausstellung "Spreeperlen"

Am* Dienstag, den 10. November 2015* wird um 11:15 Uhr im Haus der Berliner Wasserbetriebe die Ausstellung eröffnet.
Das Buch „Spreeperlen. Berlin – Stadt der Frauen“ und die gleichnamige Ausstellung erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage.
Mehrfach sind wir auf die schönen Collagen und Fotos angesprochen worden.

Deshalb gibt es jetzt für alle Begeisterten den Kalender Spreeperlen 2016.

Eröffnung und Begrüßung
Dr. Gabriele Kämper (Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen – Geschäftsstelle Gleichstellung)
Sabine Thonke (Berliner Wasserbetriebe – Gesamtfrauenvertreterin)

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung ist bis zum 7 Dezember 2015 zu besichtigen.

Die Ausstellung

Der große Erfolg des im Mai 2010 veröffentlichten Buches „Spreeperlen. Berlin – Stadt der Frauen“ und die Begeisterung über die vielschichtigen und oft von einem hintergründigen Witz geprägten Fotos von Kerstin Grune und die wundervollen Collagen von Kerstin Bigalke haben uns bewogen, die Spreeperlen auch als Ausstellung anzubieten.

Nach der Eröffnung in der Berliner Urania im März 2011 wurde die Ausstellung mit großer Resonanz in verschiedenen Berliner Rathäusern und Einrichtungen gezeigt.

Aus den insgesamt 99 Spreeperlen sind 27 großformatig zu sehen, darunter Fisematenten, Weiberwirtschaft, Perlen und Putzfrauen, Clio, Hund oder Ideal – vielversprechende Hinweise auf nachdenkliche, informative und geistreiche Texte, die mit Orten verbunden sind, an denen Frauen gelebt, gekämpft, gearbeitet, geliebt und gelitten haben.

Technische Daten
Die Ausstellung ist so konzipiert, dass sie mit wenig technischem und räumlichem Aufwand an vielen Orten gezeigt werden kann. Das Roll-Up-System hat jeweils zwei bedruckte Fahnen aus brandschutzfestem PVC. Insgesamt beinhaltet die Ausstellung 14 Aufsteller. Ein Roll Up Banner ist 83 cm breit und 225 cm

Bilder von der Ausstellung im Rathaus Neukölln und Pankow
Bild: Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und die LAG