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Blücherplatz in Kreuzberg in Eva-Mamlok-Platz umbenannt
Als 14-Jährige soll Eva Mamlok schon im Widerstand gewesen sein. Nun erinnert ein Platz mit ihrem Namen an die jüdische Kreuzbergerin. mehr
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Nach dem Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung und dem damit verbundenen Datendiebstahl ist die akute Gefahrenabwehr laut Senatskanzlei beendet.
Der tagelange Hackerangriff auf Teile des Datennetzes der Berliner Verwaltung war am 14. August bekannt geworden. Betroffen waren insbesondere die Senatsverwaltungen für Verkehr und Umwelt sowie die für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen. Die Hacker-Gruppe Rhysida erpresste das Land und forderte 30 Bitcoins, umgerechnet rund zwei Millionen Euro.
Der Senat zahlte nicht, die Cyberkriminellen veröffentlichten daraufhin 1,4 Millionen Datensätze nach Ablauf ihres Ultimatums im Darknet, einem nicht ohne Weiteres zugänglichen Teil des Internets. Darunter waren auch personenbezogene und vertrauliche Daten, die von anderen Kriminellen genutzt werden könnten. Obwohl die akute Gefahr gebannt sei, werde man weiter die abgefischten Daten auswerten, hieß es von der Senatskanzlei. Ebenso würden Maßnahmen zum Schutz der Informationstechnik (IT) weiter implementiert und gestärkt sowie die Strafverfolgung weiter vorangetrieben.