Zu den technischen Maßnahmen zählen eine verstärkte, auch KI-gestützte Videoüberwachung sowie die Schaffung sogenannter Georedundanzen, also doppelt vorhandener Systeme, die räumlich ausreichend voneinander entfernt sind, um nicht Ziel eines einzigen Angriffs werden zu können. Mit organisatorischen Maßnahmen ist die Verbesserung bestehender Krisen- und Notfallpläne gemeint, um im Falle eines Ausfalls kritischer Infrastruktur schneller reagieren zu können. Konkret geht es um den Ausbau der personellen Kapazitäten bei Sicherheitsdiensten und eines erweiterten Wachschutzes neuralgischer Punkte. Die Zäune wiederum fallen unter die physischen Schutzmaßnahmen, zu denen auch erweiterte Beleuchtungs- und Zugangskonzepte gehören.