Zudem sind bessere Möglichkeiten zur Notstromversorgung dieser Masten geplant, die sich oft auf Dächern befinden. Ziel ist auch, dass Betroffene in den fraglichen Gebieten zumindest einen Notruf absetzen und Warnmeldungen empfangen können. Giffey geht davon aus, dass die Umsetzung der Maßnahmen teils bis 2027 dauert. "In der Krisensituation nach dem Anschlag auf unser Stromnetz zu Beginn des Jahres hat sich gezeigt, wie essenziell eine funktionierende Mobilfunkkommunikation ist", sagte die Senatorin. "Wir haben Verbesserungsbedarfe erkannt und in den letzten Monaten intensiv mit den Mobilfunkbetreibern daran gearbeitet, genau dort auch zu Verbesserungen zu kommen." Ziel sei, Ausfälle künftig besser zu verhindern, ihre Auswirkungen zu begrenzen und im Krisenfall schneller wieder handlungsfähig zu sein. "Die Notfallkommunikation muss auch in massiven Krisenlagen verlässlich gewährleistet sein."