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Neue Kartenanwendung zeigt Ladestationen für E-Autos

Ladesäule

Eine Frau lädt in der Innenstadt ihr Auto an einer Ladesäule.

Wo das eigene E-Auto laden? Und zu welchem Preis? Eine neue Übersichtskarte hilft Fahrern von E-Autos dabei, die nächste freie Ladestation in Berlin zu finden, wie aus einer Mitteilung der Verkehrsverwaltung hervorgeht.

Die sogenannte E-Informationsplattform Berlin zeigt den Standort von knapp 2.000 Stationen mit rund 3.000 öffentlichen Ladepunkten an – ob diese verfügbar, belegt oder außer Betrieb sind, wie teuer das Laden ist und welche Anschlüsse die Stationen haben.

Ladepreise ohne Vertragsbindung vergleichen

Bislang gab es keine Möglichkeit, Ladepreise ohne Vertragsbindung (sogenanntes Direktladen) miteinander vergleichen zu können. Das ändere sich nun dank der Karte, teilte der Senat mit. Die Daten können auch von externen Kartendiensten wie Google Maps eingebunden werden.

80 Prozent der Ladepunkte bislang erfasst

Die Übersicht beinhaltet bislang die drei größten Anbieter von Ladepunkten im öffentlichen Raum und bildet damit 80 Prozent dieser Ladepunkte ab. Weitere Anbieter sollen im Laufe des Jahres dazukommen. Auch sollen Informationen zur Barrierefreiheit und zur Stellplatzgröße nachgeliefert werden. Nach Angaben des Senats gibt es in Berlin über 6.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Mehr als 3.500 befinden sich im öffentlichen Raum und werden jetzt schrittweise auf der Karte dargestellt. Zu finden ist die Karte unter dieser Adresse: viz.berlin.de/e-infoplattform.

Autor:in: dpa
Veröffentlichung: 20. Januar 2026
Letzte Aktualisierung: 20. Januar 2026

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