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LADS Akademie

Vielfalt wertschätzen – diversitykompetent handeln.

Wir leben in einer in vielerlei Hinsicht heterogenen Gesellschaft. Die Förderung einer Kultur der Wertschätzung von Vielfalt ist eine wirksame Strategie zum Abbau von Diskriminierung. Zu einer der Aufgaben der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung gehört es deshalb, unter dem Dach der LADS-Akademie, Mitarbeitende der Berliner Verwaltungen sowie ihrer nachgeordneten Behörden und gleichermaßen Interessierte aus der Zivilgesellschaft mit einem breiten Angebot unterschiedlicher Bildungsformate für Diversity zu interessieren, zu sensibilisieren, die Vernetzung zu fördern sowie institutionelle und individuelle Handlungskompetenzen zu stärken.

Die LADS-Akademie in Deutscher Gebärdensprache (DGS)

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Formate: movingimage

Die ersten Kurs-Termine stehen fest – melden Sie sich gleich an!

Das Programm der LADS-Akademie 2021

Die LADS-Akademie bietet auch in diesem Jahr Fortbildungsveranstaltungen an! Die einzelnen Termine werden nach und nach hier veröffentlicht.

Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizuschauen!

Bei einigen Veranstaltungen kooperieren wir wieder mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. Sie erkennen die Kooperations-Veranstaltungen an einem entsprechenden Hinweis.

Wie immer finden alle Präsenz-Veranstaltungen an barrierefreien Orten statt und bei Bedarf werden selbstverständlich alle Angebote in deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt.

Wir sind gespannt, wie Ihnen das neue Programm der LADS-Akademie gefällt und freuen uns, Sie schon bald bei den Trainings zu begrüßen!

Und wie immer gilt: Alle Veranstaltungen sind im Rahmen des Berliner Bildungsurlaubsgesetzes (BiUrlG) als Bildungsurlaub anerkannt!

Was ist eigentlich Diversity? Was bedeutet ein „angemessener Umgang“ mit Vielfalt? Und warum ist Diversity-Kompetenz wichtig?
Dieses Grundlagentraining richtet sich an alle Interessierten, die einen Einstieg in das Thema suchen. Das Training verschafft einen Überblick über den Diversity-Ansatz, gibt Informationen zu den verschiedenen Diversity-Dimensionen und die rechtlichen Grundlagen.

Die (Selbst)Reflektion der eigenen Wahrnehmung und des eigenen Umgangs mit Vielfalt ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des Trainings. Diversity Ansätze verfolgen das Ziel, menschliche Vielfalt als gesellschaftliches Potenzial wertzuschätzen und zu fördern.

In dem Training kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, die interaktive Gruppenprozesse und Diskussionen anregen. Trainiert werden auch Handlungsstrategien zum kompetenten Umgang mit Vielfalt, insbesondere im beruflichen Alltag.

Fokus/Thema:
  • Was bedeutet Diversity?
  • Was ist Diskriminierung?
  • Welche Diversity-Kategorien gibt es?
  • Welche rechtlichen Grundlagen gibt es?
  • Wie kann ich diversitykompetent in meinem privaten und beruflichen Alltag handeln?

Datum: 14. + 15.04.2021, Anmeldung bis zum 30.03.2021
Der Online-Kurs ist zweitägig und findet jeweils von 10 bis 15 Uhr statt.

Trainer_innen: Dr. Azra Dzajic-Weber und Sambojang Ceesay

Zielgruppe: Für Mitarbeitende aus den Verwaltungseinrichtungen des Landes Berlin, landeseigenen Betrieben sowie von gemeinnützigen Trägern und Vereinen.

Hinweis: Online-Kurse sind Seminare, die im Internet stattfinden.
Die Teilnehmenden loggen sich von ihrem Computer auf einer Plattform ein. Für die Teilnahme am Online-Kurs benötigen Sie mindestens ein internetfähiges mobiles Endgerät sowie Kopfhörer. Ein Headset ist nicht notwendig. Die Möglichkeit per Video (webcam) am Online-Kurs teilzunehmen, ist wünschenswert.

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Von A wie Aluhut bis Z wie Zwangsimpfungen

Nicht nur, aber vor allem in krisenhaften Zeiten haben Verschwörungserzählungen Hochkonjunktur. Nicht selten docken diese Erzählungen an antisemitische und demokratiefeindliche Argumentationen an. (Extrem) rechte und andere Akteure versuchen die Unsicherheiten in weiten Teilen der Bevölkerung für ihre Zwecke zu nutzen und daraus Kapital zu schlagen.

Im Seminar klären die Trainer:innen Begriffe, vermitteln grundlegendes Wissen über das Phänomen Verschwörungserzählungen und geben einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Akteure im Zuge der Corona-Krise. Darauf aufbauend geht es um kurz- und mittelfristige Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten – der Schwerpunkt liegt auf der argumentativen Auseinandersetzung unter besonderer Berücksichtigung der Werte- und Beziehungsebene.“

Datum: 29. + 30.04.2021, Anmeldung bis zum 06.04.2021
Der Online-Kurs ist zweitägig und findet jeweils von 10 bis 13 Uhr statt.

Trainer_innen: Michael Trube und Nadja Kaiser

Hinweis: Online-Kurse sind Seminare, die im Internet stattfinden.
Die Teilnehmenden loggen sich von ihrem Computer auf einer Plattform ein. Für die Teilnahme am Online-Kurs benötigen Sie mindestens ein internetfähiges mobiles Endgerät sowie Kopfhörer. Ein Headset ist nicht notwendig. Die Möglichkeit per Video (webcam) am Online-Kurs teilzunehmen, ist wünschenswert.

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Was ist eigentlich Diversity? Was bedeutet ein „angemessener Umgang“ mit Vielfalt? Und warum ist Diversity-Kompetenz wichtig?
Dieses Grundlagentraining richtet sich an alle Interessierten, die einen Einstieg in das Thema suchen. Das Training verschafft einen Überblick über den Diversity-Ansatz, gibt Informationen zu den verschiedenen Diversity-Dimensionen und die rechtlichen Grundlagen.

Die (Selbst)Reflektion der eigenen Wahrnehmung und des eigenen Umgangs mit Vielfalt ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des Trainings. Diversity Ansätze verfolgen das Ziel, menschliche Vielfalt als gesellschaftliches Potenzial wertzuschätzen und zu fördern.

In dem Training kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, die interaktive Gruppenprozesse und Diskussionen anregen. Trainiert werden auch Handlungsstrategien zum kompetenten Umgang mit Vielfalt, insbesondere im beruflichen Alltag.

Fokus/Thema:
  • Was bedeutet Diversity?
  • Was ist Diskriminierung?
  • Welche Diversity-Kategorien gibt es?
  • Welche rechtlichen Grundlagen gibt es?
  • Wie kann ich diversitykompetent in meinem privaten und beruflichen Alltag handeln?

Datum: 24.06.2021 und 25.06.2021, Anmeldung bis zum 03.06.2021
Der Online-Kurs ist zweitägig und findet jeweils von 10 bis 15 Uhr statt.

Trainer_innen: Dr. Azra Dzajic-Weber und Sambojang Ceesay

Zielgruppe: Für Mitarbeitende aus den Verwaltungseinrichtungen des Landes Berlin, landeseigenen Betrieben sowie von gemeinnützigen Trägern und Vereinen.

Hinweis: Online-Kurse sind Seminare, die im Internet stattfinden.
Die Teilnehmenden loggen sich von ihrem Computer auf einer Plattform ein. Für die Teilnahme am Online-Kurs benötigen Sie mindestens ein internetfähiges mobiles Endgerät sowie Kopfhörer. Ein Headset ist nicht notwendig. Die Möglichkeit per Video (webcam) am Online-Kurs teilzunehmen, ist wünschenswert.

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Logo der Berliner Landeszentrale für politische Bildung

Das Training beinhaltet theoretische Einheiten und Sensibilisierungsübungen zum Thema Rassismus (Begrifflichkeiten, Bilder, soziale Konstrukte, Machtverhältnisse, Kolonialismus und historische Kontinuitäten etc.). Mittels selbstreflexiver Methoden und Diskussionsrunden wird der Blick in Richtung struktureller und individueller Ungleichbehandlung fokussiert, herrschende Bilder sowie eigene Vorurteile kritisch reflektiert.

Zentrale Fragen/Aspekte des Trainings sind:
  • Wie entstehen Vorurteile und Stereotypen und welche Auswirkungen haben sie?
  • Funktionsweisen von individueller, institutioneller und gesellschaftlicher Diskriminierung.
  • Was sind Formen gesellschaftlicher Diskriminierung aufgrund von „ethnischer Zugehörigkeit/ Hautfarbe“?
  • Was ist Rassismus? Wie wirkt Rassismus?
  • Wie beeinflusst Rassismus unseren Sprachgebrauch? Was ist rassismuskritische Sprache?
  • Welche Rolle spielt Intersektionalität im Kontext von Rassismus?

Abschließend wollen wir uns mit Handlungsoptionen, die zum Abbau von Alltags- und strukturellen Rassismen beitragen und inklusive, gesellschaftliche Strukturen etablieren, beschäftigen.

Datum: 24.08.2021, Anmeldung bis zum 03.08.2021
Das Training ist ganztägig und findet von 10:00 – 15:00 Uhr statt.

Trainer_innen: Yasmin Zakouri und Dr. Azra Dzajic-Weber

Zielgruppe: Für Mitarbeitende aus den Verwaltungseinrichtungen des Landes Berlin, landeseigenen Betrieben sowie von gemeinnützigen Trägern und Vereinen

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung statt!

Hinweis: Online-Kurse sind Seminare, die im Internet stattfinden.
Die Teilnehmenden loggen sich von ihrem Computer auf einer Plattform ein. Für die Teilnahme am Online-Kurs benötigen Sie mindestens ein internetfähiges mobiles Endgerät sowie Kopfhörer. Ein Headset ist nicht notwendig. Die Möglichkeit per Video (webcam) am Online-Kurs teilzunehmen, ist wünschenswert.

Hier geht es zum Anmeldeformular.

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„Das war doch nicht so gemeint…“
Wie bewusst gehen wir mit Sprache um? Gibt es Situationen, in den wir selbst oder andere Menschen ausgrenzende Begriffe benutzen? Wie reagieren wir, wenn wir darauf angesprochen werden: beschämt, verärgert, hilflos …? Diese und andere Fragen werden im Training thematisiert.
Das Training bietet die Möglichkeit, sich mit dem eigenen Sprachgebrauch auseinanderzusetzen. Dabei geht es weder um reine Wissensvermittlung noch stehen Diskussionen über politisch korrekten Sprachgebrauch im Vordergrund. Vielmehr bietet das Training die Möglichkeit, in Einzel- und Kleingruppenarbeit selbstreflexiv zu arbeiten und gemeinsam nach Antworten zu suchen.

Termine: 30.08.2021 und 31.08.2021, Anmeldung bis zum 09.08.2021
Die Trainings sind zweitägig und finden jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr statt.

Ort: ufa Fabrik, Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin
Zugang rollstuhlgerecht

Zielgruppe: Für Mitarbeitende aus den Verwaltungseinrichtungen des Landes Berlin, landeseigenen Betrieben sowie von gemeinnützigen Trägern und Vereinen

Fokus/Thema:
  • Welche Bedeutung hat Sprache für mich?
  • Wann und wie wirkt Sprache diskriminierend?
  • Wie gehe ich mit Ausgrenzung durch Sprache in meinem sozialen und beruflichen Alltag um?
  • Wie kann ich diversitysensibel kommunizieren?

Trainer_innen: Saideh Saadat-Lendle und Sabine Rotte

Hinweis: Menschen, die bereits an einem Diversity-Grundlagentraining teilgenommen haben, werden bevorzugt zugelassen.

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Was ist eigentlich Diversity? Was bedeutet ein „angemessener Umgang“ mit Vielfalt? Und warum ist Diversity-Kompetenz wichtig?
Dieses Grundlagentraining richtet sich an alle Interessierten, die einen Einstieg in das Thema suchen. Das Training verschafft einen Überblick über den Diversity-Ansatz, gibt Informationen zu den verschiedenen Diversity-Dimensionen und die rechtlichen Grundlagen.
Die (Selbst)Reflektion der eigenen Wahrnehmung und des eigenen Umgangs mit Vielfalt ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des Trainings. Diversity Ansätze verfolgen das Ziel, menschliche Vielfalt als gesellschaftliches Potenzial wertzuschätzen und zu fördern.
In dem Training kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, die interaktive Gruppenprozesse und Diskussionen anregen. Trainiert werden auch Handlungsstrategien zum kompetenten Umgang mit Vielfalt, insbesondere im beruflichen Alltag.

Fokus/Thema:
  • Was bedeutet Diversity?
  • Was ist Diskriminierung?
  • Welche Diversity-Kategorien gibt es?
  • Welche rechtlichen Grundlagen gibt es?
  • Wie kann ich diversitykompetent in meinem privaten und beruflichen Alltag handeln?

Trainer_innen: Felina Franke und Konstantinos Gkantinas

Datum: 13. + 14.09.2021, 9.00 bis 17.00 Uhr
Anmeldung bis zum 23.08.2021

Ort: ufa Fabrik, Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin
Zugang rollstuhlgerecht

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Logo der Berliner Landeszentrale für politische Bildung

In vielen Bereichen wie Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft war sexuelle Diskriminierung und Belästigung am Arbeitsplatz lange Zeit kein Thema. Erst langsam verändern sich die Wahrnehmung und das Bewusstsein dafür. Dabei ist oft unklar, wo die Grenzen verlaufen: Was ist freundschaftlicher Umgang? Was ist Flirt? Was ist Diskriminierung? Wo beginnt sexuelle Belästigung?
In mehreren kurzen Theorie-Inputs auch mit Bezug zur Gesetzeslage nähern wir uns diesen Fragen. Mit kleinen Übungen werden in anschließender Kleingruppen-Arbeit die Themen dann weiter vertieft und eine selbstreflexive Auseinandersetzung angeregt. Im zweiten Teil des Seminars werden Fallbeispiele und Interventionsmöglichkeiten erarbeitet und diskutiert.

Trainer_innen: Sabine Rotte und Martin Gerlach

Datum: 30.09.2021, 09:00 – 17:00 Uhr
Anmeldung bis 09.09.2021

Ort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin
Zugang rollstuhlgerecht

Zielgruppe: Für Mitarbeitende aus den Verwaltungseinrichtungen des Landes Berlin, landeseigenen Betrieben sowie von gemeinnützigen Trägern und Vereinen

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung statt!

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Logo der Berliner Landeszentrale für politische Bildung

Das Training beinhaltet theoretische Einheiten und Sensibilisierungsübungen zum Thema Rassismus (Begrifflichkeiten, Bilder, soziale Konstrukte, Machtverhältnisse, Kolonialismus und historische Kontinuitäten etc.). Mittels selbstreflexiver Methoden und Diskussionsrunden wird der Blick in Richtung struktureller und individueller Ungleichbehandlung fokussiert, herrschende Bilder sowie eigene Vorurteile kritisch reflektiert.

Zentrale Fragen/Aspekte des Trainings sind:
  • Wie entstehen Vorurteile und Stereotypen und welche Auswirkungen haben sie?
  • Funktionsweisen von individueller, institutioneller und gesellschaftlicher Diskriminierung.
  • Was sind Formen gesellschaftlicher Diskriminierung aufgrund von „ethnischer Zugehörigkeit/ Hautfarbe“?
  • Was ist Rassismus? Wie wirkt Rassismus?
  • Wie beeinflusst Rassismus unseren Sprachgebrauch? Was ist rassismuskritische Sprache?
  • Welche Rolle spielt Intersektionalität im Kontext von Rassismus?

Abschließend wollen wir uns mit Handlungsoptionen, die zum Abbau von Alltags- und strukturellen Rassismen beitragen und inklusive, gesellschaftliche Strukturen etablieren, beschäftigen.

Datum: 25.10.2021, Anmeldung bis zum 04.10.2021
Das Training ist ganztägig und findet von 09:00 – 17:00 Uhr statt.

Ort: Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin
Zugang rollstuhlgerecht

Trainer_innen: Yasmin Zakouri und Dr. Azra Dzajic-Weber

Zielgruppe: Für Mitarbeitende aus den Verwaltungseinrichtungen des Landes Berlin, landeseigenen Betrieben sowie von gemeinnützigen Trägern und Vereinen

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung statt!

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Berlin bietet seit jeher Menschen mit vielfältigen Identitäten und Lebensentwürfen einen Ort bzw. einen selbstverständlichen alltäglichen Umgang damit. Gleichzeitig sind noch heute viele Menschen mit einer nicht-heterosexuellen Lebensweise teilweise massiver Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt.

Das Training zum Schwerpunkt “Sexuelle und geschlechtliche Identität und die Vielfalt von Lebensentwürfen” vertieft den Blick auf diese Diversity-Dimension. Neben theoretischem Wissen zu sexuellen und geschlechtlichen Identitäten und Diskriminierungsmechanismen bietet das Training insbesondere die Möglichkeit, die Sensibilität für die Lebenswelten und damit auch für Diskriminierungserfahrungen von lesbischen, schwulen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI) zu stärken und damit die eigene Handlungsfähigkeit im Umgang mit der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Lebensweisen für den Arbeitskontext und das Alltagsleben zu erweitern.

Im Fokus:
  • Was umfasst der Begriff sexuelle Identität?
  • Was ist Trans*geschlechtlichkeit und was bedeutet dieses Sternchen im Wort?
  • Wie können Lebensentwürfe und Lebenswelten von LSBTI aussehen?
  • Warum ist die sexuelle und geschlechtliche Identität nicht einfach Privatsache der Betroffenen und warum ist es sinnvoll, dies im Arbeitskontext zu thematisieren?
  • Die alltägliche Diskriminierung von LSBTI – was kann und sollte ich in meinem Arbeitskontext aber auch in meinem Privatleben dagegen tun?

Termine: 27.10. und 28.10.2021, Anmeldung bis zum 06.10.2021
Das Training ist zweitägig und findet von 09:00 – 17:00 Uhr statt.

Ort: ufa Fabrik, Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin
Zugang rollstuhlgerecht

Zielgruppe: Für Mitarbeitende aus den Verwaltungseinrichtungen des Landes Berlin, landeseigenen Betrieben sowie von gemeinnützigen Trägern und Vereinen

Trainer_innen: Saideh Saadat-Lendle und Yannick Mock

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Mit Klarheit gegen rechte Phrasen. Ein Argumentationstraining gegen diskriminierende Aussagen

Extrem rechte, rassistische, antifeministische und andere diskriminierende Äußerungen begegnen uns unerwartet in beruflichen oder alltäglichen Situationen – sei es durch Kolleg*innen oder im öffentlichen Raum. Muss ich immer diskutieren? Welche Möglichkeiten der Positionierung habe ich? Gemeinsam mit den Teilnehmer*innen werden wir der Frage nachgehen, welche Handlungsoptionen in solchen Situationen zur Verfügung stehen, wie rechte Argumentationsmuster aufgebaut sind und wie eigene Gesprächsstrategien eingesetzt werden können. Dabei arbeiten wir situativ an den Erfahrungen der Teilnehmer*innen und mit interaktiven Methoden. Das Seminar richtet sich an jene, die sich gegen diskriminierende Aussagen zur Wehr setzen möchten und darin Unterstützung suchen.
Content Warning: Im Seminar werden rechte, rassistische und andere diskriminierende Aussagen bearbeitet und zu diesem Zweck reproduziert.
Referent*innen: Laura Sasse & Bienz Hammer, Netzwerk GEGENARGUMENT

Datum: 02.11.2021, Anmeldung bis zum 12.10.2021
Das Training ist ganztägig und findet von 09:00 – 17:00 Uhr statt.

Ort: ufa Fabrik, Viktoriastr. 10-18, 12105 Berlin
Zugang rollstuhlgerecht

Trainer_innen:
Laura Sasse & Bienz Hammer

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Von A wie Aluhut bis Z wie Zwangsimpfungen

Nicht nur, aber vor allem in krisenhaften Zeiten haben Verschwörungserzählungen Hochkonjunktur. Nicht selten docken diese Erzählungen an antisemitische und demokratiefeindliche Argumentationen an. (Extrem) rechte und andere Akteure versuchen die Unsicherheiten in weiten Teilen der Bevölkerung für ihre Zwecke zu nutzen und daraus Kapital zu schlagen.
Im Seminar klären die Trainer:innen Begriffe, vermitteln grundlegendes Wissen über das Phänomen Verschwörungserzählungen und geben einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Akteure im Zuge der Corona-Krise. Darauf aufbauend geht es um kurz- und mittelfristige Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten – der Schwerpunkt liegt auf der argumentativen Auseinandersetzung unter besonderer Berücksichtigung der Werte- und Beziehungsebene.“
Content Warning: Im Seminar werden rechte, rassistische und andere diskriminierende Aussagen bearbeitet und zu diesem Zweck reproduziert.
Referent*innen: Nadja Kaiser & Bienz Hammer, Netzwerk GEGENARGUMENT

Datum: 08.11.2021, Anmeldung bis zum 18.10.2021
Das Training ist ganztägig und findet von 10:00 – 17:00 Uhr statt.

Ort: ufa Fabrik, Viktoriastr. 10-18, 12105 Berlin
Zugang rollstuhlgerecht

Trainer_innen:
Nadja Kaiser & Bienz Hammer

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Menschen vereinen mehr als eine Dimension von Vielfalt in sich, z.B. ist eine Person Frau, Romni und Arbeiterin oder hat eine Beeinträchtigung, ist weiß und intergeschlechtlich. Jeder Mensch ist demnach verschiedenen Gruppen zugehörig. Welche Bedeutung diese Zugehörigkeit für die einzelne Person hat, kann sehr unterschiedlich sein. Dabei wirkt jede Dimension auf spezifische Weise. Oft wirken sie jedoch zusammen und ergeben ganz individuelle Erfahrungen von Ausgrenzung und Privilegierung und prägen so die Realität von Menschen. In diesem Fall wird von Mehrfachzugehörigkeiten bzw. beim Fokus auf Diskriminierung von Mehrfachdiskriminierung gesprochen.
Ein weiterer, viel genutzter Begriff in diesem Zusammenhang ist der Begriff der Intersektionalität.
Ziel des Seminars ist eine vertiefende Auseinandersetzung mit den Begriffen Mehrfachzugehörigkeit, Mehrfachdiskriminierung und Intersektionalität. Zudem geht es um die Entwicklung von Handlungsstrategien im Umgang damit. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Sexismus, Rassismus, Ableism sowie Homo- und Trans*Diskriminierung als Auslöser für diskriminierendes Handeln gelegt.

Im Fokus:
  • Was bedeutet Mehrfachdiskriminierung und wie wirkt sie sich in verschiedenen Lebensbereichen aus?
  • Was hat Intersektionalität mit mir und meiner Arbeit zu tun?
  • Wie können die Belange von Menschen berücksichtigt und vertreten werden, die mehrfachzugehörig sind und unterschiedliche Ausprägungen von Diskriminierung erfahren?

Trainer_innen: Saideh Saadat-Lendle und Judy Gummich

Datum: 15. + 16.11.2021, 10.00 bis 18.00 Uhr
Anmeldung bis zum 25.10.2021

Ort: ufa Fabrik, Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin
Zugang rollstuhlgerecht

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Logo der Berliner Landeszentrale für politische Bildung

Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und somit vergangenes Phänomen betrachtet. Der Anstieg rechtsextremer und antisemitisch motivierter Gewalt sowie die Verbreitung und zunehmende Akzeptanz antisemitischer Ressentiments verweisen jedoch – ebenso wie die Ergebnisse einer Vielzahl von Studien – auf gegenwärtige Erscheinungsformen von Antisemitismus.

Eingebettet in aktuelle Bezüge zeigt sich die Überlebenskraft judenfeindlicher Denkfiguren in vielen Facetten und entzieht sich rationaler Gegenargumentation. Das typisierte Bild von Juden scheint wichtige Funktionen zu erfüllen und existiert unabhängig von der realen Begegnung mit Juden oder Judentum. So ist z. B. » Du Jude « auf vielen Schulhöfen ein häufig benutztes Schimpfwort. Die Klärung solcher Vorfälle bedarf einer tieferen Betrachtung und kann nicht allein mit moralischem Appell gelöst werden. Für die Entwicklung antisemitismuskritischer Bildungs- und Beratungsansätze braucht es neben der Fähigkeit zur Multiperspektivität, Kenntnisse von tradierten judenfeindlichen Stereotype und ihrer Transformation in aktuellen Formen von Antisemitismus sowie Mechanismen von Wir-Die-Konstruktionen.

Im Fokus:
  • Wie tritt Antisemitismus heute in Erscheinung?
  • Welche Bedarfe können in den jeweiligen Arbeitskontexten identifiziert werden?
  • Wie erleben Jüdinnen und Juden den steigenden Antisemitismus?
  • Wie können Fach- und Führungskräfte darin unterstützt werden, kompetent und handlungssicher zu intervenieren?

Trainerin: Marina Chernivsky

Datum: 30.11.2021, Anmeldung bis zum 09.11.2021
Das Training ist ganztägig und findet von 09:00 – 17:00 Uhr statt.

Ort: Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin
Zugang rollstuhlgerecht

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung statt!

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Fragen?

Bei Fragen zum Anmeldeverfahren oder Problemen bei der Anmeldung stehen wir Ihnen gerne unter 030 259 259 29 zur Verfügung. Alternativ können Sie uns auch eine E-Mail schreiben.

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