Zu Besuch bei der LADS

Viele verschiedenfarbige Buntstiftenden auf einem Haufen
Bild: misterQM - photocase.de

Für die Förderung einer Kultur der Wertschätzung von Vielfalt und des Abbaus von Diskriminierung ist der Dialog über die Grundlagen, Handlungsfelder und Strategien der LADS mit zivilgesellschaftlichen Gruppen, Organisationen und Initiativen Teil ihrer Aufgaben und ihres Selbstverständnisses. Die LADS begrüßt regelmäßig Besucherinnen und Besucher und tauscht sich mit ihnen über die Inhalte ihrer Arbeit gegen Diskriminierung aus und diskutiert die vielfältigen Aspekte ihrer Aktivitäten und Ziele. Neben Gruppen Studierender der Berliner Universitäten und Hochschulen, Auszubildender sowie Schülerinnen und Schülern sind auch nationale und internationale Delegationen aus dem Bereich der Antidiskriminierungsarbeit zu Gast.

Berliner Universitäten und Hochschulen zu Besuch bei der LADS

Regelmäßig besuchen Gruppen Studierender der Berliner Universitäten und Hochschulen, um sich über deren Arbeit und Aufgaben zu informieren. Sie diskutieren über Antidiskriminierungsarbeit und das AGG, loten diesen Arbeitsbereich als mögliches eigenes Berufsfeld aus und bekommen einen Eindruck über die Vielfalt der Aufgaben innerhalb der Berliner Verwaltung.

Delegationen, nationaler und internationaler Austausch

Der LADS ist der Austausch mit nationalen und internationalen Akteuren und Akteurinnen wichtig, die gegen Diskriminierung und für Chancengleichheit aktiv sind. Zu diesem Zweck haben bereits Delegationen aus europäischen, afrikanischen und südamerikanischen Ländern die LADS besucht. Zudem steht die LADS in direkten Austausch mit zahlreichen europäischen Städten und Regionen, die sich gegen Diskriminierung engagieren und tauscht sich auch auf dieser Ebene mit Akteurinnen und Akteuren über Antidiskriminierungs- und Chancengleichheitsstrategien aus.

Girls' Day

Im Rahmen der jeweiligen Ressort-Aktivitäten zum Girls’ Day beteiligt sich auch die LADS mit konkreten Angeboten: Die Mädchen werden eingeladen, die Leiterin der Landesantidiskriminierungsstelle, Eren Ünsal, in ihrer Arbeit und bei ihren Terminen zu begleiten. Sie bekommen so einen aktuellen und praxisorientierten Einblick in das wichtige Themenfeld der Antidiskriminierungspolitik und erleben das herausfordernde Tagesgeschäft einer Frau in Führungsposition. Sie werden über die vielfältigen Formen von Diskriminierung, beispielsweise auf Grund der ethnischen Herkunft, des Alters, der sexuellen Identität oder wegen einer Behinderung informiert. Ein Gespräch mit dem Senator, resp. den Staatssekretärinnen oder auch der Frauenvertreterin stehen ebenfalls auf dem „Stundenplan“ des Girls’ Day. Nicht zuletzt ist ein Projektbesuch fest eingeplant, so u.a. beim Migrationsrat Berlin-Brandenburg, der Lesbenberatung Berlin oder dem ADNB.