Alle Projekte

Stärkung von Demokratie und Menschenrechten

Bildung und Jugend für Demokratie

Demokratie und Gemeinwesen im Sozialraum

Amadeu Antonio Stiftung

Logo der Praxisstelle Ju:an
Bild: Amadeu Antonio Stiftung

Projekt: Praxisstelle für antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit

Die Praxisstelle berät, schult und coacht Multiplikator_innen bei der Umsetzung nachhaltiger antisemitismus- und rassismuskritischer Jugendarbeit.

Novalisstraße 12
10115 Berlin
Tel.: + 49 – (0)30. 240 886 10
http://www.projekt-ju-an.de/

Amaro Foro e.V.

Logo Amaro Foro e.V.
Bild: Amaro Foro e.V.

Dokumentation von Antiziganismus in Berlin

Amaro Foro e.V.
Weichselplatz 8
12045 Berlin
Tel.: 030-43205373
www.amaroforo.de
info@amaroforo.de

Das Projekt setzt seinen Schwerpunkt auf die systematische Dokumentation von antiziganistisch motivierten Vorfällen und Stärkung der Opfer der Diskriminierung durch Erstberatung, Aufklärungsarbeit über Handlungsmöglichkeiten, Begleitung zu Beratungsinstanzen sowie Empowernmentarbeit.

Meldung von Vorfällen: register@amaroforo.de / Tel.: 017627646671

Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin (ADNB)

Link zu: www.adnb.de
Bild: ADNB

c/o Türkischer Bund Berlin-Brandenburg e.V.
Tempelhofer Ufer 21
10963 Berlin
Tel.: 030-61 30 53 28
www.adnb.de

Das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin (ADNB) berät Menschen mit Migrationshintergrund, die aufgrund ihrer ethnischen Herkunft, Religion, Hautfarbe, Sprache oder anderer Merkmale diskriminiert werden.

Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum (apabiz) e.V.

Link zu: www.apabiz.de
Bild: apabiz

Lausitzer Str. 10
10999 Berlin
Tel.: 030-611 62 49
www.apabiz.de

Das Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e.V. (apabiz) sammelt Medien zum Thema Rechtsextremismus, arbeitet wie eine öffentliche Bibliothek und dokumentiert auf rechten Veranstaltungen das Geschehen. Das Wissen, das sich das Team erarbeitet hat, gibt es innerhalb des Projekts „Kompetente Netzwerke gegen Rechts“ an andere Initiativen weiter.

DEVI e.V.

Logo DEVI
Bild: DEVI e.V.

OSZ für Demokratie und Vielfalt
c/o DEVI e.V.
Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung
Tel. 030 / 2804 5134

http://osz-gegen-rechts.de

Projekt „Berliner Oberstufenzentren (OSZ) für Demokratie und Vielfalt“. Für die OSZ, Berufsschulen und Freien Träger werden sowohl Angebote der Prävention von Rechtsextremismus und Diskriminierungen, als auch der Demokratiepädagogik entwickelt, erprobt und in die Regelstrukturen der Einrichtungen übertragen.

Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.

Logo JFDA
Bild: JFDA

Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA)
Postfach: 04 02 07
10061 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 30875424
Email: info@juedisches-forum-demokratie-leben.de
http://juedisches-forum-demokratie-leben.de/

Das Modellprojekt „Vorurteile abbauen, antisemitische Ressentiments bekämpfen“, gefördert vom „Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, will SchülerInnen über das Phänomen Antisemitismus aufklären und einen kritischen Umgang begleiten. Dazu gehört die Vermittlung von Kenntnissen über Grundzüge der Judenfeindschaft.

Inssan e. V.

Gitschiner Str. 17
10969 Berlin
Tel.: 030-20 61 96 39
www.inssan.de

Projekt: “Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit”
Das Projekt will mit zielgruppenadäquatem Empowerment, niedrigschwelliger Beratung und Begleitung zur Stärkung der von islamfeindlichen Einstellung Betroffenen beitragen. Das Netzwerk kooperiert mit dem Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin (ADNB).

pad e.V.

Link zu: www.padev.de
Bild: Pad e.V.

Kastanienallee 55
12627 Berlin
Tel.: 030-93 55 40 40
www.padev.de

Projekt: „Eltern stärken“
Beratung und Förderung der Selbstorganisation von Eltern rechtsextrem orientierter Jugendlicher; Kooperation mit dem bundesweiten Elternberatungsnetzwerk und dem Brandenburger Modellprojekt „Elternwege“. Sozialräumlicher Kontext: Lichtenberg

ReachOut

Link zu: www.reachoutberlin.de
Bild: Ariba e.V.

c/o Ariba e.V.
Oranienstraße 159
10969 Berlin
Tel.: 030-69 56 83 39
www.reachoutberlin.de

ReachOut berät Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt und dokumentiert die Angriffe. Die Situation und die Perspektive der Betroffenen stehen im Zentrum der Arbeit. Außerdem finden Veranstaltungen und Workshops im Rahmen von Präventions- und Bildungsarbeit statt.

Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)

RIAS Logo
Bild: VDK e.V.

c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK)
Benjamin Steinitz
Gleimstraße 31 | 10437 Berlin
Tel: 0176-38078033 | Tel: 030 / 817 985 818
benjamin.steinitz@vdk-berlin.de
www.report-antisemitism.de/berlin
www.fb.com/AntisemitismusRechercheBerlin
www.vdk-berlin.de

Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS) hat in Kooperation mit jüdischen und nicht-jüdischen Organisationen ein Meldesystem für antisemitische Vorfälle in Berlin aufgebaut. Auf der Internetseit www.report-antisemitism.de können in drei Sprachen antisemitische Vorfälle gemeldet werden. Die Meldungen und eigene Recherchen werden systematisiert, analysiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bei Bedarf vermittelt RIAS professionelle Beratungsangebote für Betroffene, deren Angehörige oder Zeug_innen von Antisemitimus.

Anne Frank Zentrum e.V.

Link zu: www.annefrank.de
Bild: Anne Frank Zentrum

Rosenthaler Str. 39
10178 Berlin
Tel.: 030-288 86 56-00
www.annefrank.de

Das Anne Frank Zentrum zeigt die Ausstellung „Anne Frank. hier & heute.“ Im Mittelpunkt stehen das Leben des jüdischen Mädchens und ihr Tagebuch. Mit seinem biografischen Ansatz verbindet das AFZ das Nachdenken über Nationalsozialismus und Holocaust mit den Erfahrungswelten von heute. Führungen finden sowohl für Schulklassen als auch für Erwachsene statt.

August Bebel Institut (ABI)

Link zu: www.august-bebel-institut.de
Bild: August Bebel Institut

Müllerstr. 163
13353 Berlin
Tel.: 030-469 21 20
www.august-bebel-institut.de

Projekt: “Mein Kiez, Meine Stadt – Dialogtreffen von Schüler/innen aus zwei verschiedenen Berliner Bezirken” – ein Angebot für Berliner Sekundarschulen

Die Identifikation mit dem eigenen Kiez spielt im Alltag vieler Berliner Schüler/innen eine große Rolle. Gleichzeitig kennen sie ,andere‘ Kieze und Bezirke oft nur vom Hörensagen – und haben stereotype Vorstellungen und Vorurteile über die ihnen unbekannten Lebenswelten. In vierstündigen Workshops bringt das Projekt zwei Schulklassen aus unterschiedlichen Bezirken unter der Anleitung von Theaterpädagog/innen zu einer intensiven Begegnung zusammen. Mit spielerischen Mitteln, Diskussionsrunden in Kleingruppen und Partnerarbeit wird die Basis für ein Verständnis davon gelegt, wie Identitäten entstehen, was sie ausmacht und wie sie sich verändern.

Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.

Link zu: www.gesichtzeigen.de
Bild: Gesicht Zeigen!

Koppenstraße 93
10243 Berlin
Tel.: 030-303 08 08-0
www.gesichtzeigen.de

Der Verein „Gesicht zeigen!“ ermöglicht mit seiner Ausstellung „7xjung“ Erfahrungen von Ausgrenzung, Antisemitismus und Diskriminierung und zeigt, was man dagegen tun kann. Ein Projekt gegenwartsorientierter Geschichtsarbeit für Jugendliche unterschiedlicher Herkunft.

Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) e. V.

Logo des Verein KIgA e.V.
Bild: KIgA e.V.

“Anerkennen, auseinandersetzen, begegnen – präventive pädagogische Konzepte gegen Antisemitismus für die Migrationsgesellschaft”

KIgA e.V.
Oranienstraße 34
10999 Berlin
Tel.: +49 (0)30 – 830 30 91 30
www.kiga-berlin.org

Miphgasch / Begegnung e.V.

Link zu: www.miphgasch.de
Bild: Miphgasch

Samariterstr. 27
10247 Berlin
Tel.: 030-47 47 48 05
www.miphgasch.de

Projekt:
„Vielfalt macht uns besonders“
Seminare und Projekttage für junge Migrant/innen zu jüdischer Religion und Geschichte sowie zum Nahostkonflikt. Grundlage ist ein vom Leo-Baeck-Institut erarbeiteter Handlungsansatz.

RAA Berlin – Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) e.V.

Link zu: www.raa-berlin.de
Bild: RAA Berlin e.V.

Chausseestraße 29
10115 Berlin
Tel.: 030-24 04 51 00
www.raa-berlin.de

Die RAA Berlin kümmert sich um das Thema Integration und Antidiskriminierung im Bildungssystem. Dazu entwickelt sie neue Projekte, die demokratisches Verhalten in den schulischen Alltag von Kindern und Jugendlichen integrieren.

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Link zu: www.schule-ohne-rassismus.org
Bild: Aktion Courage e.V.

c/o Aktion Courage e.V.
Ahornstr. 5
10787 Berlin
Tel.: 030-214 58 60
www.aktioncourage.org

In Berlin tragen über 40 Schulen den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SORSMC). Dieser Titel ist eher Selbstverpflichtung als Auszeichnung: um eine SORSMC zu werden, müssen sich 70 Prozent aller, die an der Schule lernen, lehren und arbeiten, mit ihrer Unterschrift verpflichten, Diskriminierung nicht zu dulden, bei Konflikten einzugreifen und themenbezogene Projekttage durchzuführen.

Sozialistische Jugend Deutschlands / Die Falken LV Berlin

Link zu: www.falken-berlin.de
Bild: Aktion Courage e.V.

Rathenower Str. 16
10559 Berlin
Tel.: 030-280 51 27
www.falken-berlin.de/mitmachen/kidscourage/index.html

Projekt: „KidsCourage“
KidsCourage bietet Projekttage in Grundschulen zu Themen wie „Anders Sein gewinnt“ und „Kinder im Krieg“. Die Teamer der Projekttage sind selbst Jugendliche (15 bis 22 Jahre). Sie befähigen die Kinder, sich für ihre Rechte und die Rechte aller Menschen einzusetzen.

Babel e.V.

Link zu: www.haus-babylon.de
Bild: Babel e.V.

Klausdorfer Str. 8
12629 Berlin
Tel.: 030-998 58 91
www.haus-babylon.de

Projekt: „Interkulturelles Schulprojekt Babylon“
Zielgruppe: Jugendliche aus Marzahn-Hellersdorf (z. T. Spätaussiedler).
Projekttage zu interkulturellen Themen sowie Angebote für Lehrer/innen und Erzieher/innen. Darüber hinaus Antigewaltmaßnahmen und Toleranztrainings.

Berliner Register zur Erfassung rechtsextremer und diskriminierender Vorfälle in Berlin

www.berliner-register.de

Projekt: „Koordinierungsstelle der Berliner Register”

Register sind Dokumentationen von rassistisch, antisemitisch, lbgtiq-feindlich*, antiziganistisch, rechtsextrem, rechtspopulistisch und anderen diskriminierend motivierten Vorfällen, die sich in den Berliner Stadtbezirken ereignen. Diese Vorfälle werden von Bürger/innen bei verschiedenen Anlaufstellen, die über die Bezirke verteilt sind, gemeldet und an die Koordinierungsstellen der Register weitergeleitet. Dort werden sie gesammelt, ausgewertet und veröffentlicht.

Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit (GSJ) gGmbH

Link zu: www.naunynritze.de
Bild: GSJ

Naunynstr. 63
10997 Berlin
Tel.: 030-347 458 9-30 / 34
www.naunynritze.de

Projekt: „BEIspielhaft; Bildung – Engagement – Integration”
Integrativ konzipierte und sportorientierte Jugendsozialarbeit. Zielgruppe sind Jugendliche des Sozialraums, überwiegend mit Migrationshintergrund. Das Projekt ist vernetzt mit Migrantenvereinen und kooperiert mit Kreuzberger Sportvereinen.

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR)

Link zu: www.mbr-berlin.de
Bild: VDK e.V.

c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin (VdK) e.V.)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel.: 030- 24 04 54 30
www.mbr-berlin.de

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) berät und begleitet Menschen, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus engagieren. Ziel ist es, Bürger/innen und ihre Initiativen zu einem selbständigen und zielorientierten Handeln für eine demokratische Kultur zu befähigen.

Mobiles Beratungsteam Berlin – für Demokratieentwicklung

Link zu: www.stiftung-spi.de
Bild: Stiftung SPI

Träger: Stiftung SPI
Samariterstraße 19 – 20, 10247 Berlin
www.mbt-berlin.de
Telefon: 030 41725628 oder 4423718
E-Mail: mbtberlin@stiftung-spi.de

In Konflikten strebt das Mobile Beratungsteam Berlin weg von der Polarität zweier Konfliktparteien und hin zur Pluralisierung. Das Team kümmert sich um alle Probleme der “Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit” – egal, ob solche Tendenzen von Menschen ohne oder mit Migrationshintergrund ausgehen. Der Ansatz der Mobilen Beratung ist staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure zu unterstützen, ohne selbst als Akteur aufzutreten.