Beratungsnetzwerk

Berlin vernetzt sich. Das Berliner Beratungsnetzwerk.

Drei Menschen am Tisch im Gespräch
Bild: Barbara Dietl

Das Berliner Beratungsnetzwerk ist ein zentrales Vernetzungsinstrument der Landeskonzeption gegen Rechtsextremismus. Im Gegensatz zum Berliner Ratschlag für Demokratie, der in die Gesellschaft hineinwirkt, gewährleistet das Berliner Beratungsnetzwerk die fachliche Vernetzung: Hier kooperieren Experten und Expertinnen miteinander, die professionell im Bereich Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in der Beratungs- oder Projektarbeit tätig sind. Das Netzwerk besteht aus mehr als 25 Profis von Berliner Universitäten, aus Berliner Verwaltungen, Beratungsfachdiensten und Vereinen.

Innerhalb des Netzwerkes tauschen sich die Fachleute untereinander aus und stimmen die Maßnahmen gegen Rechtsextremismus ab. Sie übernehmen die fachliche Begleitung und Weiterentwicklung der Landeskonzeption. Es werden Einschätzungen neuer Entwicklungen und Phänomene vorgenommen; diese werden auf den regelmäßigen Netzwerksitzungen diskutiert und danach in Form von Protokollen oder Texten dokumentiert.

Die Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung koordiniert das Beratungsnetzwerk.

Kontakt:
Herr Lorenz Korgel, Herr Günter Lewanzik
Telefon: (030) 9028-1770 oder -1771
E-Mail: Lorenz Korgel, Guenter Lewanzik

Leitbild des Berliner Beratungsnetzwerkes

Leitbild des Berliner Beratungsnetzwerkes

Das Leitbild des Berliner Beratungsnetzwerkes

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Mitglieder des Berliner Beratungsnetzwerks

Eva Maria Andrades (Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin im Türkischen Bund Berlin e.V.), Elvira Berndt (Landesjugendhilfeausschuss Berlin), Sylvia Tromsdorf (Landessportbund Berlin e.V.), Carl Chung (Mobiles Beratungsteam Berlin der Stiftung SPI), Annika Eckel (Lokaler Aktionsplan – Koordinierungsstelle Lichtenberg), Yonas Endrias (Landesbeirat für Integration und Migration), Roland Geiger (Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin), Michael Hammerbacher (DEVI e.V.), Patrick Siegele (Anne-Frank-Zentrum Berlin e.V.), Ulli Jentsch (Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e.V.), Isabelle Kalbitzer (Senatsverwaltung für Inneres und Sport – Verfassungsschutz), Bianca Klose (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Verein für demokratische Kultur in Berlin e.V.), Dr. Michael Kohlstruck (Arbeitsstelle Jugendgewalt und Rechtsextremismus im Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin), Marco Müller (Landeskriminalamt – LKA 53), Thomas Gill (Landeszentrale für politische Bildungsarbeit), Dr. Andrés Nader (Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie e.V.), Roswitha von der Goltz (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft – Jugendverwaltung), Regina Ultze (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft – Schulverwaltung), Tim Scholz (Landesjugendring Berlin e.V.), Eberhard Seidel (Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage), Sabine Seyb (Ariba e.V. Reach Out – Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus), Maren Sierks (PfD Koordinierungsstelle Neukölln), Prof. Dr. Richard Stöss (Otto-Stammer-Zentrum der FU Berlin / Arbeitsstelle Empirische Politische Soziologie), Angelika Thiel-Vigh (Koordinierungsstelle “Tolerantes Brandenburg” – Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg), Eren Ünsal (Landesantidiskriminierungsstelle des Berliner Senats), Ute Vialet (Landeskommission Berlin gegen Gewalt).