Beratungsnetzwerk

Berlin vernetzt sich. Das Berliner Beratungsnetzwerk.

Drei Menschen am Tisch im Gespräch
Bild: Barbara Dietl

Das Berliner Beratungsnetzwerk ist ein zentrales Vernetzungsinstrument der Landeskonzeption gegen Rechtsextremismus. Im Gegensatz zum Berliner Ratschlag für Demokratie, der in die Gesellschaft hineinwirkt, gewährleistet das Berliner Beratungsnetzwerk die fachliche Vernetzung: Hier kooperieren Experten und Expertinnen miteinander, die professionell im Bereich Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in der Beratungs- oder Projektarbeit tätig sind. Das Netzwerk besteht aus mehr als 25 Profis von Berliner Universitäten, aus Berliner Verwaltungen, Beratungsfachdiensten und Vereinen.

Innerhalb des Netzwerkes tauschen sich die Fachleute untereinander aus und stimmen die Maßnahmen gegen Rechtsextremismus ab. Sie übernehmen die fachliche Begleitung und Weiterentwicklung der Landeskonzeption. Es werden Einschätzungen neuer Entwicklungen und Phänomene vorgenommen; diese werden auf den regelmäßigen Netzwerksitzungen diskutiert und danach in Form von Protokollen oder Texten dokumentiert.

Die Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung koordiniert das Beratungsnetzwerk.

Leitbild des Berliner Beratungsnetzwerkes

Leitbild des Berliner Beratungsnetzwerkes

Das Leitbild des Berliner Beratungsnetzwerkes

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Mitglieder des Berliner Beratungsnetzwerks

Mitglieder des Berliner Beratungsnetzwerks

  • Eva Maria Andrades

    Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin im Türkischen Bund Berlin e.V.

  • Tilmann Weickmann

    Landesjugendhilfeausschuss Berlin

  • Sylvia Tromsdorf

    Landessportbund Berlin e.V.

  • Ann-Sofie Susen

    Mobiles Beratungsteam der Stiftung SPI

  • Annika Eckel

    Lokaler Aktionsplan – Koordinierungsstelle Lichtenberg

  • Bertrand Njoume

    Landesbeirat für Integration und Migration

  • Roland Geiger

    Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin

  • Patrick Siegele

    Anne-Frank-Zentrum Berlin e.V.

  • Michael Hammerbacher

    DEVI e.V. – Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung

  • Ulli Jentsch

    Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e.V.

  • Bernd Palenda

    Senatsverwaltung für Inneres und Sport – Verfassungsschutz

  • Bianca Klose

    Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Verein für demokratische Kultur in Berlin e.V.

  • Dr. Michael Kohlstruck

    Arbeitsstelle Jugendgewalt und Rechtsextremismus im Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin

  • Daniel Hiltmann oder Frauke Jürgens-El Hansali

    Landeskriminalamt – LKA 53
    Auswerteeinheit – PMK Rechts

  • Thomas Gill

    Landeszentrale für politische Bildung

  • Dr. Andrés Nader

    Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie e.V.

  • Roswitha von der Goltz

    Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft – Jugendverwaltung -

  • Dr. Martin Brendebach

    Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie – Schulverwaltung -

  • Tim Scholz

    Landesjugendring Berlin e.V.

  • Eberhard Seidel

    Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

  • Sabine Seyb

    Ariba e.V. Reach Out – Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus

  • Maren Sierks oder Julia Hörning

    Lokaler Aktionsplan – Koordinierungsstelle Neukölln

  • Prof. Dr. Richard Stöss

    Otto-Stammer-Zentrum der FU Berlin (Arbeitsstelle Empirische Politische Soziologie)

  • Prof. Dr. Richard Stöss

    Otto-Stammer-Zentrum der FU Berlin (Arbeitsstelle Empirische Politische Soziologie)

  • Angelika Thiel-Vigh

    Koordinierungsstelle “Tolerantes Brandenburg” – Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

  • Eren Ünsal

    Landesantidiskriminierungsstelle

  • Ute Vialet

    Landeskommission Berlin gegen Gewalt

  • Aycan Demirel

    KIgA

  • Sophia Oppermann oder Rebecca Weis

    Gesicht zeigen!

  • Timo Reinfrank

    Amadeu Antonio Stiftung

  • Levi Salomon

    Jüdisches Forum gegen Antisemitismus

  • Bettina Barts

    Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung