Rotes Rathaus

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150 Jahre Rotes Rathaus

Am 6. Januar 1870 tagte die Berliner Stadtverordnetenversammlung zum ersten Mal im kurz zuvor fertiggestellten Rathaus. Mit dem Einzug der Berliner Bürgerschaft war der Umzug in den Neubau abgeschlossen und das Gebäude eingeweiht.

Schon zu Kaisers Zeiten galt es mit seinem 94 Meter aufragenden Turm (einschließlich Fahnenstange) als das Symbol des Selbstbewusstseins der Berliner Bürgerschaft. Mit seiner roten Klinkerfassade, deshalb auch “Rotes Rathaus” genannt, stellte es einen starken Kontrast zu den anderen repräsentativen Bauten in der Stadtmitte dar.

2020, 150 Jahre später, blickt das Land Berlin zurück auf die spannende und wechselvolle Geschichte seines Rathauses und nutzt das Jubiläumsjahr, um das Rote Rathaus noch mehr zum Haus aller Berlinerinnen und Berliner zu machen: Im Januar erscheint eine umfassende Chronik unter dem Titel „Das Rote Rathaus in Berlin. Eine politische Geschichte“ im Buchhandel. Auf den Social-Media-Kanälen der Senatskanzlei werden neben weiteren Aktionen ab Februar jede Woche besondere Einblicke hinter die Kulissen des Rathauses gewährt.

Ein Blick hinter die Kulissen:

Die Geschichte des Roten Rathauses in Deutsch und Englisch als Flipbook

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Das Rote Rathaus heute

Rotes Rathaus in Berlin
Bild: philipus – Fotolia.com

Heute tagen im Roten Rathaus der Senat von Berlin und der Rat der Bürgermeister. Hier unterstützen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Senatskanzlei den Regierenden Bürgermeister bei seiner Arbeit. In den Repräsentationsräumen finden die offiziellen Empfänge für Staatsgäste statt. In der Bürgerberatung können Berlinerinnen und Berliner Rat und Hilfe finden. Das Haus verfügt über 247 Räume.