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Verdienstorden des Landes Berlin

Berliner Landesorden

Mit dem Verdienstorden des Landes Berlin zeichnet der Senat von Berlin, ebenso wie mit der Ehrenbürgerwürde, Personen zur Anerkennung und Würdigung ihrer hervorragenden Verdienste um die Stadt aus. Auf Grund der selteneren Verleihung der Ehrenbürgerwürde genießt diese allerdings ein größeres Ansehen als der Verdienstorden.

Das Vorschlagsrecht hat der Regierende Bürgermeister. Anregungen können die Mitglieder des Senats für ihre Geschäftsbereiche sowie der Präsident des Abgeordnetenhauses geben.

Der Verdienstorden wird in einer Klasse verliehen und am rot-weiß-roten Bande um den Hals getragen. Die Träger dürfen das Ordenskreuz durch eine rot-weiß-rote Rosette ersetzen. Außer dem Orden bekommen sie eine Urkunde mit dem großen Dienstsiegel des Landes Berlin und mit der Unterschrift des Regierenden Bürgermeisters.

Jedes Jahr am 1. Oktober, dem Jahrestag des Inkrafttretens der Berliner Verfassung von 1950, empfängt der Regierende Bürgermeister die Träger des Verdienstordens und ernennt gegebenenfalls neue.

Die Ordensträgerinnen und Ordensträger

Michael Müller mit den Preisträgern des Verdienstordens 2021

2021

Ausgezeichnet wurden: Gerlinde Bendzuck, Michael Cramer, Liv Lisa Fries, Ute Hiller, Gerhard Kämpfe, Wolfgang Kohlhaase, Dagmar Reim, Pamela Schobeß, Stephan Schwarz und Hagen Stamm. 2021

Michael Müller übergibt den Landesorden an Petra Rosenberg

Petra Rosenberg und Michael Müller

2020

Ausgezeichnet wurden: Uschi Brüning, Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Prof. Dr. Bonaventure Ndikung, Petra Rosenberg, Jürgen Röhr, Elke Schilling, Jocelyn Smith, Dr. Helga Voth, Jutta Weitz und Siegfried Zoels. 2020

Berliner Landesorden

Gernot Moegelin und Michael Müller.

2019

Ausgezeichnet wurden: Riza Baran, Annett Gröschner, Klaus Hoffmann, Sybill Knobloch, Hanni Lévy, Christoph Links, Philomene Magers und Monika Sprüth, Gernot Moegelin, Sebastian Pflugbeil, Volker Schröder, Christa Stolle, Michael Winter. 2019

Verleihung Berliner Landesorden

Dr. Heike Maria von Joest und Michael Müller.

2018

Ausgezeichnet wurden: Dietmar Arnold, Dr. Maria Diefenbach, Prof. Dr. Walter Homolka, Dr. Heike von Joest, Anselm Lange, Anna Loos, Prof. Dr. Karin Mölling, Sir Simon Rattle, Gisela Sdorra, Wolfgang Templin, Dr. Klaus Ulbricht und Roland Weber. 2018

Dr. Katja von der Bey

Dr. Katja von der Bey, Geschäftsführerin der „WeiberWirtschaft eG“, und Michael Müller.

2017

Ausgezeichnet wurden: Dr. Katja von der Bey, Sigrid Falkenstein, Prof. Dr. Peter Fissenewert, Walter Frankenstein, Dieter Hauert, Hardy Schmitz, Patricia Schneider, Barbara Schöne, Ingeborg Simon, Prof. Klaus Staeck und Dr. Walter Wübben. 2017

Berliner Landesorden 2016

Wolfgang Apel, Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes, und Michael Müller

2016

Mit dem Verdienstorden des Landes Berlin wurden ausgezeichnet: Wolfgang Apel, Mo Asumang, Michael Ballhaus, Margot Friedländer, Brigitte Kupferschmidt, Ahmad Mansour, Udo Marin, Kaweh Niroomand, Lea Rosh und Fetsum Sebhat. 2016

Verdienstorden des Landes Berlin

Die Schauspielerin Iris Berben und Michael Müller.

2015

Mit dem Berliner Landesorden 2015 wurden geehrt: Christopher Bauder, Marcus Bauder, Frank Ebert, Iris Berben, Barbara Boehm-Tettelbach, Johanna Hassoun, Heinz-Dieter Rosenkranz, Mohamad Taha Sabri, Dr. Hermann Simon, Friederike Sittler, Wim Wenders und Jörg Woltmann. 2015

Die Geschichte des Verdienstordens des Landes Berlin

Der Senat stiftete den Verdienstorden am 21. Juli 1987 zur 750-Jahr-Feier Berlins. Im gleichen Jahr wurden die ersten 17 Berlinerinnen und Berliner geehrt.

Allgemeine Anweisung über die Stiftung des Verdienstordens des Landes Berlin

nicht barrierefrei

PDF-Dokument - Stand: 11. September 1987

Verwaltungsvorschriften zur Verleihung des Verdienstordens des Landes Berlin

nicht barrierefrei

PDF-Dokument (72.8 kB) - Stand: 23. September 2021