Im Rahmen des Projektes wurde untersucht, ob kleine, kommerzielle Luftschadstoffsensoren geeignet sind, die räumliche und zeitliche Beschreibung der Luftqualität in Berlin zu ergänzen. Im bestehenden Berliner Luftgütemessnetz (BLUME) werden Luftschadstoffe im Sinne der 39. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchV) mit Referenzverfahren beziehungsweise nachweislich gleichwertigen Äquivalenzverfahren an ortsfesten Messstationen gemessen. Sensorsysteme sind dagegen flexibel einsetzbar und können an unterschiedlichen Standorten betrieben werden, um zusätzliche Informationen zu lokalen Belastungsschwerpunkten zu gewinnen und Modellrechnungen zur Luftgüte zu überprüfen.
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Abschlussbericht zum eUVM-Teilprojekt „Einsatz von Sensorsystemen in einem Landesmessnetz zur Überwachung der Luftgüte“
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